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Erotikgeschichten


Roy

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  • Administrators

Ritt zum Orgasmus
 

Ich bin eine leidenschaftliche Reiterin. Kein eigenes Pferd, keine Dressur, keine Prüfungen. Nur so aus Spaß an der Sache. Es ist mir schon bei langen Ritten durch den Wald, schön langsam im Schritt, schon oft passiert, dass ich richtig feucht wurde und durch das pausenlose Reiben der Klitoris am harten Sattel kurz vor dem Höhepunkt war.

Dann kam dieser Urlaub im heurigen Winter auf den Kanaren.

Ich war mit einer Freundin für 2 Wochen auf der Insel und wir buchten auch eine Kamelsafari. Die Kamele entpuppten sich als Dromedare, es gab also nureinen großen Sattel, wobei dies natürlich kein Sattel ist, wie man ihn von den Pferden her kennt, weil das Dromedar einen viel breiteren Rücken hat. Ich zog also meinen Wickelrock auseinander, es war unerträglich heiß an diesem Tag und nahm Platz auf diesem Gestell. Es dauerte eine Weile bis ich mit weit gespreizten Beinen eine halbwegs gute Figur auf dem Tier machte, als es plötzlich aufstand und mich, trotzdem ich eine geübte Reiterin bin, mit den ungewöhnlichen Bewegungen ganz schön ins Schwanken brachte.

Mein Rock verrutschte noch mehr zur Seite und der spanische Kamelführer bekam Stielaugen, besonders als er sah, dass ich einen String anhatte, der sich zwischen meine Schamlippen geschoben hatte. Es war mir peinlich, aber das offensichtliche Interesse des jungen Mannes reizte mich auch sehr.

Endlich setzte sich die Karawane in Bewegung und ich dachte ich flippe aus. So was hatte ich noch nicht erlebt. Die schaukelnden Bewegungen übertrugen sich genau zwischen meine Beine.

Mit jedem Schritt des Tieres drückte sich der harte Sattel, der mit einer bunten Decke belegt war, genau an meine Klitoris, die immer mehr anschwoll. Die Sonne brannte vom Himmel, der Schweiß rann mir in kleinen Bächen zwischen meine Brüste, die im Takt des Kamels auf und ab wippten.

Meine aufgerichteten Nippel zeichneten sich hart ab durch den Stoff des dünnen Tops, das durch den Schweiß immer transparenter wurde. Der junge Spanier war nicht mehr von meiner Seite zu bekommen. Er begleitete uns auf einem Schimmel, ritt unentwegt neben mir, brabbelte mich auf spanisch an.

Ich ver-stand ihn nicht, er flüsterte mehr, aber selbst wenn er deutsch gesprochen hätte, wäre ich in meinem geilen Zustand nicht mehr in der Lage gewesen, seinen Worten zu folgen. Er starrte wie gebannt abwechselnd zwischen meine Beine und auf meinen wallenden Busen. Da meine Muschi rasiert ist, konnte er meine Klit sicher in ganzer Pracht sehen. Ich riskierte einen Blick zwischen meine Beine, ja, der String verdeckte nichts mehr, dick und prall rieb sich meine Klitoris in der prallen Sonne an dem rauen Stoff.

Ich hatte keinen Blick für die Landschaft, ich streckte meinen Rücken durch, presste meine Oberschenkel an den Sattel und versuchte mit dem Becken mitzugehen.

Der Spanier tat, als ob er mir in den Bergen etwas zeigen wollte, beugte sich über mich und fuchtelte mit seiner linken Hand irgendwo in die Luft, während seine rechte Hand genau an meiner Scham zu liegen kam. Ich stöhnte auf, doch so schnell wie die Hand da war, war sie auch wieder weg, kein Wunder, ritten doch vor und hinter uns sicher an die 30 Touristen. Seine Berührung aber gab mir den Rest, ich fühlte wie es in mir aufstieg, mein Unterleib zog sich zusammen und mit zusammen gepressten Zähnen hatte ich einen Höhepunkt, der es in sich hatte.

Es ist mir heute noch ein Rätsel, warum ich nicht von diesem Kamel gefallen bin, da mir regelrecht schwarz vor Augen wurde. Als wir wenig später Pause machten und ich von dem Tier abstieg, blieb ein nasser, milchiger Fleck auf der Decke zurück.

Ich erzählte meiner Freundin, dass ich wohl einen Sonnenstich abbekommen hätte und beeilte mich auf die Toilette zu kom-men. Seltsamerweise tauchte unser junger spanischer Führer auch erst nach 10 Minuten wieder auf und grinste mich ungeniert an….

 

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  • Administrators

Zwei geile Nachbarn am ficken
 

Ein Sonntagmorgen brach an und Ute musste erstmal ihre Gedanken sortieren. Was gestern alles so passiert war hatte sie richtig aufgewühlt. Ihre Nippel wurden schon bei dem Gedanken an den gestrigen Tag wieder hart und auch unten rum wurde es schon feucht. Ihr Mann war auf einer Tour mit Kollegen und würde sich auch prächtig amüsieren – sie hatte zwei neue Männer kennen gelernt und war zum ersten Mal mit einer anderen Frau intim geworden.

Aber so was von intim das die Erinnerung daran sie noch geiler machte. Als Henry einer der beiden neuen Bekannten sich verabschiedet hatte – kam dann noch das kurze Intermezzo mit ihrer Nachbarin Karin dazu – alles in allem konnte man sagen so war ihr Sexualbedürfnis in den letzten Monaten noch nie gestillt worden.

Sie holte sich das Telefonbuch und suchte die Nummer ihrer Nachbarin heraus um sie mal anzubimmeln. Man weiß ja nie ob die Leute noch schlafen (es war aber schon 11:00 Uhr) also ein Versuch war es wert. Nachdem zweiten Läuten wurde abgenommen.

„Hi hier ist Ute – bist du schon wach?“ „Ich hab mich schon gefragt wann du anrufst oder klingelst“ „Woher kennst du meine Telefonnummer?“ „Ach die hab ich schon seit einiger Zeit mir mal rausgesucht falls es mal nötig sein sollte“ „Na dann will ich mal mit der Tür ins Haus fallen – und fragen ob wir beiden Hübschen nicht zusammen Kaffee trinken können?“ „Sollte deine Schwester da sein kann sie natürlich auch mit rüber kommen“. „Nein, meine Schwester ist wieder zu sich nach Hause gefahren „. „Ja dann komm rüber – ich erwarte dich“.

„Gib mir 15 Minuten dann bin ich bei dir“. „Okay, ich freu mich schon“.
Die Zeit verging wie im Fluge, Ute hatte in der Zwischenzeit die Kaffeemaschine angeworfen und zwei große Becher im Wohnzimmer auf den Tisch gestellt – dazu ein paar Plätzchen und ein paar Cracker.

Manche mögen ja morgens noch nichts Süßes. Es schellte und Ute lief rasch zur Tür. Da stand sie ihre Nachbarin bekleidet nur mit einem Kimono in seidigem Gelb und Blau an den Füßen ein paar Sandaletten mit einem Federbusch an den Zehen ganz in Gelb/Blau. Sie hatte ein leichtes Parfüm aufgelegt das ganz zart nach Lavendel duftete, auf den Lippen ein hell rose Lipgloss.

„na du siehst heute Morgen aber verführerisch aus – da muss ich mich ja anstrengen um da mitzuhalten. Sprachs verschwand im Schlafzimmer und kam nach zwei Minuten in einem süßen pinkfarbenen Negligee wieder heraus. Und fast den gleichen Pantoletten wie Karin. Ein paar Tropfen „Worth“ hinter den Ohren und im Dekoltee und ebenso hellrosa Lippglos.

Beide standen vor dem Spiegel in der Diele und Karin meinte nur „Wenn da die Kerle nicht gleich schwach werden – ja dann weiß ich es auch nicht? Im Wohnzimmer angelangt das sie fast wie selbstverständlich Hand in Hand betreten hatten setzten sich beide zusammen auf die Coach mit Blick aus dem Panoramafenster aus dem Mann auf den nahen Wald schauen konnte.

Ute schenkte Kaffee ein und schaute auf Karins Kimono dessen Gürtel wohl nur lose verschnürt war.

„Ist es die lieber ich mach den Gürtel auf?“ „Oh ja dann kann ich deine süße Pussy besser bewundern“ „Na dann mach ich doch dir zuliebe“. „Als du mir gestern Abend den Kuss gegeben hast und mir durch meine Pussy gestreichelt hast bin ich ganz wuschig geworden – ich musste es mir im Bett direkt selbst machen – und habe natürlich dabei an dich gedacht“. „Danke, so war das auch gedacht ja fast schon geplant“. „Wenn es dir nicht gefallen hätte dann wäre dein Blick ein anderer gewesen“.

„Sag mal wie kam ich zu der Ehre und dem lieben Gute Nacht Kuss?“ „Na ja ich hatte den ganzen Tag soviel geile Erlebnisse hier zu Hause und dann bei neuen Bekannten – da habe ich mir gedacht – wenn ich so eine Süße direkt nebenan wohnen habe – die hoffentlich auch nicht abgeneigt ist ein bisschen zu spielen dann riskier ich es mal!“ „Mir ging es neulich ähnlich als ich dich im Treppenhaus gesehen habe als du aus dem Keller mit der Wäsche rauf gekommen bist“.

Deine Brüste und dein Hintern machten mich sofort geil. Am liebsten hätte ich dich in meine Wohnung gezerrt und vernascht“. „Na ja jetzt sitzen wir zwei hier und wissen nicht wie wir die ersten Annäherungen beginnen lassen wollen ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen oder abzuschrecken“.
„Du ich weiß was – wir baden zusammen und dann sehen wir was sich so ergibt“. „Geil klasse Idee“.

„Hast du was Schönes fürs Badewasser – oder soll ich was von mir holen?“ „Ich glaube ich habe das richtige für uns“. Der Kaffee war ausgetrunken, die erste Hemmschwelle war beseitigt – was wollten beide eigentlich mehr? Im Badezimmer legte Karin ihren Kimono ab. Utes Negligee lag schon auf der Ablage. Beide bewunderten den Körper der anderen und dann folgte der erste zarte Kuss.

Die Zungen umspielten sich und die Hände nahmen ihre Forschungsreise auf. „Ich mag es wenn eine andere Brust sich an meiner reibt – wenn die Nippel sich begrüßen“. „Ich auch – obwohl ich bis gestern noch nie so intensiv das Vergnügen hatte“.

„Du hast ja gestern schon meine Pussy gestreichelt – jetzt will ich deine mal schmecken“. Karin ging in die Knie und Ute spreizte ihre Beine damit ihre neue Geliebte Zugang zu ihrem Honigtopf hatte.

Ihre Pussy war schon fast am überlaufen so geil war sie geworden. „Oh du schmeckst zauberhaft da muss ich dich einfach lecken und deinen Kitzler lutschen“.
Ute merkte dass es ihr gleich kommen würde und freute sich darauf ihrer Gespielin genügend Honig in den Mund zu spritzen. Karin bekam dann auch einen ganzen Schwall davon – sie konnte fast nicht so schnell schlucken wie ihr Utes Honig in den Mund floss. „Das war traumhaft mein Schatz“.

„Gern geschehen“.
Das Badezimmer war von dem Vanilleduft des Badezusatzes in eine tropische Landschaft geworden – fehlte nur noch leise zärtliche Musik. Karin sagte zu Ute „Bevor ich in die Wanne steige muß ich aber noch mal auf den Topf“. Ute die sofort an den traumhaften Service von Henry dachte den er ihr gestern beschert hatte nahm sich vor diesen „Service“ auch Karin zu kommen zu lassen.
„Tu dir keinen Zwang an – danach kommt mein neuer „Hausservice“ zum Einsatz. Karin setzte sich auf die Schüssel und ließ es plätschern – als sie fertig war und nach dem Toilettenpapier greifen wollte sagte Ute zu ihr: „Lass mich das machen – vielleicht gefällt es dir?“ Sie ging in die Knie beugte sich vor und Karin ahnte schon was kommen würde.

Sie rutschte auf dem Sitz etwas nach vorne und präsentierte Ute ihre feuchte Spalte. Ute leckte sie vorsichtig von oben nach unten ab und schob dann ihre Zunge in diese wunderschöne Pussy die sich ihr da darbot. Sie hätte nie gedacht dass sie mal so etwas machen würde – aber das musste einfach mal ausprobiert werden.

„Oh, ist das Geil ich glaub ich komme – allein schon der Gedanke daran so verwöhnt zu werden lässt mich überlaufen. Und es kam ihr, sie konnte die Beine nicht mehr still halten – so heftig war ihr Orgasmus.

„Wow was für ein Erlebnis!“ „Wo hast du das denn gelernt oder gezeigt bekommen?“ „Erst gestern hat es Henry zum ersten Mal bei mir gemacht – und es war phantastisch – ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll oder ausdrücken soll – einfach nur Supergeil!“ „Ist das nicht so was von geil???“ „Das will aber sofort aber auch mal machen“. „Mir kommt es schon wieder!“ Karin erhob sich und Ute steckte ihr den von Karins Honigtöpfchen nassen Finger langsam in den süßen Hintern der sich ihr präsentierte und ließ ihn langsam kreisen.
„Oh hör auf ich kann nicht mehr – was bist du für eine geile Schnecke“. Ute freute sich sehr über dieses Kompliment. „Ja verwöhn du mich jetzt auch an meiner Pussy – das Gefühl von gestern wie es mir Henry gemacht hat war für mich das Geilste was mir in den letzten Jahren so passiert ist“.

„Schlürf mich richtig aus – ich will deinen ganzen Mund füllen“. „Oh ja mein Liebling ich will dich schmecken, lecken und deinen Saft trinken!“. Das ließ sich Ute nicht zweimal sagen. Sie setzte sich auf den WC Rand und bot ihrer neuen Lustgespielin ihre ganze Pracht da.

Erst kam nur ein kleiner Strahl – aber dann kam ihr Saft in den weit geöffneten Mund von Karin. Karin schluckte alles und nach dem Natursekt kam Utes Honig in solch einer Fülle das sie es fast nicht so schnell schlucken konnte. Beide stiegen nun in die Wanne und lächelten sich zärtlich an.

„Ich glaube wir beide haben uns gesucht und gefunden!“ Das muss ich unbedingt mal meiner Schwester erzählen“. „Warum nur erzählen – verwöhn sie doch mal damit!“.

„Du weist das ich mit meiner Schwester intim bin?“ „Schatz schau doch mal von unserem Schlafzimmer rüber in deines – deine Spiel oder soll ich sagen Lustwiese liegt wunderbar im Blickfeld“. „Oh je du hast uns gesehen?“ „Na klar was meinst du wie oft ich mich an euch beiden aufgeilen konnte und es mir dann selbst gemacht habe – oder wenn mein Mann da war wunderte er sich warum ich auf einmal ganz scharf auf Lecken wurde“

„Das verdanke ich euch beiden Hübschen“. „Dann hab ich dir als Wichsvorlage gedient?“. „Beim nächsten Mal wenn ihr beide es treibt dann schau mal rüber das törnt dich dann noch mehr an“.

„Wenn ich weiß du bist auch alleine drüben dann klopf ich und wir gönnen uns was zu dritt“. „Wenn deine Schwester nichts dagegen hat – ich würde sie auch gerne mal mit meiner Zunge verwöhnen und dann auch ihren Honig ausschlecken“. „Die hat bestimmt nichts dagegen wenn so eine Süße wie du sie verwöhnst“. „Hast du eigentlich heute noch was vor?“.

„Ja ich wollte heute Mittag meine neuen Bekannten besuchen – das gestrige Abenteuer war einfach zu geil, das verlangt nach einem Nachschlag“. „Wie sind die denn so?“ „Oh ich glaube du wärst überrascht wenn du sie kennen lernst, zwei Männer die es beide mit einander treiben und die Frau von einem der beiden die auch von Gleichgeschlechtlicher Liebe sehr angetan ist.“ Sie hat so eine süße Pussy das ich allein schon von dem Gedanken an ihr Löchlein wieder feucht werde“.

„Ist sie rasiert oder wie sieht ihr Töpfchen aus?“ „Sie hat einen hellblonden federleichten Haarflaum auf ihrem Vötzchen“. „Ich mag es eigentlich lieber blank wie bei uns beiden aber das sieht so süß aus bei ihr das es nicht stört – im Gegenteil du denkst du leckst ein ganz junges Ding“. „Oh du machst mich ganz wuschig wenn ich dich so davon schwärmen höre“.
„Hattest du nicht auch gestern neuen Besuch?“.

„Ja eine neue Freundin – sie war bei mir in der Boutique und suchte Dessous – da hat es sich so ergeben das ich ihr in der Kabine geholfen habe“, „Dabei sind wir uns näher gekommen“. Karin dachte daran dass sie von Sigrid gefragt wurde ob sie helfen könne der Verschluss von einem Body, der im Schritt geöffnet werden konnte, funktionierte nicht so richtig. Sie half natürlich gerne und als sie merkte das ihre neue Kundin nicht darunter trug und sie so dieses schöne Vötzchen bewundern und ein wenig befingern konnte – ja da war es halt um sie geschehen und sie hatte Sigrid zum gestrigen Samstagvormittag zu sich eingeladen.

Das ihre Schwester noch mit dazu gekommen war hatte die ganze Spielerei nur noch mehr angeheizt. So hatte man sich dann eben zu dritt dem geilen Spaß hingegeben.

„Sag mal dann könnte ich ja bei deinem nächsten Besuch vielleicht mitkommen?“. „Ich kann mir vorstellen dass es sehr interessant würde – wenn dann deine Schwester auch noch mitkommt dann wären wir zu sechst, zwei Kerle und wir vier Mädels“. „Die können uns sowieso, nicht alle vier glücklich machen – da bleibt genug für unser geiles Mädelvergnügen!“. „Was meinst du dazu?“.

„Wenn ich nachher bei ihnen bin, bring ich zur Sprache das ich noch zwei Mädels hätte die auch gerne eine kundige Zunge spüren würden“. „Wenn es ergibt dann verwöhnt dich Henry auch mit seiner begabten Zunge – wenn du gerade gepieselt hast“. „Wie ich schon gesagt habe – so etwas geiles hatte ich noch nie – eigentlich steh ich nicht auf Natursektspielchen – aber das gerade mit dir war einfach nur Geil.

„So mein neuer Schatz jetzt muss ich mich langsam fertig machen – ich will mich dem Mädel in Oberhausen und auch ihren beiden Kerlen nur vom besten präsentieren“: „Sag mal der andere Mann bei dem Ehepaar ist das denn der Gespiele von der Frau?“ „Nein, das ist ein anderer – mit Henry probiert sie aber immer neue geile Sachen aus“.

„Ihr eigentlicher Liebhaber ist ein anderer – durch den ist es eigentlich erst dazu gekommen das sie nun so ein etwas ausschweifendes Sexualleben haben“. „Die Freundin von ihrem Liebhaber hat sie ja erst mit dem Verwöhnen von anderen Frauen bekannt gemacht“.

„Seitdem hat sie es eben auch mit Mädels“. Karin fand die ganze Sache etwas verwirrend und dachte sich nur das es bei ihrer neuen Gespielin in Oberhausen alles irgendwie ähnlich war. Sollte es sich wohlmöglich um die selbe Person handeln? Das wir bald geklärt sein wenn sie diese angeblich so süße Vötzchen kennen lernen würde.
Dann fängt die Woche eben besser an.

 

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  • Administrators

Wie ich vergewaltigt und erzogen wurde

 

 

Ich möchte mich euch vorstellen bevor ich euch von meinem Leidensweg erzähle. Mein Name ist Claudia, in 3 Monaten werde ich 17. Wohnen tu ich noch bei meinen Großeltern was Vorteile und auch Nachteile hat.
Mein Leben war bis vor 3 Wochen reichlich langweilig. An den Wochenenden war ich immer mit zwei Freundinnen auf Tour in den Diskotheken im Nahen Köln oder auf Partys in der Nähe.

Mit Jungs hatte ich bis dahin wenig am Hut.

Ich hatte zwar schon mal ein paar Freunde aber halt ohne Sex. Die waren mir alle zu schnell.
Vor 3 Wochen nun war ich mal wieder auf einer Fete wo zwar wenig los war aber mitten in der Nacht willja auch keiner mehr in Stadt fahren. Also blieben wir trotzdem und tranken um die Wette mit den Jungs.

Es war so gegen 2:30 Nachts, die meisten waren bereits abgehauen als mir einer von hinten an die unter den Pullover fasste und mir an die Brust griff. Gleichzeitig hatte er seine Zweite Hand um mich geschlungen so das ich gar nicht wegkam. Ich schaute Ihn mit bösen Augen an und fragte nur ob er so etwas nötig hätte. Die Antwort war ein kräftige Ruck, dann hatte er meinen BH in der Hand und schmiss in Weg.

Nun war ich echt sauer. Das war einer meiner besten gewesen und so viele hatte ich noch nicht in der neuen Größe. Er sagte nu zu mir nun wird gefickt ob ich wolle oder nicht. Ich schaute mich um und sah meine beiden Freundinnen wie sie von den anderen Typen festgehalten und langsam ausgezogen wurden.

Es waren keine Bekannten mehr von uns da.

Was ne Scheiß Situation. Wie ich mich so umschaue zerrt mich einer an den Haaren und sagt zu mir Zier dich nicht so ich will etwas sehen. Nun ja es dauerte dann genau zwei Minuten und sie hatten auch mich ausgezogen. Bis zu dem Tag war ich immer stolz auf meine Brüste aber in dem Augenblick schämte ich mich.

Alle Typen betatschten mich. Es waren noch 8 Jungs da und die hatte 16 Hände. Es dauerte nicht lange und ich wurde feucht durch die ganzen Berührungen.
Auf einmal sagte einer (Klaus) der recht gut bestückt war zu mir nimm ihn in den Mund und blas ihn mir bis er kommt. Wenn du ihn rausnimmst bevor ich fertig binwirst du es bereuen.

Ich sagte nur du spinnst wohl und so etwas wie Wix dir einen. Tja Falsche Antwort.

Zwei Männer zerrten mich auf den Boden und hielten mich dort fest . Der Klaus hingegen verschwand kurz und kam dann mit einer Kurzen Peitsche wieder. Er sagte zu den anderen spreizt ihre Beine ich werde sie mal erziehen damit sie solche Antworten nie wieder gibt.

Ich versuchte mich zu wehren so gut es ging aber die Zwei waren einfach stärker. Dann auf einmal bekam ich keine Luft mehr Klaus hatte mir mit der Peitsche genau auf meinen Kitzler geschlagen. Ich schrie wie am Spieß aber er schlug weiter. 40 mal immer wieder genau zwischen meine Beine auf mein Muschi.

Danach fragte er mich ob ich nun bereit wäre oder noch ein paar brauche. Ich nickte nur mit verheulten Augen. Die anderen ließen mich los und er hielt mir seinen Schwanz vor die Augen..

Mit Ekel nahm ich ihn in den Mund und fing ihn langsam an zu blasen Gleichzeitig merkte wie einer von hinten mir einen Finger reinschob und langsam fickte.

Sekunden später verschwand der Finger und ein Schwanz suchte sich seinen Weg in meine Grotte die immer noch schmerzte. In dieser Nacht wurde ich noch 9 Mal gefickt Zweimal kam einer in meinem Mund. Morgen war ich fertig. Meine beiden Freundinnen hatte das gleiche Los wie ich Auch sie waren immer wieder gefickt worden nur das sie nicht gepeitscht worden waren.

Als wir gehen wollten fragte Klaus ob ich mich nicht bei ihm verabschieden wolle.

Ich hatte nur die Peitsche im köpf und ging zu ihm. Er küsste mich und sagte dann du gehörst ab heute mir. Das beinhaltet auch ein paar RegelnRegel 1 keine UnterwäscheRegel 2 keine Haare unterhalb des HalsesRegel 3 keine Wiederworte mehrich grinste Ich an und fragte ob er das im Ernst meine ernickte und griff mir an die Brustwarze die er umdrehte. Ich Quiekte laut und alle lachten.

Dann befahl er mich für morgen Mittag zum ficken.

 

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  • Administrators

Heike im Urlaub vergewaltigt

 

Heike war während der Abschlußfahrt ihrer Klasse nach Südfrankreich, 17 Jahre alt.
Sie war das schönste Mädchen der ganzen Klasse und die meisten andern Mädchen
waren deswegen etwas neidisch auf Heike. Sie hatte schulterlanges blondes Haar und
ein ausgesprochen grosser Busen, dazu hatte sie auch eine strammen Hintern zu bieten.
Sie waren damals zu dritt auf einem Zimmer, die Sommerhitze des August lag bis
spät Abends in der Luft, und, leicht beschwippst, ging Heike zum Strand um noch
eine Runde im herrlich erfrischenden Mittelmeer zu schwimmen. Es war gegen
22:30 Uhr, als sie aus dem Wasser kam und ihren Badeanzug gegen ein grosses
Handtuch eintauschte. Während sie sich abtrocknete, stand plötzlich ein Hund
vor ihr und Heike erschreckte sich zu Tode. Sie schrie auf und machte eine
Schritt rückwärts. Wahrscheinlich erschreckte sich der Hund auch, denn er fing
an zu bellen, und da tat Heike den zweiten entscheidenden Fehler. Sie rannte
kopflos weg, der Hund instinktiv hinterher. Nach kurzer Zeit hatte er sie
eingeholt und schnappte nach ihr, bekam aber nur das Badehandtuch zu fassen.
Heike, nunmehr nackt, kam nach ein paar Schritte weit, bevor sie strauchelte
und genau vor die Füße von vier einheimischen Jugendlichen fiel. Die vier
erkannten natürlich sofort, was für eine Chance sich da auftat, ein nackter
Teenie mit schönen großen Brüsten genau vor ihren Augen, in panischer Angst vor
dem Hund.
Heike lag mit dem Bauch im Sand, der Hund war genau neben ihr und knurrte. Sie
hatte die Einheimischen noch gar nicht registriert und versuchte, sich ganz
langsam zu erheben. Doch sowie sie sich bewegte, knurrte der Hund gefährlich
und so blieb sie erst einmal regungslos liegen, in der Hoffnung, der Hund würde
dann das Interesse an ihr verlieren. Da spürte sie plötzlich eine Hand auf
ihrem Hintern, doch beim Versuch, den Kopf zu drehen und nachzuschauen, wer sie
da berührte, kam sofort wieder das Knurren und so blieb ihr nichts anderes
übrig, als regungslos liegen zubleiben. Die Hand strich über ihre Pobacken,
streifte die Pospalte und bewegte sich in Richtung ihrer Scheide. Da Heike ihre
Beine zusammengepresst hatte, kam die Hand nicht sehr weit. Sie sah im
Augenwinkel, wie sich jemand vor ihrem Kopf hinkniete und spürte eine weitere
Hand, die ihr Gesicht nach unten drückte. Sie lag mit der Nase im Sand, das
Knurren nahe am Ohr und musste es hilflos über sich ergehen lassen, daß ihre
beiden Fußgelenke umfasst, und die Beine nach aussen gezogen wurden. Mit einem
leisen Schmatzen öffnete sich ihre Fotze den Blicken der Jugendlichen, die
Beine wurden weit nach aussen gedreht und ihr Loch stand weit offen. Heike
wusste noch nicht, wer und wie viele Personen sich da über sie hermachten, sie
konnte in ihrer Angst nichts weiter machen, als passiv dazuliegen und es über
sich ergehen zu lassen.
Sie spürte die Meeresbrise zwischen ihren Beinen, fühlte die schamhafte
Zurschaustellung ihrer Weiblichkeit, die offen für jeden einsichtig war, und
erwartete ängstlich das kommende. Es wurde ihr klar, daß sie in einer Situation
gefangen war, in der sie mit ziemlicher Sicherheit mit ihrem Körper für den
Preis der Freiheit bezahlen müsse. Bei dem Gedanken, einen Penis in den Mund
nehmen zu müssen, wurde ihr bereits jetzt schlecht, und daß sich wahrscheinlich
mehrere Eindringlinge hintereinander in ihrem Bauch austoben würden, ohne Gnade
immer wieder zustießen und ihre empflindliche Scheide bis zur Grenze dehnten,
daran dürfte sie noch gar nicht denken. Sie spürte Hände den Po
runterstreichen, diese Hände berührten die äusseren Schamlippen und zogen
daran, ab und zu huschte ein Finger an ihrem Eingang vorbei und berührte die
rosa schimmernde Haut.
Während der eine Junge Heike´s Kopf nach unten drückte, positionierten die
anderen drei ihr Hinterteil nach oben. Heike kniete nun auf allen vieren, der
Kopf nach wie vor nach unten in den Sand gedrückt, der Arsch nach oben gereckt,
die Beine gespreizt und fertig zum zustoßen. Der Erste brachte seinen Schwanz
in Position, strich einen Moment mit der Spitze an Heike`s Fotze, und stieß
schließlich seine ganze Männlichkeit in ihren Bauch. Die Eier schlugen an die
gedehnten Schamlippen, während er seine Schwanz nach jedem Stoß wieder fast
ganz herauszog um erneut zuzustoßen. Seine Hände krallten sich in Heike´s
Arschbacken und zogen diese weit auseinander. Er genoß es, während er sie
fickte auch ihr Arschloch zu sehen. Bei jedem Stoß wurde ihr Gesicht im Sand
nach vorne gedrückt, sie hatte noch nicht oft mit Jungen geschlafen, war zwar
keine Jungfrau mehr, aber noch ziemlich unerfahren.
Sie spürte die schmerzhaften Stöße in ihrem Bauch, registrierte ihre
auseinander gezogenen Arschbacken und wunderte sich darüber, warum jemand an
ihrer Kehrseite Interesse haben könnte. Ihre Brüste schoben sich im Sand vor
und zurück und hinterliessen eine Mulde. Eine Brust wurde von zwei Händen
genommen und kräftig geknetet. Heike liess einen kleinen Schmerzschrei los, als
ihre Brustwarze gedrückt und langgezogen wurde. Der Schwanz in ihrer Fotze fing
an zu pumpen, spritzte sein Sperma tief in ihren Bauch. Heike war erleichtert,
als der Schwanz aus ihrem Loch gezogen wurde. Sie fühlte sich schmutzig und
benutzt. Die Hände packten sie wieder und drehten sie auf den Rücken. Bevor sie
aber sehen konnte, wer sich da an ihr verging, setzte sich bereits einer der
Peiniger vom Kopfende kommend auf ihr Gesicht. Ein Schwanz wurde auf ihren Mund
gelegt, die Hoden hingen auf ihrer Nase.
Jemand kniff ihr schmerzhaft die Brustwarzen, bis sie endlich verstand und
anfing, die Unterseite des Schwanzes mit ihrer Zunge zu lecken. Ihre Beine
wurden wieder gespreizt und nach hinten Richtung Kopf gezogen. Ihre Fotze lag
wieder entblöst und weit geöffnet, und während sie leckte, spürte sie einen
weiteren Schwanz zwischen ihren Beinen, der diesmal leichter in sie eindrang.
Ihre Brüste wippten im Takt der Stöße, ihre Zunge glitt über den Schwanz und
ihre Fotze hatte sich an die Eindringlinge so gut es geht gewöhnt. Die Person
auf ihrem Gesicht rückte ein Stück weiter nach vorne und Heike hatte nun seine
Eier in Mundhöhe. Sie war ein wenig überrascht, was die da zu suchen hatten,
aber nach weiteren kräftigen Kniffen in die Brustwarzen fing sie wieder an zu
lecken. Ihre Zunge strich über den Hodensack und sie konnte die Hoden darin
spüren. Es schmeckte ein wenig nach Salzwasser, sie hatte Glück, daß die
Jugendlichen wohl auch gerade im Meer gebadet hatten.
In dieser Stellung ging es eine ganze Weile weiter, bis der Typ, dem sie die
Eier leckte, wiederrum etwas weiter nach vorne rückte. Heike hörte auf zu
lecken und erwartete nun, einen Schwanz in den Mund gesteckt zu bekommen. Aber
nichts geschah, sie wurde wieder in die Brustwarzen gekniffen und hatte doch
noch gar nichts, was sie mit ihrer Zunge bearbeiten sollte. Schließlich war
doch im Moment nur der Po des Jugendlichen genau über ihrem Mund und da konnte
es ja wohl nicht sein.
Doch die schmerzhaften Kniffe in ihre Brustwarzen hörten nicht auf, und so
begann sie voller Ekel ihre Zunge in Richtung Po strecken. Sie leckte an der
Aussenseite, fuhr mit ihren Zunge über die Pokerbe und hoffte so, das ekligste
vermeiden zu können.
Da wurde sie so heftig in die rechte Brust gekniffen, daß sie aufschrie und
ihre Zunge direkt in das Arschloch steckte. Die Kniffe hörten sofort auf und
ihr blieb nichts anderes übrig, als mit ihrer Zunge das Loch auszulecken und
mit ihrer Zungenspitze so tief sie konnte in den Darm des Jungen einzudringen.
Glücklicherweise war auch an dieser Stelle alles durch das vorherige Bad
sauber. Sie war so damit beschäftigt, den Jungen mit ihrer Zunge
zufriedenzustellen, daß sie nur am Rande bemerkte, wie sich die andere Person
in ihrem Bauch entleerte, seinen Schwanz rauszog und dieser sofort durch einen
anderen ersetzt wurde. Sie war in ihrer Votze inzwischen so gut eingeschmiert
worden, daß es nicht mehr schmerzte. Das Arschlecken schien eine Ewigkeit zu
dauern, aber nun erhob sich die Person und drehte sich um. Heike konnte zum
ersten mal etwas sehen und erkannte einen großen Penis vor ihrem Mund.
Resigniert öffnete sie ihren Mund und fing an, den Schwanz zu lutschen
Es dauerte nicht lange und sie spürte einen warmen Strahl, der sich in den Mund
ergoß. In ihrer Position blieb ihr nichts weiter übrig, als den Samen zu
schlucken. Sie würgte dabei und bekam nur schlecht Luft, war aber froh, daß es
nun vorbei war.
Doch da hatte sie sich verrechnet. Der Jugendliche stand von ihrer Brust auf
und sofort nahm eine anderer die Stellung ein. Wieder wurde in ein Schwanz vor
die Lippen gehalten, den sie in den Mund nehmen musste. Er war noch soft, aber
schmeckte irgendwie komisch. Während er in ihrem Mund anwuchs, überlegte sie,
woher sie den Geschmack, der der Schwanz mitbrachte, kannte. Ja, natürlich. Das
war ihr eigener Fotzensaft, den sie da schmeckte. Bisher war sie davon
ausgegangen, daß sie es überstanden hätte, wenn jeder ihrer Peiniger ein Mal in
ihr gekommen wäre. Aber nun musste sie mit Entsetzen feststellen, daß der
Schwanz in ihrem Mund schon die zweite Nummer schob. Sie hörte ein Stöhnen und
spürte das pulsieren in ihrem Bauch, das in sie hereinschiessen des Spermas,
das rausziehen der abschwellenden Männlichkeit. Sie probierte erst gar nicht,
ihre gespreizten Beine zu schließen und wartete auf den nächsten Eindringling.
Der Schwanz wurde, ohne das er vorher abgespritzt hätte, aus ihrem Mund
gezogen. Der Junge rutschte ein Stück nach vorne und Heike sah mit Entsetzen
erneut den After über ihrem Gesicht.
Diesmal bekam sie einen Schlag auf ihre geschwollene Fotze, schrie auf und
begann sofort, den Arsch mit der Zunge zu verwöhnen. Ihre Spitze drang in das
Loch ein, sie leckte über die gesamte Ritze. Der Hintern war so nah an ihrem
Gesicht, daß sie sogar mit ihrem Mund richtige Schmatzer am Loch geben konnte.
Sie spürte, wie ihre Beine noch mehr in Richtung ihres Kopfes gezogen wurden,
so daß sich sogar ihr Becken anhob. Finger machten sich nun an ihrem Po zu
schaffen, nahmen sich ihren Fotzensaft und schmierten ihn an ihr Arschloch,
drangen in den Anus ein, zogen sich wieder zurück, probierten die
Geschmeidigkeit aus. Heike hatte noch nie Analsex gehabt, das war nicht ihr
Ding, mit 17 Jahren auch noch kein Thema, doch nun musste sie die Finger
dulden, die sie penetrierten, ihre letzte Unschuld vorbereiteten. Der Typ auf
ihrem Gesicht fing, während sie nach wie vor seinen Arsch leckte, an, zu
stöhnen und rutschte hektisch ein Stück zurück. Heike spürte seine Spermaladung
in ihrem Gesicht landen, ihr Mund, die Wangen, die Haare und sogar auf einem
Auge war sie mit dem Saft bespritzt worden.
Obwohl sie sehr eng war, konnte er durch die vorhergehende Schmierung sehr
leicht beide Finger in ihren Arsch schieben und sie langsam ficken. Dann glitt er
aus ihr und setzte seinen Penis an ihrem Hintereingang an und begann, langsam die
 Eichel in ihr kleines enges Loch zu drücken. Sein Schwanz erschien ihm riesig im
 Vergleich zu ihrem Anus. Dann drang er mit seinem Schwanz langsam aber stetig
 in ihr jungfräuliches Arschloch ein, bis er mit meinen Hoden an ihre Muschi stieß.
 Dieses kleine siebzehnjährige Wesen nahm ihn gleich bei ihrem ersten Fick ihres
 Lebens ganz in ihrem Hintern auf, auch wenn sie das nicht freiwillig mitmachte.
 Heike japste vor lauter ausgefüllt sein und ihre Enge trieb ihn noch härter an sie
 fest zu ficken. Nach einer Weile fing ihr Peiniger immer heftiger in sie zu stoßen.
 Ihr schreien heizte ihn noch weiter an. Ihr Schließmuskel krampfte sich um seinen
Pfahl, dann spritzte er eine gewaltige Ladung seines Samen in ihren Darm. Auch die
 andern Peiniger von Heike liessen nicht ab von ihr. Der nächste der Jungs vergewaltigte
 sie anal. Während beiden andern ihr abwechselnd ihre Schwänze in Heike`s Mund
 schoben. Sie kam nicht mehr nach mit saugen und lutschen. Als einer der Jungs an
 ihren Rachen anstieß bekam Heike ein Würgegefühl, doch sie hielten ihren Kopf immer weiter bis ihr Peiniger seine gesamte Länge in ihrem Hals hatte. Dann ergoß sich der
Erste der beiden mit einem langanhaltenden Schrei in ihr. Er spritzte ihr seinen warmen Samen in den Hals. Sie schien über die Menge seines Spermas, das ihr aus ihren Mundwinkeln über das Kinn lief, überrascht, als er dann seinen Schwanz daraufhin aus
ihrem Mund entließ. Der Zweite wiederholte diese Aktion. Sie musste ihren Mund wieder öffnen und die nächste Ladung gelangte wieder durch ihre weit geöffnete Lippen in ihren Rachen. Ihr Mundinneres war voll von den heißen klebrigen Samen der Jungs und bedeckte ihre ganze Zunge.
Sie hörte dann entfernte Stimmen, ihre Peiniger liessen dann ab von Heike.
Der Schwanz in ihrem Arschloch wurden rausgezogen. Sie hörte Stimmen und eine
 rauhe Zunge leckte ihre Fotze, die Stimmen wurde deutlicher, sie konnte sogar verstehen, was da gesprochen wurde. Ja, das war Deutsch. Sie hob den Kopf und bemerkte voller Ekel, das es der Hund war, der sie da leckte; und sie sah aus der Dunkelheit ihre Zimmer-genossinnen auftauchen. Von den Jungs war keine Spur mehr zu sehen und ihre Freundinnen
erzählten ihr, daß man sich Sorgen um sie gemacht hatte, nachdem sie nicht von Baden zurückgekommen sei. Schließlich sei man an den Strand gegangen, um sie zu suchen. Und als man sie schließlich fand, lag sie nackt auf dem Rücken im Sand, die Beine weit gespreizt, mit einem Hund, der an ihrer Scham leckte. Und sie waren sich nicht sicher, ob das Sperma in Heikes Gesicht nicht etwa von dem Hund sei. Heike aber berichtete ihren Freundinnen, das sie von vier Jugendlichen brutal in alle ihre Öffnungen vergewaltigt wurde.

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Nr.148 "Vergewaltigt" von 2 Urlauberinnen

 

1990 eingesandt von F. H. und 1990 veröffentlicht in "66 Sexabenteuer" Seite 295

Sexgangster

Vor einigen Jahren verbrachte ich den Sommerurlaub an der französichen Atlantikküste. Meine Freundin Marion und ich waren mit einem alten VW-Bus unterwegs, den wir zwei Mädels für diese Reise erstanden hatten. An unserem Urlaubsort empfing uns ein strahlendes Wetter. So schön sollte es die ganze Ferienzeit bleiben. In der Nähe eines kleinen Fischerdorfes nördlich von Arcachon fanden wir einen Campingplatz, der nicht weit vom Strand entfernt lag. Er war schattig und lag in einem Kiefernhain gleich hinter den Dünen, wo das Meer tobte.

Wir stellten das Zelt an einen kühlen Platz auf. Marion hatte es sich von ihren Elern geliehen, und es war groß genug für uns zwei. Die Sonne schien warm und einladend, so daß wir gleich nach dem Zeltaufbau unsere Badetücher nahmen und an den Strand gingen. Durch die Dünen und den warmen Sand wateten wir zum Meer. Dort suchten wir uns ein Plätzchen, um uns niederzulassen und zu sonnen. Dann zogn wir uns aus, wobei alle Kleidungsstücke in den Sand fielen. Die anderen Sonnenhungrigen am Strand und die, die in den Wellen des Atlantiks tobten, waren ebenfalls splitternackt. An diesem Strand herrschte eine lockere Atmosphäre, die uns sehr gut gefiel.

Von nun an verbrachten wir jeden Tag am Strand. Unsere Körper bräunten sich, kein Fleckchen Haut blieb
weiß. Es war wunderbar, am Strand zu liegen und das wilde, tobende Mer zu beobachten. Die hohen, Gischt ********den Wellen animierten uns oft dazu, im Meer zu baden. Das Wasser klatschte heftig gegen das nackte Fleisch, wenn ich mich in die brodelnden Wogen warf. Es war herrlich, sich ohne störende Kleidung herumtummeln zu können. Auch wenn wir am Strand Volleyball spielten, konnten wir uns ohne einzwängende, störende Kleidungsstücke viel freier und ungezwunener bewegen. Da konnten Brüste und Po mal ganz frei wackeln. Es war so schön, wenn der kühle Seewind um meinen Körper strich, als ob er mich streicheln wollte.

Unser Feriendasein spielte sich vor allem am Strand und im Camp ab. Schon nach wenigen Urlaubstagen kannten wir unsere Zeltnachbarn. Es waren meist Pärchen, so in unserem Alter, die alle sehr aufgeschlossen und sympathisch waren. Abends luden wir uns häufig gegenseitig zum Essen ein. Auf den verfügbaren Gaskochern kochten und bruzzelten wir die *****rsten Gerichte. Zum Essen gehörte natürlich knackiges franzöisches Weißbrot und Rotwein.
Da wir ja im Urlaub waren , tranken wir davon nicht zu knapp. Bis spät in die Nacht saßen wir dann zusammen und erzählten. Auch Gitarre wurde gespielt und dazu gesungen. Die anderen Zeltplatzbewohner lernten wir immer besser kennen.

Eines Abends, als wir vom Sonnen am Meeresstrand kamen, bemerkten wir einen Neuankömmling, der gerade sein Zelt aufschlug. Er hatte sich ganz nah bei uns eine schöne Stelle unter den Pinien ausgesucht. Es war ein kleines Zelt, das er hatte. Anscheinend war der junge Mann mit dem Rad unterwegs, denn ein weißes Rennrad lehnte an einem Baum. Er baute sein Zelt weiter auf ohne uns eines Blickes zu würdigen. Dabei sahen wir mit unseren langen, blonden Haaren und brauner Haut sicher recht attraktiv aus.. Mir gefile er auf Anhieb sehr gut. Es war ein südlicher Typ mit dunklen lebhaften Augen und auch dunklen Haaren. Vielleicht ein Franzose, überlegte ich. Marion ging zum Kaufmann, um einige Dinge für das Abendessen einzuholen; es sollte Zucchinis geben. Danach bereiteten wir das Gericht zu, denn der Tag am Strand hatte uns hungrig gemacht. Auch der Neuankömmling packte sich Brot und Schinken aus. Er ignorierte uns immer noch und tat so, als ob wir zwei Mädchen aus Luft wären. Als es dunkel wurde, enschlossen sich Marion und ich, noch in das Bistro am Strand zu gehen. Dort tranken wir Campari mit Orangensaft. Bald kamen wir auf den Neuankömmling, der sich gegenüber unserem Zelt niedergelassen hatte, zu sprechen. Wir stellten fest, daß er jeder von uns gut gefiel. Da wir uns beide für ihn interessierten, wollten wir ihn von nun an genau beobachten.

Am folgenden Vormittag sahen wir ihn wieder. Er lag schon am Strand, allein auf einer großen Decke, und las. Meine Freundin und ich ließen uns ganz in seiner Nähe nieder. Dabei sahen wir, daß es eine deutsche Zeitschrift war, in der er blätterte. Im Laufe des Tages versuchten wir immer wieder, die Aufmerksamkeit des fremden Mannes auf uns zu lenken. Mit einem großen bunen Ball spielten wir, wobei es uns weniger auf das Spiel ankam, als auf die Wirkung unserer nackten Körper, der wckelnden Brüste und der runden Pos. Beim Laufen wiegte ich mich aufreizend in den Hüften. Der hübsche junge Mann drehte sich auf den Bauch, schloß die Augen und ignoriertte uns Mädchen.

"Ob er schwul ist?" überlegte ich. Aber diesen Eindruck hatte ich eigentlich nicht von ihm.
"Jedenfalls sieht er wirklich gut aus!" stellte ich fest. Am Abend, als wir auf unseren Campingstühlen saßen und Spaghette aßen, sahen wiir ihn nicht. Er war kurz vor uns an den Strand aufgebrochen, und wir hatten angenommen, er wäre zum Zelt gegangen. aber nein, der Deutsche, der uns so beeindruckt hatte und nun beschäftigte, war verschwunden. Wir überlegten fieberhaft, wo er wohl stecken könnte. Später sahen Marion und ich ihn dann doch wieder. Er lehnte an der Bar des Bisros und trank Bier. Dabei sah er aufregend männlich aus.

"Oh, ist da ein starker Typ!" schwärmte ich.
Marion hatte als eerste eine besondere Idee. Mit einem geheimnisvollen Gesichtsausdruck schlug sie leise flüsternd vor: "Der Typ da an der Bar gefällt uns doch allen beiden. Er scheint uns standhaft ignorieren zu wollen. Wollen wir ihn nicht einmal nachts in seinem Zelt besuchen?"

"Ja, klar!" stimmte ich diesem Vorschlag zu, "Im Urlaub bin ich übermütiger als sonst." Wir beratschlagten, wie wir den nächtlichen Besuch gestalten wollten.

Die nächste Nacht war mondhell. Die Sterne strahlten, und es war eine heiße Augustnacht. Auch wir Mädchen waren heiß. Ein lauer Wind liebkoste unsere Körper, als wir zum Zelt des hübschen Mannes schlichen. Durch einen zärtlichen Kuß versuchte ich, ihn zu wecken. DEer schlug die Augen auf und blickte mich überrascht an.
"Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du nett zu uns bist", flüsterte ich und küßte ihn verlangend.
Meine Zunge schob sich langsam vor und versuchte ihn geil zu machen. ich konnte seinen verwunderten Blick sehen.

Er hate nur einen Slip an. Den zog Marion vom Körper, was er auch willenlos geschehen ließ. Marion langte nach seinem Penis, der noch schlaff auf seinem Haarflaum lag. Sie führte ihn zu ihrem Mund und lutschte und leckte ihn, so daß er schnell größer und imposanter wurde. Sie wollte, daß der "Überfallene" es als angenehm empfand, und es schien so, als ob dies der Fall war. Marion reizte seinen Schwanz mit Lippen und Zunge und nahm ihn bis zur Wurzel in den Mund. Ich sah, wie sie ihn bearbeitete. mit der Hand sreichelte sie seinen Hoden. Unser Opfer stöhne lustvoll.

Mitllerweile hate ich ihm meine beiden vollen Brüste dargeboten. Er nahm sich eine und leckte nun meine Brustwarze. Dann streckte ich ihm die andere Brust entgegen, und auch an dieser sog er, bis die Warze ganz dick wurde.
Wähenddessen rieb ich mit meiner Hand meinen Kitzler, der bald anschwoll. Das stimulierte mich immer mehr.

Dem junen Mann schien der Überfall zu gefallen. Marion bot unserem Opfer nun ihre süße Muschi zum Kosen an. Seine kräftige Zunge massierte nun heftig ihre Klitoris und sein dicker, erregter Penis stand fordernd empor, Ich konnte nicht widerstehen und setzte mich auf diesen männlichen Körper. Sein Schwanz bohrte sich nun langsam in meine bereits fiebernde und feuchte Lustgrotte. Mein Hintern ging bald heftig uf und ab.
Es machte so großen Spaß, diesen Fremden zu erregen. Sein willienloser Körper lag unter uns. Von mir wurde er gef..kt und Marion ließ sich ihr Vötzchen von ihm *****n. Bald war Marion so geil, daß auch sie auf ihm reiten wollte. Nun ließ sie sich von ihm von hinen in ihre Ritze stoßen. Sie stöhnte, bäumte sich auf und stöhnte immer lauter....

"Nicht so laut, sonst hört man uns!" flüsterte ich ihr zu. Dann ließ ich mich von ihm *****n. Warme Wonnewellen pulsten durch meinen Körper. Das angnehme Kribbeln wurde mireißender. Ich bekam einen Höhpunkt und wälzte mich auf dem Boden. Marion feuerte jetzt ihren Liebhaber an: "Mehr! Mehr! Ja, **** mich!" Nach heftigen Stößen überkam schließlich beide der Höhepunkt. Dann streichelten wir uns liebevoll. Nach diesem Erlebnis waren wir all drei erschöpft.

"Wer seid ihr denn? " versuchte unser Opfer uns auszufragen. Aber wir lächelten nur geheimnisvoll, und ich legte ihm einen Finger auf seinen neugierigen Mund. Marion und ich hatten verabredet, uns nicht zu verraten. Dann gab ihm jede von uns noch einen Kuß, und wir stahlen uns von davon.

Am nächsten Morgen waren wir sehr neugierig und auch ein wenig aufgeregt, was nun nach den Ereignissen der letzten Nacht geschehen würde, wie sich unser Zeltnachbar verhalten würde. Es war schon elf, als wir aufwachten. Die Sonne stand hoch am Horizont ud wir krabbelten aus unserem Zelt. Ich blinzelte: Tja, gegenüber unserem Zelt war der Platz leer, kein Zelt stand mehr dort. Auch Marion staunte, daß der Fremde schon gepackt hatte und abgereist war. Schade - er hatte uns doch so gut gefallen. Wir hätten ihn auch weiterhin verwöhnt.

Etwas enttäuscht suchten wir unsere Sachen zusammen und gingen auf dem gewohnten Weg durch die Dünen zum Strand. Es blieben uns noch einige Tage Urlaub, die wir genossen. An den Fremden mußen wir oft denken, aber wir haben ihn leider nie wiedergesehen.

1990 eingesandt von F. H....
Wahr oder nicht wahr??? Nicht unmöglich!!!!! Eine ähnliche freundliche, weibliche "Vergewaltigung" kommt in Story Nr. 77 vor "Taken by a Stranger(in)" lesenswert'! Achtung: Englische Titel bekommen deutlich weniger Clicks als deutsche!

 

Zum brodelnden Meer nördlich von Arcachon: Anfang der 70er gingen mein Bruder und ich topfit bei Montalivet ( nördlich von Arcchon) und roter Fahne schwimmen. Null Problem . Aber das an Land-Kommen!!! 10 min Kampf ganz allein. Die Kunst war, mit einer Welle die steile Flutkante soweit hoch zu bodysurfen, daß man nicht wieder runtergerissen wurde. Helfen kann da keiner! Damals ertranken dort wenige Kilometer weiter selbst 7 deutsche Rettungsschwimmer. Na ja, die DLRG Scheine hatten wir auch.

Zum Thema ein Tip von meinem südafrikanischen Schwager: am indischen Ozean südllich von Durban deutlich von oben zusehen: Bei Flut strömt das Wasser in 100 -200 m breiten Zonen an Land und fließt dann wieder zurück ins Meer. Gegen den Rückstrom kann man nicht anschwimmen. Also raus aus der Zone schwimmen in die Zone, die an Land strömt. Diese Effekte gibt es auch an der franz. Atlantikküste, schwächer auch an der Nordsee.

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Von meiner Schwester defloriert

 

Hallo ich heiße Mätthy und war damals 18 Jahre alt. Ich war Lehrling, machte viel Sport trainierte viel, und war aber sonst eigentlich immer zuhause vor dem Fernseher. Ein richtig langweiliger Stubenhocker oder ein Muttersöhnchen.
Und so begann es:

Ich kam gerade aus der Dusche und trocknete mich ab, dabei begutachtete ich noch meinen steifen Schwanz da ich mir unter der Dusche einen runtergeholt hatte. Irgendwie kam ich mir schon gut vor, da mein Gerät 18 mal 4cm hatte.

(ja sorry ich hab nachgemessen). Ich selbst war 1.90 groß hatte etwa 85 Kilo und war recht gut gebaut. Ich war mir recht sicher da ich ja zugesperrt hatte und fing wieder an ein wenig zu träumen und damit rumzuspielen. Ich bin heftig erschrocken als plötzlich die Türe aufging und Janine (24) meine ältere Schwester reinkam.

Ich drehte mich schnell um fluchte laut, und zischte „VERSCHWINDE“. Sie lachte nur und sagte „BIN SCHON WEG“, und verschwand wieder. Ich war jetzt total angepisst und schämte mich da mich noch nie eine Frau nackt gesehen hatte, schon gar nicht meine Schwester und dass noch mit einer halben Latte (ja ich war mit 17 noch Jungfrau). Ich hasste sie dafür.

Nach ca 5 Minuten band ich mir ein Handtuch um und schlich peinlich berührt in Richtung Zimmer. Als ich sie dann auch noch nach mir rufen hörte, dachte ich nur noch verdammt was ist denn jetzt (wir hatten noch nie ein gutes Verhältnis zueinander).

Genervt ging ich zur Tür und schlug mehr dagegen als das ich klopfte. Nach einem kurzem herein ging ich in Janines Zimmer. Als ich sie nicht gleich sah, rief ich was denn los wäre.

Als hinter mir die Türe mit einem Knall zuschlug, drehte ich mich erschrocken um und traute meinen Augen nicht. Meine Schwester stand nur mit einem roten spitzen BH und Tanga bekleidet vor mir, dazu fielen ihre langen schwarzen Haare über ihre großen und feste Brüste. Das war nie und nimmer meine Schwester dachte ich mir, das war eine wundervolle sehr begehrenswerte junge Frau. Sie grinste mich nur frech an.

Ich bekam große Augen denn so hatte ich Janine noch nie gesehen, sie war so sexy einfach nur atemberaubend. Jetzt fiel mir zum ersten Mal auf wie scharf und umwerfend attraktiv sie eigentlich war. Ich hielt sie bis jetzt immer für eine prüde langweilige Strebertussi. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihren prallen Titten abwenden und spürte wie mein Schwanz wieder hart wurde.

„WAS GLOTZT DU DENN DEINE SCHWESTER SO AN? HAST DU ETWA NOCH NIE ECHTE TITTEN GESEHN BRÜDERCHEN?“ fragte höhnisch und riss mir das Handtuch weg dass ich um die Hüften gebunden hatte. Erschrocken bedeckte ich meine Blöße, und wusste nicht was ich tun sollte. “

NA WAS IST DENN? NE FRAU WIRST DU WOHL ERKENNEN ODER?“ fragte sie mich lachend, und zog sich dabei aufreizend langsam ihren BH ab. Ich stand wie angewurzelt da, nicht wissend was ich davon halten sollte den blick immer noch auf ihre Titten gerichtet, während sie langsam näher kam und mich so zurück drängte.

Plötzlich stolperte ich und landete rücklings auf ihrem Bett, wo ich sofort meine Knie zusammen druckte und meinen Schwanz bedeckte der immer grösser wurde. Janine lachte kniete sich vor mich hin, und schob langsam meine Beine auseinander. Mein Schwanz sprang ihr richtig entgegen da ich vor Schreck meine Hände weg nahm. „OHHHAA NICHT SCHLECHT NICHT SCHLECHT“ Sagte sie mit anerkennendem blick nahm meinen steifen Prügel zärtlich in die Hand und fing an ihn langsam zu wichsen.

Ich stöhnte lustvoll auf, konnte nichts sagen und nicht handeln. Ich lies mich einfach zurückfallen und lies es einfach geschehen. Sie wurde etwas schneller und fragte “ NA GEFÄLLT DIR DAS?“

Ich brachte kein Wort über die Lippen und hoffte nur das dieser Traum nie aufhörte. Als ich dann spürte wie sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte und meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen begann , entwich mir wieder ein stöhnen.

Sie schob sich meinen mittlerweile voll ausgefahrenen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund, und fing an ihn zu lecken und saugen. Ich streckte ihr automatisch mein Becken weiter entgegen, aber Janine lutschte gierig weiter. Ab und zu wichste sie ihn mit ihren Titten und ich glaubte wieder zu träumen. (das war nicht meine prüde Schwester) Als sie ihn wieder in den Mund nahm und ich wieder das schmatzende und saugende Geräusch hörte und spürte konnte ich nicht mehr anders und spritzte ihr die volle Ladung mit Gestöhne in den Mund.

Sie warf den Kopf zurück öffnete spielerisch ihren Mund und lies einen Teil der weißen Sahne so rauslaufen dass es schön auf ihre Titten tropfte oder rann.

Denn Rest schluckte sie genussvoll und grinste mich an. Ich konnte mich an dem Anblick der mir jetzt bot nicht sattsehen und glaubte nicht was ich da sah. Meine Schwester hatte mich gerade Oral befriedigt und mein Sperma getrunken.
Während ich sie weiter bewunderte leckte sich Janine nochmals genüsslich um ihren Mund. Dann griff sie mit den Händen auf ihre Brüste streichelte sie und verteilte so die ganze cremige Soße darauf.

Dann beugte sie sich zu mir streichelte sanft über meine Bauchmuskeln und flüsterte mir ins Ohr das ich doch recht attraktiv für einen Bruder wäre. Die zärtliche Berührung und der der leichte Lufthauch am Ohr brachte meinen Unterleib wieder kurz zum Erzittern.

Ich rollte mich schnell vom Bett und stand auf um Luft zu holen. Janine krabbelte inzwischen auf ihr Bett zog sich aufreizend ihr Höschen aus und lehnte sich mit dem Rücken gemütlich auf den Polsterstapel hinter ihr. Jetzt erst sah ich was für eine wunderschöne Schwester ich wirklich hatte.

Mit ihrem schönen gut proportioniertem Sonnengebräuntem Körper, den herrlichen prallen festen Brüsten war sie wie ein Sinnbild der Begierde. Ein Bild von perfekter Schönheit. ( ich hatte nur noch diesen einen schlechten und verbotenen Gedanken) Als sie dann aber ihre Beine anwinkelte und so auseinander legte, so dass ich voll auf ihre glattrasierte Muschi sehen konnte und mich dann fragte „Na WILLST DU MICH NICHT FICKEN KLEINER?“, konnte ich nur ganz perplex den Kopf schütteln, und stotterte nur. “ DU DU DU BIST MEINE SCHWESTER, WIR DÜRFEN DAS NICHT“.

Sie unterbrach mich sofort „NA WAS IST DENN? KOMM SCHON TRAU DICH. ICH SEHE JA DAS DU ES WILLST, ICH WILL ES JA AUCH. ES KANN REIN GAR NICHTS PASIEREN UND ES WIRD AUCH NIE JEMAND DAVON ERFAHREN“ Ganz zärtlich sagte sie noch “ ICH WEISS JA ES DEIN ERSTES MAL SEIN WIRD, ABER DAS IST DOCH NICHT SCHLIMM“.

Ein wenig beschämt und zittrig ging ich langsam näher zu ihr, sie griff sogleich nach meinem Ständer und führte ihn sich selbst ein.

(Es war ein herrliches Gefühl als die Wärme ihrer Muschi meinen Schwanz umschloss). Ich war total nervös und hatte Angst was falsches zu machen, und fing langsam an meinen Schwanz rein und raus zu schieben. Zu vorsichtig wie es schien, denn Janine lag nur da und zeigte keine Regung. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich das ich gleich soweit wäre.

und da ich auf keinen Fall in ihr kommen wollte zog ich meinen Schwanz raus und spritzte wieder alles auf ihre Brüste und Oberkörper. Sie lachte nur verschmitzt auf und sagte „OMG DU MUSST NOCH VIEL LERNEN BRÜDERCHEN, EIN SCHÖNER SCHWANZ IST LEIDER NICHT ALLES. ABER WIR WERDEN DAS SCHON HINBEKOMMEN.“

Beschämt und mit dem Gefühl total versagt zu haben wollte ich mich langsam zurück ziehen. “ NICHTS DA“ rief sie, „WISCH MIR ZUERST DIE SAUEREI VON MEINEN TITTEN“ und deutete auf ein Schachtel mit Tüchern auf ihrem Nachtkästchen.

Ich schnappte mir ein paar von denen und stieg zu ihr aufs Bett. Nervös fing ich an vorsichtig über ihre Brüste zu wischen. Es war ein aufregendes Gefühl über ihre schönen prallen Titten zu fahren. Als sie sauber waren fing ich an sie zu kneten und zu massieren.

Janine lag ganz entspannt und mit zufriedener Miene unter mir. Das machte mir mehr Mut und ich begann mit meiner Zunge zärtlich über ihre Brüste zu lecken. Sie stöhnte leise auf, und lies mich gewähren. Ich knabberte und liebkoste ihre Brustwarzen und spürte wie sie langsam steif wurden.

Janine seufze leise und lächelte. Ich fuhr weiter runter und begann ihren Bauchnabel zu liebkosen, ein leichtes zittern durchfuhr dabei ihren Körper. Gleichzeitig spürte ich ihre Hände an meinem Kopf, die mich langsam hinunter zwischen ihre weit gespreizten Beine schoben. Sie zog sich ihre leicht geschwollenen Schamlippen auseinander, und drückte meinen Kopf in ihre rosa glänzende Lustgrotte.

Ich sog den verlockenden Duft tief ein und begann dann ihren Kitzler zu liebkosen, während ich gleichzeitig ihre Titten massierte. Sie wurde immer erregter reckte mir ihre Muschi weiter entgegen und fing an zu stöhnen. (es fühlte sich irgendwie so unwahr an, ich lag mit dem Kopf zwischen den Beinen meiner kleinen aber älteren Schwester und bearbeitete mit der Zunge ihr lustzentrum. Janine wurde jetzt so richtig geil und super feucht dabei stöhnte sie recht erregt.

Mein Schwanz war inzwischen so hart das es fast weh tat. Ich wurde intensiver und grub mich tiefer in ihre Muschi um ihre ganze geilheit auf zu schlürfen. Als sie mich plötzlich sanft aber bestimmt wegschob. Ich war recht enttäuscht denn ich wollte sie jetzt.

Schwester hin oder her, ich war jetzt geil und wollte sie richtig. Sie legte mir stattdessen ihre Beine auf die Schultern und fragte frech „NA WAS IST? HAT DEIN KLEINER NOCH SAFT? KANNST DU DAS BESSER ALS VORHIN?“ Ich fackelte nicht lange, packte sie bei den Beinen und schob ihr meinen Kolben in ihre Muschi (Janine war jetzt richtig nass). Schneller und tiefer als vorhin fanden wir schnell unseren Rhythmus. Ihr lauter werdendes stöhnen gab mir das Gefühl sie jetzt richtig gut durchzuvögeln.

Ich verlor auch die letzten Hemmungen und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze.

Ich war wie in Ekstase hörte und sah nur noch ihr lautes stöhnen und ihre auf und ab wippenden Titten. Ich hielt das Ganze noch eine Zeitlang durch (ihr lautes stöhnen feuerte mich quasi dazu an durchzuhalten), aber dann war es wie eine Erschütterung der Macht als ich mich mit einem Aufschrei unter ein paarmal in ihr entleerte und alles in ihren vor Geilheit zuckenden Körper pumte. Janine zeigte mir mit einem lauten erschöpften stöhnen das sie ebenfalls einen Orgasmus hatte.

Ich verpasste ihr noch ein paar tiefe Stöße (bei denen sie jeweils laut aufstöhnte und zuckte) und wollte meinen Schwanz rausziehen. „NEIN LASS IHN STECKEN, ICH WILL IHN NOCH SPÜREN“ rief sie.
Als sie so dalag, immer noch leicht erregt atmend mit leicht verschwitztem Gesicht und Oberkörper (sie sah so sexy und begehrenswert aus) da konnte ich nicht wiederstehen, beugte mich nach vor, (meinen Schwanz immer noch tief und fest in sie hinein pressend) fasste sie unter den Achseln und hob sie hoch.

Janine schlang sofort ihre Arme und Beine um meinen Körper, und presste sich fest an mich. Ich konnte ihre wohltuende wärme überall spüren, das schlagen ihres Herzens und ihren Atem, als sie mir leise ins Ohr hauchte „DAS WAR SEHR SCHÖN UND ABSOLUT GEIL SCHÄTZELEIN, JETZT BIST DU EIN MANN BRÜDERCHEN“.

Als sie dann noch mit ihrer Zunge mein Ohr verwöhnte musste ich leise aufstöhnen und fing an meine Hand durch ihre Spalte zu ziehen, und bohrte den Finger vorsichtig in ihre jetzt feuchte Rosette.

Sie seufzte leise auf und umarmte mich fester. Als ich dann spürte wie mein schlaffer Schwanz aus ihr raus flutschte, und bemerkte wie das Sperma aus ihr tropfte, da wusste ich das sich bei mir was geändert hatte. Ich flüsterte Janine zärtlich ins Ohr „ICH DANKE DIR DAFÜR SCHWESTERHERZ“, daraufhin drückte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns innig.

Sie stöhnte leicht und wurde etwas intensiver und wilder als ich mit 2 Fingern begann langsam ihre Rosette zu ficken. Das machte mich wieder sowas von geil, das ich sie mit ihrem jetzt lockeren und offenem Arschloch auf meinen wieder steifen Schwanz setzen wollte. „NEIN TU DAS NICHT, ZERSTÖRE DIESEN SCHÖNEN AUGENBLICK NICHT“ sagte sie nur und küsste mich weiter. Das ganze ging einige Minuten dann legte ich sie wieder sanft auf ihr Bett zurück, sie fasste meine Hand und zog mich neben sie.

Wir redeten und neckten uns fast die ganze Nacht.

Die Sexbeziehung mit meiner Schwester dauerte 3 Wochen (darunter auch 2 nie gedachte und unvergessliche Abenteuer). Sie lehrte und verriet mir viel über Frauen, praktizierte mit mir zärtlichen leidenschaftlichen aber auch harten sex. Zeigte mit mir einige verschiedene Stellungen, ich wurde praktisch zum Mann ausgebildet. Das ganze wurde mit einem Stelldichein ihrer besten Freundin Kerstin an einem Sonntagnachmittag gekrönt.

Aber das sind drei andere Geschichten, die ich auch gerne poste wenn ihr wollt.

Das Ganze ist jetzt 18 Jahre her und ich habe erst den Mut gefunden darüber zu reden. Es ist mir jetzt noch peinlich mit 17 noch Jungfrau gewesen zu sein.

 

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(NETZFUND) Sex mit meiner Schwester (Teil 1)

Hallo, mein Name ist Jonas. Ich erzähle euch diese Geschichte, weil sie zu den prägendsten Erlebnissen meins Lebens zählt. Angefangen hat alles vor etwa Jahren. Mein Stiefschwester Lena war damals gerade 18 geworden und ich war nur wenige Wochen älter, trotzdem fühlte ich mich wesentlich reifer als sie. Das mag damit zusammenhängen, dass Lena noch sehr jung für ihr Alter aussah und sich auch noch wie richtiger Teenager verhielt. Das zige, bei dem sie wohl schon ziemlich erfahren war, könnt ihr euch sicherlich denken: Wer derart aufreizend durch die Welt läuft, muss wohl schon ein Menge Schwänze geritten haben. Und ich hätte es mir natürlich niemals erträumen lassen, jemals im Leben mit meinr Schwester zu ficken. Doch alles sollte anders kommen…

Es war trüber Herbsttag – Samstag – und wir fuhren mit unseren Eltern gerade von unserem Wohnort in Norddeutschland an die Küste. Unsere Eltern hatten hier vor kurzem kleins Ferienhaus gekauft und nun fuhren sie fast jedes Wochenende – egal bei welchem Wetter – dort hin. Da mein Schwester und ich kein anderen Pläne an diesem Wochenende hatten, ließen wir uns überreden, zum ersten Mal mitzufahren. Lena und ich saßen auf der Rückbank des Autos. Da es draußen ziemlich kalt war, hatte Lena ein Fleecedecke über ihre Teenybein gelegt und döste, mit dem Kopf wenig in mein Richtung gelehnt, vor sich hin. Vorsichtig versuchte ich, wenig der Decke an mich heranzuziehen, da auch mir wenig kalt geworden war. Komischerweise ließ sie mich gewähren und teilte ihre Decke mit mir, obwohl sie zu Hause eigentlich immer sehr zickig war, wenn es darum ging, mit ihrem älteren Bruder zu teilen.

Wir fuhren ein zeitlang auf einr Landstraße. Wegen des Regens kamen wir nicht sonderlich schnell voran. Plötzlich passierte es: Ich spürte Lenas warme Hand durch mein Jogginghose auf meinm Schenkel. Es schüttelte mich kurz, so erschrocken war ich über die unerwartete Berührung. Ich ging davon aus, dass sie dies unabsichtlich getan hatte und ihre Hand wieder zu sich nehmen würde, doch stattdessen begann sie, ihren Handrücken immer weiter in Richtung meins Schwanzes zu bewegen. Ich weiß gar nicht, wie mir geschah und traute mich nicht, sie direkt anzuschauen. Mein Eltern bekamen auf den Vordersitzen von dem ganzen Spiel natürlich nichts mit. Bevor ich das alles realisieren konnte, glitt ihre Hand in mein Hose und berührte meinn schlaffen Penis. Es dauerte nur einn Bruchteil einr Sekunde, bis das Blut in meinn Schaft schoss und mein Schwanz ruckartig begann, sich aufzurichten. Ich konnte ihr Grinsen förmlich spüren, konnte ihr aber noch immer nicht in die Augen sehen. Mein Hände lagen weiterhin unter der Decke und verweilten auf der Rückbank, während mein zierliche Schwester tatsächlich anfing, mir einn runterzuholen. Gekonnt ließ sie ihre Hand über meinn Schwanz und die Eichel gleiten. Ich spürte bereits das Sperma in mir heraufsteigen. Ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einm kleinn Stöhner spritzte ich mein gesamte Sahne unter die Decke und auf ihre Hand. Unsere Blicke trafen sich. Sie setzte freches Grinsen auf und ergriff unter der Decke mein Hand und führte sie unter ihren kurzen Rock. Ich konnte fühlen, dass sie kein Höschen anhatte. Langsam fing ich an, über ihre nackten Schamlippen zu gleiten und spürte, wie mein Schwester Lena immer feuchter wurde. Ich führte meinn Zeigefinger in ihre Teeniefotze und rieb mit meinm Daumen ihre Klitoris, bis zuckend zum Höhepunkt kam.

„Ich will es das ganze Wochenende mit dir treiben, flüsterte Lena mir ins Ohr“. mein Schwanz wuchs bei diesem Gedanken wieder zu voller Größe an. In diesem Moment wurde mir klar, dass wir an unserem Wochenendhaus angekommen waren. Mein eigene Schwester hatte mich soeben auf der Rückgang des Autos unserer Eltern zum Abspritzen gebr und ich hatte ihre nasse Muschi gewichst, bis es über sie kam. Unsere Eltern saßen nur einn halben Meter von uns entfernt und hatten keinn blassen Schimmer, was ihre braven *einr gerade Unanständiges miteinander veranstaltet hatten. Was mich dann noch an Sex mit meinr Schwester an diesem Wochenende erwartete, hätte ich mir niemals erträumen lassen.

Unsere sexuellen Erlebnisse im Ferienhaus waren der Hammer. Ich hatte mit meinr Schwester ein Fickfreundin gefunden und wir probierten die perversesten Dinge miteinander aus.

 

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  • Administrators

Schwester ohne Verhütungsmittel...

 

Hallo, ich bin Mark mein Spitzname ist Matze und ich bin 23 Jahre alt. Ich arbeite als Maurer bei einen kleinen Firma. Ich habe eine Schwester (Laura), sie ist 25 Jahre alt hat Blondes Haar ist ca. 1,75m groß und hat eine mächtige Oberweite ich glaube sie hat D. Meine Eltern starben leider vor 3 Jahren bei einem Autounfall.

Aber nun zu meiner Geschichte: Alles begann an einem Samstag, als ich abends auf meinem Sofa saß und mir einen Film ansah. Es muss gegen 20:00 Uhr gewesen sein als Plötzlich mein Telefon schellte. Ich hob ab und war verwundert die Stimme meiner Schwester zu hören. Ich wohnte in Dresden und meine Schwester in Berlin, deshalb sprachen und hörten wir nicht oft von einander. Am Telefon sagte sie mir, dass sie nächste Woche Ferien hat und mich Besuchen wolle. Ich stimmte dem sofort freudig zu und bereitete gleich das Gästezimmer vor.

Am Montag, nächster Woche, kam ich schon früh von der Arbeit heim es war ungefähr 2 Uhr und ich erwartete meine Schwester gegen halb vier. Ich bereitete alles vor, staubte alles ein wenig ab, räumte auf und hoffte das es sauber genug war. Meine Schwester kam jedoch mal wieder fiel später als geplant. Sie war erst gegen halb 9 bei mir. Ich empfing sie mit einem Kuss auf beide Backen. Ich zeigte ihr, ihr Zimmer und sie erzählte mir dass sie im stau stecken geblieben war. Erschöpft wie sie war wollte sie nun auch gleich ins Bett. Ich war auch schon etwas müde und ging eine Stunde später zu Bett.

Am nächsten Morgen, als mein Wecker schellte roch es herrlich nach Croissants und Kaffee. Sofort begab ich mich auf den weg nach unten, wo ich meine Schwester sah. Plötzlich fing sie laut das lachen an und sagte: „Guten Morgen, rennst du immer nur in Boxershorts, wenn Besuch da ist, in die Küche wenn du einen Ständer hast?" Völlig erschrocken sah ich an mir herab, ich hatte wirklich noch eine Morgenlatte! Das war mir sehr peinlich. Rechtfertigend sagte ich: „Normalerweise empfängt mich auch keine so gut aussehende Frau wie du mich frühs in der Küche."

Danach machte ich mich zurecht Frühstückte und hoffte dieses Peinliche Erlebnis schnell wieder zu vergessen. Auch heute musste ich nicht sehr lange Arbeiten. Auf der Baustelle Regnete es in Strömen und mein Chef gab mir frei. Somit kam ich 3 Stunden früher als geplant wieder nach Hause.

Ich schloss die Tür auf und trat ein. Niemand da.

Ich hörte komische Geräusche aus Lauras Zimmer. Schnell lief ich hoch und riss die Tür auf. Meine Schwester lag auf dem Bett, nackt, mit einem Vibrator in der Hand. Erschrocken starrte sie mich an und Plötzlich fing sie laut das Gilfen an: „Was machst du denn schon hier?! Kannst du nicht anklopfen?! Schau gefälligst weg!" Sofort drehte ich mich um und sagte: „Nett siehst du aus. Machst du so etwas immer wenn du bei anderen Leuten bist?" Verärgert legte Laura den Vibrator weg und sagte: „Erstens bin ich eine Frau und das ist normal und zweitens geht es dich nichts an was ich mache wenn ich alleine bin." „Naja alleine bist du ja jetzt nicht mehr." Antwortete ich. „Kannst dich wieder umdrehen." Sagte sie. Sie war wieder angezogen und ich sagte: „Das rechtfertigt das von heute morgen auf jeden fall." Darauf gab sie nur eine böse Antwort: „Die Beule die du jetzt schon wieder hast rechtfertigt das aber nicht!" „Scheiße" dachte ich und hielt meine Hand davor. „Bist wohl beim Anblick deiner eigenen Schwester geil geworden was?" Fragte sie. Ich musste mir eingestehen ich war wirklich auf meine Schwester geil geworden das war aber auch kein Wunder bei dem geilen Ding.

Meine Schwester ging aus dem Zimmer. Sie hatte ihren Vibrator liegen gelassen. Das war die Gelegenheit mal in den süßen Duft meiner Schwester einzutauchen. Ich wartete bis sie um die Ecke gegangen war und lief zum Vibrator. Einen kurzen Moment hielt ich inne und dachte: „Ich bin ihr Bruder das geht nicht ich kann nicht einfach an ihrem Vibrator riechen." Aber ich spürte schon meinen kleinen Freund wie er um Luft rang und immer größer wurde. Meine Lust ergriff mich. Ich schaute mich kurz um und Roch flüchtig an ihm. Es roch super. Nie hatte ich einen so tollen Geruch gerochen. Nun leckte ich einmal kurz darüber. Schmeckt super.

Ich leckte ein zweites mal, wobei mich ein heftiges „Hei!" störte. Ich zuckte zusammen und drehte mich um. „Und schmecke ich gut?" Fragte meine Schwester. Ich Antwortete zögerhaft: „S... Super ... Einwandfrei" „Und riecht es auch so gut wie es schmeckt?" „Ja n... natürlich" Entrutschte es mir. Meine Schwester kam auf mich zu und rieb mit ihrer Hand die Beule in meiner Hose. „Gefällt dir das?" Flüsterte sie mir ins Oh. „Ja" Antwortete ich leise. Plötzlich fing sie das lachen an und meinte: „Das glaub ich nicht du wirst wirklich bei deiner eigenen Schwester geil!" „Du bist so gemein! Ich bin auch nur ein Mann was kann ich denn für meine Triebe?" „Nichts mein kleiner Bruder, ist schon O.K." sagte sie lachhaft.

Den Rest des Tages sprachen wir nicht viel miteinander meine Schwester lächelte mich ab und zu lüstern an, aber ich war so sauer auf sie, dass sie mich so hat auflaufen lassen, dass ich sie nicht wirklich sehen wollte.

Am nächsten Tag passte ich besser auf, dass ich nicht wieder mit einer Latte runter lief. Das Frühstück viel auch nicht so toll aus wie Gestern es gab nur Brot. Nach der Arbeit, als ich nach hause kam, lag Laura auf dem Sofa und schaute ein paar Fernseh Sendungen. Nach einiger Zeit hatte ich Abendessen gemacht. Es gab Spagetti. Wir redeten nicht viel und ich ging früh zu bett.

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Laura stand neben mir und sagte: „Darf ich mich zu dir legen? Ich fühl mich so alleine, und draußen Blitzt es." „Ja, von mir aus" sagte ich ganz verschlafen. Sie legte sich zu mir kuschelte sich dicht an mich ran und ich war erstaunt sie hatte nur ein enges T-Shirt und eine Hotpants an. Sie schmiegte sich an mich und strich aus versehen über mein Genital.

„Lass das!" sagte ich. „Tut mir leid war nicht extra! Der ist ganz schön gewachsen wie groß ist der denn in zwischen?" „21 Zentimeter lang und 5 Zentimeter dick, was geht dich das überhaupt an?" Ich fragte mich warum ich ihr das erzählt hatte, als ich Plötzlich ihre Hand wieder an meiner Latte spürte. „Wow ist der groß, der fühlt sich bestimmt gut an." Sagte sie mit einer gewissen Erotik in der Stimme. „Du willst mich doch nur wieder verarschen so wie gestern!" Sagte ich mit erhobener Stimme. Doch nun zog sie meine Boxershort runter und fing an mir einen zu wichsen. „Spinnst du?" Fragte ich verdutzt. „Nein du hast gestern auch geleckt und gerochen ich will auch ein wenig spielen!" Ich stieß sie weg, schaute ihr tief in die Augen und sagte: „Ich bin dein Bruder. Du siehst hammer geil aus! Mach mir jetzt keine Hoffnungen da, wo keine Chancen sind!" Sie gab mir einen leichten Kuss auf den Mund der dann immer heftiger wurde. Sie zog meine Boxershort ganz aus, lehnte sich zu meinem Penis und sagte: „Man ist dass ein riesen Ding!" Bevor ich Antworten konnte setzte schon ihre Lippen an und fing an mir einen zu blasen. Das machte sie Traumhaft. Warum sie es machte wusste ich nicht aber es war göttlich. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schwanz. Manchmal nahm sie aus dem Mund um ihn zu wichsen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Und als sie versuchte meinen Schwanz ganz in den Mund zu stecken rief ich: „Ich komme gleich, willst du das wirklich?" Behindert durch meinen Schwanz konnte sie nicht antworten aber da sie weiter machte empfand ich das als ja. Und schon kam ich. Ungefähr 4 Ladungen und sie schluckte alles.

Dann lies sie von mir ab und grinste. „Hat das dir gefallen?" Fragte sie. Mit einem einfachen nicken antwortete ich. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. „Deine Schwester hat aber auch noch Lust. Befriedige mich! Fick mich! Mach mich so richtig Geil!" Flüsterte sie mir ins Ohr. Sie nahm meine Hand und presste sie fest gegen ihre Brust. Ein wunderbares Gefühl. Ich fing an die Brust zu kneten. Dann striff sie das T-Shirt ab und ich konnte ihre nackten Brüste sehen. Wahrlich ein Wunder der Natur. Ich näherte mich mit meinem Kopf und saugte und leckte daran. Ein leises stöhnen entlief ihr. Dann lies ich meine Hand tiefer gleiten bis zu ihrer Hotpants. Dort spürte ich schon einen feuchten Fleck. „Zieh mich sie aus mein großer Süßer Bruder und zeig deiner kleinen Schwester wie man richtig Fickt!" flüsterte sie mir lüstern ins Ohr. Das lies ich mir kein zweites mal sagen ich schob die Hotpants nach unten und zog sie ganz aus. Kurz roch ich daran. Ein Wunderbarer Geruch. „Hol dir doch den Duft gleich von der Quelle mein süßer" Sagte sie Erregt. Ich glitt mit meinen Fingern einmal kurz durch ihren Schritt. Sie war mega feucht. Ich Roch an meinen Fingern und leckte sie ab. „Jetzt bist du dran Schwesterherz" sagte ich. Dann legte ich meinen Kopf an und fuhr einmal langsam mit meiner Zunge durch ihren Schritt. Es schmeckte herrlich. Sie musste kurz stöhnen, als ich sie berührte. Sie presste meinen Kopf leicht gegen ihre Pussy und schrie: „Fick meine Muschi, leck sie bis ich komme!" Und das tat ich auch ich leckte sie so wild dass sie binnen weniger Minuten mit einem Wahnsinns Orgasmus kam.

Sie zitterte am ganzen Leib. Ich hob meinen Kopf an und schwenkte ihn zu ihrem. Ich gab ihre einen innigen Zungenkuss. Dann Flüsterte sie leise: „Ich will dein Riesen Latte spüren." Ich setzte mit meinem, in zwischen wieder hart gewordenem Prügel an. Ich glitt in sie hinein. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich stecke in meiner Schwester. Ich weis nicht mal ob sie die Pille nimmt. Träume ich? „Liebling? Mach weiter!" Sagte sie. Ich hatte ganz vergessen weiter zu machen aber mit einem kleinen nicken fing ich an sie zu ficken. Erst ganz langsam und dann immer schneller. Meine Schwester krümmte sich unter mir vor Geilheit. Auch ich konnte diese Geilheit nicht ertragen. Ich drückte nun meine harte Latte ganz in sie. Doch er passte nicht ganz rein. Ich stieß an den Muttermund. „Schieb ihn ruhig rein." Schrie sie vor Geilheit. Wenn sie das will, dachte ich mache ich das auch. Ich schob ihn rein und sie schrie auf vor schmerz. Noch ein paar fick Bewegungen machte ich, als ich in ihrer Gebärmutter einen heftigen Orgasmus bekam. Auch sie folgte kurz später.

„Das war geil" Sagte sie. Das sah ich genauso, nur ein was Bedrückte mich, was wenn sie nicht verhütet hat und sie nun Schwanger ist. „Nimmst du eigentlich die Pille?" Fragte ich. „Nein an Verhütung habe ich nicht gedacht." Sagte sie erschrocken. Ich zog meinen Prügel raus und sah sie an. Kurz darauf sagte ich: „Naja wird schon nichts passiert sein." „sehe ich genauso" sagte sie. Ich küsste sie ein letztes mal. Wir zogen uns beide an und schliefen dann ein. Am nächsten Morgen fragte ich sie: „Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen mich zu Verführen?" „Das wünsche ich mir doch schon seit ich 15 bin, dass du mich mal richtig ran nimmst. Das mit dem Vibrator war ein Test ob du mich Scharf findest." Antwortete sie. „Du bist wirklich schlimm! Verführst deinen eigenen Bruder und stellst ihm Fallen."

 

 

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Mitleidsfick

Meine Muskeln sind zum Bersten gespannt, ich stöhne leise. Die Hanteln lasten schwer in meinen Händen. Die Welt um mich herum verschwimmt, während meine Kopfhörer mich mit Kontra K beschallen.

Ich bin das Klischee eines Fitnessfreaks: groß, muskulös und angeblich nicht der Hellste -- zumindest laut meinen Schulnoten. Aber hier fühle ich mich zuhause und erfahre Anerkennung. Männer, die meinen Körper bewundern und nachahmen wollen, und Frauen, die mich begehren.

Erneut habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden, und drehe meinen Kopf leicht zur Seite. Unsere Blicke treffen sich, und sie schaut verlegen weg, als wäre nichts passiert. Ihr Körper entspricht nicht dem gängigen Schönheitsideal. Ein hoher Körperfettanteil von etwa 35% und ihre Haltung verraten, dass sie wenig Sport gemacht hat. Ihr schlabberiger Look lässt sie weniger attraktiv erscheinen, als sie tatsächlich ist.

Ich vermute, sie hat Neujahrsvorsätze gefasst, die vermutlich nur einen Monat halten werden. Ansonsten schenke ich ihr keine besondere Beachtung, da sie auf mich ziemlich durchschnittlich wirkt.

Ich erinnere mich, wie es bei mir anfing. Ich war ein magerer Kerl, den man heute als Lauch bezeichnen würde. Es erfordert viel Arbeit und Schmerz, aus einem Waschlappen einen muskulösen Körper zu formen, und jeder, der sich bemüht, verdient meinen Respekt. Daher bin ich bekannt dafür, jedem zu helfen, der Unterstützung braucht.

So war es auch bei ihr. Nachdem ich meinen Satz beendet hatte, fragte sie mich, ob ich ihr bei ihrer Übung helfen könnte. Ob es ein Flirtversuch war oder sie wirklich Unterstützung brauchte, konnte ich nicht sagen. Aber das war auch egal, da ich ohnehin kein Interesse an ihr hatte.

Trotzdem war dies der Beginn regelmäßiger Begrüßungen und kurzer, freundlicher Gespräche. Ich hatte den Eindruck, dass sie seitdem mehr Wert auf ihr Äußeres legte, oder vielleicht bildete ich es mir auch nur ein.

Ein halbes Jahr verging und mit meinen Ratschlägen hatte sie merkliche Fortschritte gemacht. Sie war natürlich immer noch füllig, da Fitness Geduld erfordert, aber sie war auf einem guten Weg. Unsere Gespräche wurden intimer und sie erzählte, dass sie noch nie einen Freund gehabt hatte.

Anscheinend wollte sich nie jemand auf sie einlassen und durch das ständige Mobbing war auch ihr Selbstwertgefühl stark beschädigt. Sie tat mir leid, weil sie eigentlich liebenswert und witzig war, nur leider nicht mein Typ.

Melanie

Es ist nicht leicht, ich zu sein. In der Genetik-Lotterie habe ich nicht das große Los gezogen und ich habe das Gefühl, das Leben ist für mich doppelt so schwer. Trotzdem gebe ich nicht auf und will mich ändern, weil ich mich selbst nicht leiden kann. Ich möchte von Männern begehrt und geliebt werden und dafür werde ich alles tun, was notwendig ist.

Ich bewundere Markus. Ich weiß, er spielt in einer anderen Liga, aber jeden Tag denke ich an ihn, wenn mich mein Satisfyer zu neuen Höhepunkten treibt. Ich würde alles dafür geben, auch nur eine Nacht mit einem solchen Mann zu verbringen und mich so zu fühlen wie Millionen anderer Frauen. Nicht immer nur die zu sein, über die sich alle heimlich oder öffentlich lustig machen. Die einzige Freude, die mir bleibt, sind die Gespräche mit ihm im Fitnessstudio und die einsamen Nächte, in denen ich mich nach ihm sehne.

Markus

Es stellte sich heraus, dass Melanie und ich nicht weit voneinander entfernt wohnten. Sie fragte mich sogar, ob wir gemeinsam zum Weinfest gehen wollten, aber ich war bereits mit Freunden verplant.

Ich gehe dort auch nicht hin, um zu trinken; Alkohol ist Gift für meinen Körper und hat extrem negative Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel. Damit ruiniere ich mir die ganze Arbeit im Studio, trotzdem genieße ich die Gesellschaft meiner Freunde.

Als wir dort sind, sehe ich Melanie alleine in einer Ecke stehen, ein Glas Wein in der Hand. Sie wirkt verloren und ich fühle einen Stich des Mitgefühls. Ich gehe zu ihr hinüber und erkläre den Jungs, dass ich sie aus dem Studio kenne. Sie sind nicht verwundert, denn ich bin ein bunter Hund. Wir fangen an zu quatschen und irgendwann frage ich sie, ob sie uns begleiten will.

Melanie

Es hat mich sehr getroffen, dass Markus keine Zeit für mich hat oder vielleicht auch einfach nicht mit mir gesehen werden will. Aber ich bin es gewohnt, gemieden zu werden. Ich hab mich daran gewöhnt, alleine zu sein und manchmal gehe ich alleine auf die Feste, um ein oder zwei Gläser Wein zu trinken und das Treiben der Leute zu beobachten. Manchmal genieße ich das Gefühl, in der Menge unterzugehen und unsichtbar zu sein, so als würde ich gar nicht existieren. Doch dieses Mal werde ich gesehen und Markus spricht mich an, im Schlepptau zwei seiner Freunde, und ich fühle wieder dieses innere Glücksgefühl in mir aufflammen.

Markus

Ich war überrascht, sie hier alleine zu sehen, aber ich wollte auch nicht so tun, als hätte ich sie nicht bemerkt. Wir fangen an zu quatschen und irgendwann frage ich, ob sie uns begleiten will. Sie trinkt mehr, als sie verträgt, und ich merke, wie sie immer betrunkener wird. Als sie schließlich schwankt und fast stürzt, biete ich ihr an, sie nach Hause zu bringen.

Melanie

Er verabschiedet sich höflich von seinen Freunden, obwohl ich glaube, dass er gerne noch geblieben wäre. Tränen steigen in mir auf und ich gestehe ihm, dass es mir leid tut, seinen Abend ruiniert zu haben.

Er hilft mir, die Tür zu öffnen und begleitet mich in meine Wohnung. Ich will nicht, dass er geht. „Bitte bleib bei mir", flehe ich und nutze den Alkohol als Vorwand. Ich klammere mich an ihn, doch er löst sich von mir und möchte gehen.

Markus

Sie beginnt zu weinen, großartig, das hat mir gerade noch gefehlt. Ich setze mich neben sie auf die Couch, und sie klammert sich an mich. Obwohl ich mich bedrängt fühle, tut sie mir auch unendlich leid. Sanft streichle ich ihre Haare, um sie zu beruhigen. Unsere Figuren könnten unterschiedlicher nicht sein. „Bitte bleib heute Nacht hier", höre ich sie flehen, und ich weiß nicht, was ich tun soll. Eine Frau weinend alleine lassen? Mitfühlend entscheide ich mich, bei ihr zu bleiben, bis sie eingeschlafen ist.

Melanie

In seinen Armen liegend, fühle ich mich sicher und geborgen. Es ist das erste Mal seit langem, dass ich mich nicht allein spüre. Obwohl ich weiß, dass er aus Mitleid hier ist, ist es mir egal. Für diesen Moment kann ich so tun, als wäre es mehr. Als er schließlich einschläft, gleite ich in die Dunkelheit, ein Lächeln auf meinen Lippen.

Beide

Wie im Märchen gibt sie ihm einen Kuss, um ihn aus dem Schlaf zu wecken. Überrascht nimmt er ihre Lippen wahr, aber es fühlt sich nicht unangenehm an, sondern fast richtig. Er erkennt, dass sie ihn mehr begehrt, als er sie. Jetzt wäre der Moment, zu gehen, aber nach kurzem Zögern entscheidet er sich, ihrem Wunsch nachzukommen und erwidert den Kuss. Ihr Herz geht in Flammen auf und pure Freude durchströmt ihre Adern. Markus empfindet keine Leidenschaft, aber tiefes Mitgefühl und den Wunsch, ihr ein gutes Gefühl zu geben. Beide geben sich einander hin, getrieben von unterschiedlichen Motiven: Melanie möchte das Glück einmal spüren, Markus möchte es ihr schenken.

Langsam entkleiden sie sich und offenbaren ihre verletzlichen Seelen. Im schummrigen Licht erkunden ihre Hände neugierig den Körper des anderen. Harter Marmor trifft auf weiche Kurven und verschmilzt. Melanie genießt die Kraft und Wärme von Markus' Gestalt, während ihre Finger über seine muskulöse Brust streichen. Seine Hände gleiten über ihre sanften Rundungen, die Berührungen sind sowohl zärtlich als auch fordernd.

Markus beugt sich vor, küsst ihren Hals und fühlt ihren schnellen Puls. Seine Lippen wandern tiefer, und Melanie seufzt, als seine Zunge ihre empfindliche Haut streichelt. Ihre Hände gleiten zu seinem Rücken und ziehen ihn enger an sich.

Mit einem leisen Knurren hebt Markus sie hoch und trägt sie zum Bett. Er legt sie sanft auf die Matratze und betrachtet sie für einen Augenblick. Dann beugt er sich vor und sein Mund findet ihren Weg zu ihren Brüsten. Seine Lippen umspielen ihre harten Nippel, während seine Hände ihren Körper erforschen.

Melanie stöhnt leise, ihre Hände gleiten zu seiner Taille und ziehen ihn dichter. Sie spürt seine Leidenschaft, hart und fordernd gegen ihren Oberschenkel. Markus' Küsse wandern weiter nach unten, über ihren Bauch, bis er zwischen ihren Beinen ankommt.

Mit einem tiefen Atemzug beugt er sich vor und lässt seine Zunge über ihre empfindlichste Stelle gleiten. Melanie verkrampft sich, ihre Finger graben sich in die Laken. Markus geht methodisch vor, seine Lippen und Finger treiben sie an den Rand des Wahnsinns.

Ihre Atmung beschleunigt sich, ihr Körper zittert vor Begierde. Sie kann nicht mehr länger warten. Mit einem kehligen Stöhnen zieht sie ihn zu sich hoch, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Markus zögert nicht, seine Erregung drückt gegen ihren feuchten Eingang, bevor er tief in sie eindringt.

Beide stöhnen auf, als ihre Figuren eins werden. Markus' Bewegungen sind langsam und tief, jeder Stoß bringt Melanie näher an den Rand. Sie schlingt ihre Beine um seine Hüften, ihre Nägel kratzen sanft über seinen Rücken.

Die Intensität zwischen ihnen steigt, Markus' Gesten werden schneller und härter. Ihre gemeinsamen Laute der Lust erfüllen den Raum. Melanie verliert sich in den Empfindungen, ihr Körper bebt unter ihm, als sie den Höhepunkt erreicht. Markus hält inne, gibt ihr einen Moment, um ihre Begierde vollständig auszukosten, bevor er sich wieder in langsamen, genussvollen Bewegungen in ihr bewegt.

Melanie spürt, wie ihr Verlangen erneut aufsteigt, als Markus seine Bewegungen wieder aufnimmt. Sie finden einen intensiven Rhythmus, ihre Körper verschmelzen, während sie sich aneinander festklammern.

Markus

Nach dem intensiven Höhepunkt liegt Melanie erschöpft neben mir. Unsere Körper sind voneinander gelöst, doch das Gefühl der Nähe bleibt. Ich streichle sanft ihren Arm und spüre die Nachwirkungen unserer Leidenschaft in mir nachklingen. Sie sieht zufrieden aus, ein schwaches Lächeln umspielt ihre Lippen.

Melanie

Ich spüre, wie Markus' Finger sanft über meinen Arm streichen. Meine Atmung beruhigt sich langsam, und ein Gefühl der Zufriedenheit erfüllt mich. Es war mehr, als ich mir je erträumt hatte. Ich schließe die Augen, genieße die Nachwirkungen und das Gefühl, für diesen Moment nicht allein zu sein.

Markus

Schwer atmend liegen wir nebeneinander, unsere Körper verschlungen und erschöpft. Melanies Kopf ruht auf meiner Brust, ihre Finger zeichnen kleine Muster auf meiner Haut. Wir schweigen, die Stille zwischen uns ist nicht unangenehm, sondern erfüllt mit der Nachwirkung unserer Leidenschaft.

Ich ziehe mich von Melanie zurück und drehe sie sanft auf den Bauch. Sie hebt ihre Hüften leicht an, ihre Knie und Ellbogen stützen sie ab. Ihre weichen Rundungen erscheinen verlockend im Halbdunkel des Raumes. Ich positioniere mich hinter ihr, meine Hände gleiten über ihre Hüften und Taille, bevor ich mich an ihren Rücken lehne, um ihr einen Kuss auf den Nacken zu geben. Ihr Atem beschleunigt sich, als sie meine Berührungen wahrnimmt.

Ich richte mich auf und positioniere mich. Meine Erregung ist hart und fordernd, und ich sehe, wie sich ihre Schamlippen leicht öffnen, glitzernd vor Feuchtigkeit. Mit einem tiefen Atemzug setze ich meine Penisspitze an ihrem Eingang an und dringe langsam in sie ein. Ihre weichen Wände umschließen mich, heiß und eng. Melanie stöhnt leise, ihre Finger krallen sich in die Bettlaken, als ich tiefer vordringe, Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig in ihr bin.

Melanie

Markus dringt langsam in mich ein, seine Härte dehnt mich aus. Ich stöhne leise, meine Finger krallen sich in die Bettlaken, als er tiefer vordringt. Der Druck und die Hitze lassen meine Sinne explodieren, während ich spüre, wie er mich vollständig ausfüllt. Sein Rhythmus ist zunächst langsam und tief, jeder Stoß bringt mich näher an den Rand des Wahnsinns. Meine Hüften bewegen sich instinktiv gegen ihn, im Einklang mit seinen Bewegungen. Jeder Stoß sendet Wellen der Lust durch meinen Körper, meine Atmung wird schneller und unregelmäßiger.

Beide

Markus beginnt sich in ihr zu bewegen, immer schneller und energischer. Ihre gemeinsamen Laute der Erregung erfüllen den Raum, ein Crescendo der Begierde. Melanies Stöhnen wird lauter, ihr Körper bebt vor Verlangen, während Markus' Bewegungen kraftvoll und rhythmisch sind. Die Intensität zwischen ihnen steigt, ihre Körper verschmelzen in einem ekstatischen Tanz.

Mit einem letzten, harten Stoß spritzt Markus tief in sie. Zuckend entlädt er sich in Melanie, während heiße Wellen der Ekstase durch seinen Körper jagen. Melanie spürt die heiße Flüssigkeit in sich und ihr eigener Orgasmus folgt kurz darauf, ihr Körper bebt und verkrampft sich um ihn.

Beide sinken erschöpft auf das Bett, ihre Körper immer noch verbunden und verschwitzt. Die Nachwirkungen der intensiven Verbindung lassen sie noch einen Moment zittern, bevor sie sich langsam voneinander lösen.

Markus

Ich blicke an die Decke und denke darüber nach, wie unerwartet der Abend verlaufen ist. Es war keine Liebe, aber etwas Echtes, Greifbares. Melanies Berührungen fühlen sich vertraut an, obwohl wir uns kaum kennen. Vielleicht ist das, was wir teilen, etwas, das wir beide gebraucht haben, auch wenn es nicht das ist, was ich mir jemals vorgestellt habe.

Melanie

Ich schließe die Augen und genieße die Wärme seines Körpers neben mir. Es fühlt sich unwirklich an, als wäre ich in einem Traum, aus dem ich nicht aufwachen will. Markus wird nie mein fester Freund sein, aber in diesem Moment ist er mehr, als ich mir je erhofft habe.

Ich weiß, dass dies wahrscheinlich nicht mehr sein wird als eine einmalige Begegnung, aber ich werde diesen Moment in meinem Herzen tragen. Für einen Abend habe ich mich begehrt und geliebt gefühlt, und das ist mehr, als ich je erwartet habe.

Markus

Ich denke, ich sollte gehen. Melanies Augen öffnen sich und sie sieht mich an, ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen. Sie flüstert mir ihren Dank zu, ihre Stimme sanft und ehrlich.

Ich küsse ihre Stirn und stehe langsam auf, ziehe mich an und werfe einen letzten Blick auf sie. Sie liegt da, friedlich und schön in ihrem eigenen Licht. Als ich die Tür öffne, fühle ich eine Mischung aus Erleichterung und etwas, das ich nicht ganz benennen kann.

Melanie

Ich sehe ihm nach, wie er die Tür hinter sich schließt. Ein Teil von mir ist traurig, dass er geht, aber ein anderer Teil von mir ist dankbar für die Erfahrung. Es war nicht perfekt, aber es war echt. Ich ziehe die Decke enger um mich und lächle in mich hinein.

Vielleicht ist dies der Anfang von etwas Neuem für mich. Nicht unbedingt mit Markus, aber mit dem Selbstbewusstsein und der Stärke, die ich in mir entdeckt habe. Für heute Nacht bin ich glücklich, und das ist alles, was zählt.

Beide

Manchmal sind es die unerwarteten Begegnungen, die uns am meisten verändern. Markus und Melanie haben etwas Besonderes geteilt, auch wenn es nicht von Dauer sein mag. Beide gehen mit neuen Erkenntnissen und Gefühlen auseinander, die sie auf ihren Wegen begleiten werden.

Für einen Moment waren sie füreinander da, und das ist mehr als viele in einem ganzen Leben erfahren. Manchmal ist ein kurzer Augenblick der Verbindung alles, was man braucht, um die Richtung zu ändern und neue Hoffnung zu finden.

 

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Sein erstes Mal

 

Paul starrte mach vorne, auch die anderen Schüler der Klasse waren ruhig, denn das, was ihre Lehrerin da eben als Aufgabe genannt hatte, wollte zuerst keiner glaube.

"Frau Mehring, was sollen wir?"

"Sie sollen einen Aufsatz schreiben, zwei bis drei Seiten, in dem sie ihr erstes sexuelles Erlebnis beschreiben. Aber sie sollen sich dabei vorstellen, sie seien eine Frau, wenn sie wirklich ein Mann sind, und umgekehrt."

Die Schüler waren das erste Mal, seit sie bei Frau Mehring Unterricht hatten, muchsmäuschen still. Keiner sagte etwas.

"Ich soll beschreiben, wie ich als Mann mit einer Frau Sex habe?" fragte Monika, eines der vorlautesten Mädchen der Klasse.

"Eigentlich sollten sie beschreiben, wie sie als Junge das erste Mal versuchen, mit einem Mädchen Sex zu haben.

Sie sind jetzt alle achtzehn, oder älter", Frau Mehring sah kurz zu Paul, "und sie sollen beschreiben, wie ihr ersten Mal gewesen war. Nur eben aus der Perspektive ihres Partner.

Wie hatte er oder sie sich dabei gefühlt?

Was es schön, langweilig, tat es weh, ist sie gekommen, an was haben sie gedacht. Nur eben aus der Sicht des anderen Menschen dabei."

Die Schüler waren immer noch still. Da hob Marion, eine der stilleren Mädchen, die Hand.

"Ja?"

"Wie soll das gehen?"

"Stellen sie sich vor, was damals in ihrem Partner vorging.

War er, oder sie, zögerlich. War er, oder sie, hinterher so, wie sie sich das erste Mal vorgestellt hatten, oder wollte ihr Partner möglichst schnell weg?

Hatten sie Angst, dass ihre oder die Eltern ihres Partners, oder jemand anders, wie Geschwister, sie zu einem unpassenden Zeitpunkt ertappen und stören würden.

Aber eben immer aus der Sicht der anderen Person bei ihrem ersten Mal."

Paul starrte sie immer noch an. Wie konnte sie das von ihm verlangen?

"Übrigens, ich werde jeden Aufsatz persönlich in Empfang nehmen, und darauf achten, das ihr Name auf diesem steht. Sie sollten die Seiten zusammenheften, damit sie nicht getrennt werden."

"Die Aufsätze werden bewertet?"

"Ja."

"Das Ergebnis geht in eine Note ein?"

"Haben sie Angst, dass ihre schriftstellerischen Qualitäten bewertet werden? Ich will keinen ausgefeilten Roman, oder Kurzgeschichte. Ich möchte eine authentische Geschichte. Und es werden nur die normalen Fehler bei der Rechtschreibung und Orthographie bewertet."

Man sah, dass ein Seufzen der Erleichterung durch die Klasse ging.

"Übrigens, sie bekommen die Arbeiten zurück, ohne dass jemand anderes sie zu lesen bekommt. Ich werde auch nicht daraus vorlesen", die Klasse lachte, denn das machte Frau Mehring sonst immer bei solchen Arbeiten. "Und die Bewertung steht nur auf der Arbeit, wenn ich sie ihnen zurück geben."

Da klingelte es, und Frau Mehring sagte noch "Sie haben vier Wochen Zeit, viel Spaß." Was ein lautes "Sehr lustig" hervorbrachte, welches man aber keinem Schüler zuordnen konnte.

Frau Mehring verließ die Klasse, so dass alle Schüler sich um Paul versammelten.

"Wusstet du davon?"

"Was soll das?"

Wurde er unter anderem gefragt, doch er war genauso wie die anderen von dem Plan seiner Mutter, der Frau Mehring, die grade die Klasse verlassen hatte, überrascht worden.

Die anderen wurden immer lauten, weil Paul immer noch verstört zu der geschlossen Tür schaute. Doch dann machte er sich bemerkbar, bis alle wieder ruhiger würden.

"Nein, ich hatte keine Ahnung. Sie ist in Sachen Schule sehr verschlossen. Ich darf nicht in ihr Arbeitszimmer, das sie immer verschließt, wenn sie durch die Tür ist." Paul sah seine Klassenkammeraden an "Aber das wisst ihr doch." Er sah alle an "Ich habe auch keine Ahnung, wie sie auf dieses Thema gekommen ist."

"War da nicht letztens war im Fernsehen?" fragte ein Schüler.

Ein anderer antwortet "Ja, bei den Privaten, und du weißt doch, dass sie diese verdammt. Paul, ist das immer noch so?"

"Ja, beim Fernseher sind alle privaten Programme gelöscht." Er sah die anderen an "Ich kann das nicht ändern, sie zappt immer durch, und würde es merken. Meine kleine Kiste kann die empfangen, doch mit Kopfhörer ist das zu anstrengend."

Eine Mitschülerin schlug ihm auf die Schulter "Du armer, keine 'Ruf-mich-an' Werbung im Nachtprogramm." Die anderen lachten und gingen, weil die Tür sich öffnete und der nächste Lehrer in den Klassenraum kam, zurück auf ihre Plätze.

Nach der Schule ging Paul langsam nach Hause, denn er musste an die Aufgabe denken, die sie von seiner Mutter bekommen hatten, und daran, wie er sie lösen sollte.

Denn Paul hatte ein klitzekleines Problem. Paul hatte noch nie mit einem Partner Sex gehabt. Er kannte das Vorgehen, doch ein Mädchen in seinem Alter oder eine Frau hatte er noch nie überreden können. Paul wusste auch warum, denn er war in diesem Punkt nur eines: schüchtern.

Er würde sich lieber die Zunge abbeißen, als eine weibliche Person zu fragen. Und Paul stand nun einmal nur auf Frauen.

Er hatte genügend Pornos zu Hause, ob als Drucksache oder auf Silberscheibe. Er hatte sich auch durch die verschiedenen Webseiten gekämpft, auf denen sowohl Geschichten, Bilder als auch Filme zum Thema Sex veröffentlicht wurden.

Doch ein weibliches Wesen hatte er noch nie soweit gehabt, mit ihm zu schlafen, oder auch nur sich von ihm berühren zu lassen und ihn zu berühren.

Paul war noch Jungfrau. Oder hieß das Jungmann?

Als er nach Hause kam, schloss seine Mutter grade die Haustür auf. "Na, so in Gedanken versunken? Habe ich euch überrascht?"

Er sah sie an und sagte "Das kann man so sagen. Wie bist du auf diese Idee gekommen?"

"Ich hatte bei einer der letzten Hofpausen ein paar Mädchen belauschen können, die sich untereinander ihre Erfahrungen berichtet hatten. Und nicht alle waren darüber glücklich gewesen."

Sie sah ich an "Nein, zwei Klassen unter euch. Auch heutzutage wird in diesem Alter angefangen, war bei mir nicht anders." Sie lächelte ihren Sohn an und streicht ihm durch Haar.

Paul sah seine Mutter an, denn er wusste, dass er bei einem dieser, wohl doch nicht so befriedigenden, Eskapaden seiner damals noch recht jungen Mutter das Ergebnis war.

Paul legte seine Arme um sie. "Ach Mama." Sie drückte ihn und sagte "Ach Paul, du bist das Beste, was mir damals passiert ist."

Seine Großeltern, so wusste er, waren entsetzt gewesen, hatten ihrer Tochter aber in allen Bereich geholfen. Nur den Jungen, welcher der Vater war, hatte sie nicht genannt. Später einmal, Paul war sechzehn gewesen, sagte sie ihm auch warum. Denn an dem Tag gab es nicht nur einen Mitschüler, sondern sie waren eine größere Gruppe gewesen. "Wir haben im Rudel gebumst. Zehn Mädchen, zehn Jungen, und jede mit jedem. Wie soll ich da sagen, wer dein Papa ist?" Sie hatte sich zu ihm gebeugt und dann gesagt "Junge, ich erwarte von dir ein verantwortungsvolleres Verhalten, Bei solchen Veranstaltung nimmt man eine Tüte, klar?"

"Ja, Mama" war damals seien Antwort gewesen.

Er hätte gerne mal an einer solchen Veranstaltung teilgenommen, doch soweit ging sein Glück nicht.

Ein paar Tage später, sie hatten wieder Unterricht bei Frau Mehring, hatte sie noch etwas zu ihrer Aufgabe zu sagen. "Ihr nennt keine echten Namen, ich möchte nicht durch eure Geschichten erfahren, wer mit wem ihr im Bett gewesen wart." Die Klasse lachte, teilweise etwas verkrampft, "und deshalb werdet ihr den Mann in eurer Geschichte 'Adam' und die Frau 'Eva' nennen."

"Und die Schlage?" fragte ein Mitschüler.

"Die muss den Apfel essen." Die Klasse lachte.

Paul wusste nicht, wie er sein Problem lösen sollte und wurde immer unwirscher.

Seine Mutter fing ihn einmal nach dem Abendessen, bevor er in sein Zimmer verschwinden konnte, ab. "Paul, was ist mir dir?"

"Lass mich" sagte er und entwischte in sein Zimmer. Dort überlegte er, ob er aus einigen der Geschichten, die er im Internet gefunden hatte, sich eine eigene zusammenbauen sollte, doch er fand keinen Anfang.

Es war in einer Nacht von Freitag zum Sonnabend, als Paul, auf dem Weg zur Toilette, am Zimmer seiner Mutter vorbei kam. Die Zimmertür war nicht ganz geschlossen. Er dachte schon, dass er dieses Problem, um das ihn seine Mutter schon so oft gebeten hatte, doch endlich einmal lösen sollte, als er ungewöhnliche Geräusche und ihre Stimmer hörte.

Die Stimme war leise, doch er konnte immer wieder einen Namen erkennen, und zwar seinen. So schlich er leise in ihre Zimmer, das fast komplett dunkel war.

Die Geräusche konnte er zuerst nicht identifizieren, doch dann erkannte sie. Seine Mutter befriedigte sich. Er hörte das schmatzende Gleiten, das er aus einigen Filmen kannte. Sie nutzte wohl einen Dildo, dann hörte er wieder die Stimme.

"Paul, leck mich.

Uhhhh, das ist guuuuuuuut.

Jaaaa, stoooooooooooooßßßß zuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu.

Uh, uh, uh, uh.

Tiefer, mach es mir, tiefer, Paul, tiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeffffffffffffer.

Ja, ja, jaaaaaaaaa.

Spritz in mich, Pauuul, Spriiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitttttttttttttzzzzzzzzzzzzzzz."

Das waren nur die Worte, die er verstehen konnte, der größte Teil war zu leise oder nur grunzen. Seine Augen gewöhnten sich langsam an das dunkle Licht, das durch die Gardinen ins Zimmer kroch. Er stand neben der Tür und hatte seine Hand an seinem Schwanz. Nach längerer Zeit hörte er ihren gleichmäßigen Atem und vermutete, dass sie eingeschlafen war. Er schlich neben ihr Bett und sah seine Mutter ausgebreitet im Bett liegen. Er sah den Dildo, der noch in ihr stecke und ihre nicht ganz rasierte Möse. Ihre Brüste, die nur leicht nach außen lagen, ihren flachen Bauch und ihre langen Beine.

Er strich mit seiner Hand an seinem Schwanz und wollte grade abspritzen, als ihm einfiel, dass das eine schlechte Idee wäre, so schlich er sich aus dem Zimmer und lehnte vorsichtig die Tür wieder an.

Im Badezimmer wichste er und spritze ins Waschbecken. Auf dem Weg zurück in sein Zimmer blieb er kurz an der Tür zum Zimmer seiner Mutter stehen und sah auf die Tür. Was hatte er da nur gehört? War er gemein?

Am Sonnabend hatte er Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, wenn seine Mutter in der Nähe war, so dass sie sich am Abend ihm gegenüber auf die Sitzbank im Garten setzte. Sie beugte sich etwas vor, was Paul noch stärker ablenkte, und fragte "Paul, was ist mit dir nur los? Seit fast einer Woche bist du nicht der, den ich kenne und liebe."

"Mama."

"Nicht 'Mama', sag mir, was du hast? Ist es die Arbeit?"

Er sah sie an und nickte.

"Warum, Paul?"

Doch er konnte ihr nicht antworten. "Paul, bitte." Er wollte ihr ins Gesicht sehen, doch sah ihr erst einmal auf ihre Brüste und den Ausschnitt, bis er merkte wo er hinsah. Das hatte sie wohl auch bemerkt, denn sie lehnte sich zurück. "Paul" sagte sie mit einem Schmunzeln in der Stimme.

Dann konnte er ihr ins Gesicht sehen. "Mama, weil, ... ich ... ", doch er kam nicht weiter. Sie riss ihre Augen auf und schlug sich mit der Hand auf den Mund. "Paul, das, das wusste ich nicht."

Dann stand sie auf und setzte sich neben ihn. Sie legte ihren Arm um seine Schulter und fragte leise "Wirklich, noch nie?"

Paul schüttelte den Kopf.

"Aber du hast doch sicher schon einmal eine nackte Frau gesehen."

Paul nickte.

"Im Film und auf Fotos?"

"Auch."

"In echt? Wann im Sommerurlaub?", er hörte ihr Grinsen. Beim letzten Urlaub waren sie in Skandinavien gewesen, und der nächste Strandabschnitt war einer, an dem nur FKK gemacht wurde, aber auch an ihrem Strandabschnitt liefen ungefähr die Hälfte der Frauen oben ohne rum.

"Auch." Sie sah ihn an. "Wo Paul?"

"Dich, gestern Nacht."

"Paul?"

"Ich war auf dem Weg zum Bad und deine Tür war aufgegangen, da habe ich Geräusche gehört."

"PAUL."

"Ich bin hinein gegangen, und, und, ...", Paul konnte nicht weitersprechen.

"PAUL, was hast du gesehen?"

Er sah sie an und sagte "hinterher, als du eingeschlafen warst, deinen Körper, mit, mit dem .." er sah sie an. "Dildo in meiner Möse." Sie sah ihn an. "Du sagtest hinterher."

"Ich habe gehört, wie du dich mit dem", er sah sie an "Dildo befriedigst hast." "Wie ich mir mit dem Dildo einen runtergeholt habe, wolltest du sagen."

"Ja, und was du gesagt hattest."

Sie lehnte sich zurück, Paul konnte sehen, dass sie überlegte, was sie gesagt haben konnte. Dann sah er, wie ihr die Nacht zurück in ihr Gedächtnis kam und sie rot anlief. Sie sah ihn verletzlich an. "Paul, das, das, ... Paul, das kann ich dir nicht erklären."

"Nicht?"

"Nein, das hättest du nicht hören dürfen."

"Das du von Sex mit ", er sah sie lange an, "meinem Sohn, sag es ruhig, träume. Paul, bitte."

Die beiden sahen sich lange an bis Paul sagte "Scheiße, Mama, was soll ich denn jetzt schreiben?"

Sie sah ihren Sohn weiter mit großen Augen an und fing dann an zu kichern, langsam wurde aus dem Kichern ein Gackern und dann ein Lachen. Bis sie sich langsam zusammennahm und sagte "Paul, schreib irgendetwas. Ist doch egal, deine Lehrerin wird den Grund kennen." Und fing wieder an zu lachen.

Und so setzte sich Paul an seinen Computer, und erdachte eine Geschichte, wie er das erste Mal Sex haben würde. Das größte Problem war, sich das aus der Sicht einer Frau vorzustellen. Denn er wollte die Geschichte über den Jungen haben, der den ersten Sex mit der Frau hatte, in die er sich verliebt hatte.

Ein kleines bisschen halfen ihm da die Sex-Geschichten aus dem Internet.

*********************

*

Sie lag in ihrem Bett und fuhr sich langsam mit der Hand durch ihre Muschi, ja, die war wirklich nass. Sollte sie wirklich so ihren Adam entgegen treten? Eva lächelte, er sollte zu ihr kommen, sie wollte ja aufreizend für ihn im Bett liegen.

Sie atmete noch einmal tief durch und rief "ADAM"

Sie hörte ihn an der Tür stehen. "Ja?"

"Komm mal bitte in mein Zimmer."

Sie sah, wie er die Tür öffnete und dann erschrocken stehen blieb.

"Komm, Adam, ich beiße nicht."

Er kam langsam zu ihr, als er den Mund öffnete, um etwas zu fragen, sagte sie "Sag heute bitte Eva zu mir."

Er musste sich räuspern und sagte dann leise "Eva, was willst du?"

Sie klopfte leicht neben ihr auf dem Bett liegenden Knie, das andere Bein war etwas angestellt, so dass ... Eva spürte das Kribbeln in ihrem Schatzkästchen.

Sie sah, wie er langsam zu ihr kam und wie seine Augen zwischen ihrem Gesicht und dem, was sie ihm da anbot, hin und her wanderten.

Als er sich neben sie auf das Bett gesetzt hatte, hatte er sich wohl soweit eingekriegt, dass seine Augen nur noch zwischen ihrem Gesicht und ihren beiden Brüsten wanderten.

"Adam ..."

"Ja, ähh Eva."

"Ich weiß, dass das, was du jetzt siehst und hörst, ungewöhnlich ist, doch ich möchte, dass du weißt, dass ich ..." sie sah ihn an und wurde plötzlich verlegen.

Wie lag sie nur da?

Sie konnte ihm sich doch nicht so präsenteren.

Was war nur in sie gefahren?

So wollte sich mit ihren Sarong, den sie zurückgeschlagen hatte, wieder zudecken, sich bedecken. Ihr Adam sollte sie nicht so sehen können. Sie präsentierte sich ja wie eine billige Nutte vor ihm.

Er musste irgendetwas in ihren Augen gesehen haben, denn er stand auf und verließ das Zimmer.

Einerseits war sie froh, doch anderseits hatte sie nicht sagen können, was sie sagen wollte.

Sie hoffte, dass er sie noch so akzeptierte wie vor diesem Ereignis.

*

****************************

Paul sah auf das, was er geschrieben hatte. Was für ein kranker Schwachsinn war das denn?

Er musste mal raus, an etwas anderes denken, frischen Luft atmen. So sprang er auf und rief "Mama, ich bin bis zum Abendessen draußen" und verschwand.

Kurz bevor seine Mutter ihn auf seinem Handy anrufen wollte, kam Paul wieder nach Hause. Er war froh, dass sie sich neutral angezogen hatte, denn er hatte bei seinem Spaziergang immer nur ein Bild vor den Augen gehabt. Und zwar seine Mutter, wie sie auf dem Rücken in ihrem Bett lag und schlief.

Während des Essens hielt er den Blick gesenkt, denn sie anzusehen, hätte ihn zu sehr abgelenkt. Sie sah ihren Sohn etwas traurig an, was er nicht mitbekam. Hatte sie ihn verloren? Sie hoffte nicht.

An den folgenden Tagen gewöhnten sich beide daran, dass Paul etwas abwesend war, seine Mutter auch deshalb, weil sie seinen Blick mal in einem Spiegel gesehen hatte. Wie er ihr zärtlich hinterher gesehen hatte.

Sie freute und verfluchte sich, denn dieser Blick hat ihr wieder das in Erinnerung gebracht, das sie beide fast getrennt hatte.

*****************************

*

Eva war aufgeregt, denn sie würde, so hoffte sie, die erste Nacht mit ihrem Schwarm Adam verbringen können. Als sie erfahren hatte, dass ihre Eltern für das ganze Wochenende wegfahren würden, hatte sie sich getraut, ihn zum Ende der ersten großen Pause zu fragen.

Sie standen beiden wie aus Zufall Nebeneinander, als Eva leise sagte "Adam, ich, ich würde dich heute Abend gerne einladen."

Adam sah erstaunt zu ihr und in ihr leicht rot angelaufenes Gesicht. Er sah ihren Wunsch und ihre Furcht, dass er absagen würde. Adam hatte sich in den letzten Jahren auch in Eva verliebt. Er hatte immer befürchtet, dass seine Schwärmerei unerwidert werden würde, doch diese Frage ließ ihn erhoffen, dass dem nicht so sein würde.

So antwortete er "Wann?"

"Kannst du so um sieben kommen? Ich mache etwas zum Abendessen für uns."

Dann sagte sie leise noch "und, wenn du willst, besorge ich auch etwas zum Frühstück."

Adam war erstaunt, sollte sie wirklich? Er sah in ihren Augen die Angst, dass er absagen würde, aber auch die Freude, wenn er zusagen würde. Adam sah ihr Gesicht und sagte "Ja, ich komme. Und ich freue mich." Als sie nickte und etwas sagen wollte, fügte er, ebenso leise wie sie vorher "auch auf das Frühstück" hinzu.

Er merkte, wie sein Gesicht warm wurde und sah, wie auch ihres einen leichten rosa Schimmer bekam. Sie atmete tief ein und sagte "Gut, dann bis sieben.

"Bis sieben."

Beide trennten sich und gingen langsam und nacheinander zurück in die Klasse.

*

*****************************

Paul sah auf den neuen Text, den er verfasst hatte, und der Anfang gefiel ihm sehr viel besser wie der letzte Anfang. Den würde er weiterspinnen.

Langsam plätscherten die Tage dahin. So kam es ihr vor, doch ihr Verhältnis zu Paul besserte sich. Er versuchte nicht mehr, seinen Blick von ihr abzuwenden, auch versuchte er sie nicht, wie sie zuerst befürchtet hatte, mit seinen Augen auszuziehen. Er sah sie wieder wie vor dem Vorfall an. Doch manchmal konnte sie sehen, immer nur als Spiegelblick, wie er sie zärtlich ansah. Und dann verwünschte sie ihr Gefühle, denn diese wurden dann immer wieder geweckt.

Sie versuchte immer wieder, herauszubekommen, was für eine Geschichte Paul schrieb. Dass er eine schrieb, war ihr schon klar, denn sie musste ihn regelmäßig zu Essen rufen und auch ins Bett schicken. Dann sah sie immer, wie er wohl schnell den Text speicherte und seinen Computer sperrte.

Einmal, kurz nach dem Vorfall hatte sie in seinem Papierkorb den Anfang einer Geschichte einer Eva und eines Adams gelesen. Doch sie hoffte, dass Paul diesen Anfang nicht weiterverfolgen würde. Die Geschichte erinnerte sie zu sehr an ihre eigenen Gefühle.

Kurze Zeit, nachdem sie diese Geschichte gelesen hatte, kam er zurück, und sie sah, wie er mehrere Seiten durch den Reißwolf schob. Der Reißwolf war eigentlich ihrer. Sie hatte ihn angeschafft, um Entwürfe von Arbeiten, die sie für ihre Schüler vorbereitete, auch in ihrem Arbeitszimmer machen zu können, und keine Befürchtungen haben zu müssen, ihr Sprössling würde ihren Mülleimer durchwühlen.

Dann sie hatte den Reißwolf prominent hingestellt und seinen Zweck erläutert. Damit er nicht nur ihr diente, stand er im Flur und wurde auch von Paul gelegentlich benutzt.

Er neckte sie immer, wenn sie einen Berg Papier durchjagte "Na, wieder neue Qualen für uns ausgedacht?"

"Ja, mein Sohn."

Sie sagte, wenn sie ihm beim Benutzen sah "Ein Liebesbrief, oder Bilder deiner Porno-Sammlung?" Über sein dann rotes Gesicht musste sie immer Lachen. Denn sie hatte wohl Recht.

 
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Vergewaltigung im Pferdestall

 

 

Es war ein sonniger Samstagnachmittag, als ich mich auf den Weg zu Julian, einem Freund von mir, machte. Er hatte etwas außerhalb unserer kleinen Stadt einen Bauernhof gekauft und diesen zu einem Pferdegestüt umgebaut. Der Hof lag etwas abseits und um ihn herum waren nur die Pferdeweiden.

Als ich dort ankam, bemerkte ich, dass beide Traktoren weg waren. Ich hatte mich nicht angekündigt, also musste ich damit rechnen, dass er auch mal nicht da war.

Ich stellte mein Auto hinter das Haus und begab mich in Richtung auf den Stall. Ich kam öfters hier her und wenn er gerade nicht da war, holte ich mir eines seiner Pferde aus dem Stall und ging eine Runde ausreiten. Ich ging zuerst jedoch einmal zum Hauseingang. Dort hing ein Zettel, dass er gerade auf einer der Wiesen sei und man ihn aber über die Sprechanlage erreichen könne. Das war jedoch nicht notwendig, denn ich wollte ja sowieso Ausreiten und dazu brauchte ich ihn nicht.

So begab ich mich dann also zu dem Stall und betrat diesen. Vor dem Stall stand ein abgeschlossenes Mädchenfahrrad, welchem ich aber nicht viel Bedeutung bei maß. Es kommen öfters Mädchen zu ihm um Pferde zu pflegen, den Stall ausmisten und zu Reiten.

Als ich den Stall betreten hatte, sah ich sie auch schon am anderen Ende des Stalls stehen. Als ich mich ihr näherte, sie hatte mich bis jetzt noch nicht bemerkt, bückte sie sich gerade. Was ich da sah, machte mich total an. Wie sie sich da so bückte und etwas auf dem Boden machte, streckte sie mir ihren jungen, schmalen und knackigen Hintern entgegen. Unter ihrer engen Reiterhose sah ich genau wo sich ihr Höschen befand. Mein Schwanz in der Hose begann zu zucken. Ich stellte mir vor, wie dieser kleine Hintern wohl nackt aussehen würde und hatte gut Lust von hinten an sie heran zu treten und sie so wie sie da stand zu ficken.

Aber nein, dachte ich mir das geht doch nicht.

Warum eigentlich nicht? Kam mir der nächste Gedanke.

Weil sie vielleicht gerade mal 11 Jahre alt ist!

Ist das ein Hindernis, stritt ich in Gedanken mit mir selbst. Sie ist ein Mädchen, hat eine gute Figur (nicht Dick), eine Muschi und streckt dir gerade ihren Hintern entgegen.

In der Zwischenzeit hatte sie sich wieder aufgerichtet. Ich konnte ihre langen Blonden Haare sehen und ihre schlanke Figur erkennen. Es juckte mich schon ordentlich in meinem Schwanz.

Ich stellte mich leise in die mir am nächsten stehende leere Pferdebox und beobachtete sie unauffällig. Sie kam in meine Richtung, hatte mich aber noch nicht bemerkt. Ich schaute zwischen zwei Holzlatten hindurch und sah ihr hübsches Gesicht. Sie hatte zu ihrer engen Reiterhose die passenden Reiterstiefel an und dazu noch ein enges T-Shirt.

Das T-Shirt lag fast ganz flach auf ihrer kleinen Brust. Von Titten war da kaum was zu sehen. Ich korrigierte mich. Das Mädchen ist sicher erst 10 Jahre jung. Sie drehte mir nun wieder den Rücken zu bückte sich nochmals. Jetzt konnte ich ihren Hintern noch viel besser erkennen. Zwischen ihren Beinen konnte ich auch leicht ihre gewölbten Schamlippen erkennen. Ihre Reiterhose hatte sich zwischen ihre kleinen Pobacken geklemmt und in ihrer gebückten Haltung konnte ich erkennen, dass sich auch ihre kleine Muschispalte hübsch auf ihrer Hose abzeichnete.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. In der Pferdebox, in der ich stand, lagen einige Seile herum. Ich nahm ganz automatisch zwei Stück zur Hand und überlegte, wie ich sie am besten überwältigen konnte. Als sie sich gerade leicht aufrichtete und ein paar Schritte zur Seite ging. Dort bückte sie sich wieder und stützte sich dabei an einem Balken ab. Dieser befand sich in einer Höhe von ungefähr 70 bis 80 cm und war Teil einer alten Pferdebox. Die oberen Balken fehlten, so dass die Box dahinter nur noch zum Abstellen von Reithindernissen und Werkzeugen und ähnlichem benutzt wurde.

Nun wusste ich auch, wie ich sie leicht überwältigen konnte. Als sie gerade wieder dabei war etwas auf dem Boden aufzulesen, trat ich leise von hinten an sie heran. Bevor sie wusste was geschah, hatte ich ihr einen alten Futtersack über den Kopf gezogen und sie auch schon mit einem leichten Stoss nach vorne befördert, so dass sie mit ihrer Brust auf dem Balken zu liegen kam.

Dann ging alles ganz schnell. Denn bevor sie an Gegenwehr dachte, hatte ich ihren linken Arm genommen, auf den Balken gedrückt und mit dem Seil schnell festgebunden. Sie wollte sich gerade mit der anderen Hand an dem Balken abstützen, als ich auch schon diese nahm und ihren Arm ganz ausstreckte und mit dem anderen Seil festband.

Jetzt erst fing sie an laut zu schreien. Im Moment war ja niemand hier, aber das konnte sich ja noch ändern und ich wollte nicht unbedingt mehr Aufmerksamkeit als nötig. An der Wand hing eine kleine Reitgerte. Diese nahm ich nun und schlug ihr damit mehrmals auf den Hintern. Beim ersten Schlag zuckte sie erschrocken zusammen und schrie vor Schmerz laut auf.

„Wenn du nicht aufhörst so zu schreien", sagte ich ihr mit verstellter Stimme, „dann gibt es noch mehr und noch stärkere Schläge. Verstanden?"

Sie hörte auf mit Schreien und nickte mit dem Kopf.

„Ich habe dich gefragt, ob du verstanden hast?"

„Ja", sagte sie nun endlich mit verheulter Stimme.

„Dann ist ja gut. Egal was ich jetzt mit dir mache, du wirst ganz Ruhig bleiben. Klar?"

„Ja. Es wird aber gleich meine Freundin kommen. Es ist besser sie verschwinden."

„Ich glaube kaum, dass in der nächsten Zeit irgendjemand hierher kommt. Und wenn deine Freundin kommt, mit der werde ich auch noch fertig."

„Bitte tun sie mir nichts", bat sie mich mit jammernder Stimme.

„Das glaube ich kaum", entgegnete ich ihr mit einem Lachen in meiner Stimme, „wer mir so verführerisch seinen Hintern entgegenstreckt, der ist selbst Schuld." Ich holte in der Zwischenzeit noch zwei weitere Seile und band nun auch noch ihre Oberarme an dem Balken fest. So dass sie mit ausgestreckten Armen auf dem Balken fixiert war. Ihr Oberkörper befand sich fast in waagerechter Position. Dabei streckte sie wie auch schon zuvor ihren hübschen Hintern nach hinten heraus.

Zärtlich streichelte ich mit einer Hand über die angenehme Rundung ihres kleinen Hinterns und dann weiter über ihren schmalen Rücken. Ihr T-Shirt hatte sich mittlerweile aus ihrer Hose gelöst. So fuhr ich mit einer Hand darunter und schob es langsam in Richtung auf ihren Kopf weg. Dabei fasste ich, als ich auf Höhe mit ihrer Brust kam nach unten und ertastete die winzigen Wölbungen ihrer kleinen Titten. Als ich ihre kleinen Nippel zwischen zwei Fingern rieb zuckte sie zusammen. „Bitte nicht", jammerte sie, „lassen sie mich gehen, bitte, ich sag auch keinem etwas."

Ich entgegnete nichts darauf und schob ihr T-Shirt weiter nach oben und zog es ihr von hinten über den Kopf. Da sie mit den Armen auf dem Balken festgebunden war, konnte ich ihr das T-Shirt nicht ganz ausziehen. Aber über den Kopf ziehen konnte ich es. Dabei entfernte ich ihr aber den Futtersack, damit sie wieder besser Luft bekam. Sehen konnte sie jedoch nichts.

Ich stellte mich neben sie und schaute mir ihre winzigen Titten von unten an. So wie sie da stand, hingen diese schon ein klein wenig nach unten. Ich kniete mich hin und nahm eine ihrer Nippel in meinen Mund und saugte daran. Mit einer Hand knetete ich das feste Fleisch ihrer anderen Titte. Ich hatte noch nie so etwas gefühlt und es fühlte sich gut an und erregte mich immer mehr.

Ich stand auf und ließ meine Hände über ihren nackten Rücken gleiten. Als ich ihre enge Reiterhose erreichte, ließ ich meine Finger ein kleines Stück unter ihren Hosenbund wandern. Sie zuckte zusammen, sagte jedoch nichts. Ich konnte sie nur immer wieder schniefen und schluchzen hören.

„Jetzt reiß dich doch mal zusammen", sagte ich ihr mit immer noch verstellter Stimme, „so schlimm ist das doch nicht. Du hast einen wunderbaren Körper und ich zeig dir nur, was man damit so alles machen kann."

Mit diesen Worten begann ich damit ihr die engen Reitstiefel zu öffnen und wollte sie ihr auszuziehen. Sie wollte zuerst nicht richtig Mithelfen. Ich stand also nochmals auf und nahm die kleine Reitgerte zur Hand und verpasste ihr ein paar Schläge auf den nackten Rücken. Die Peitsch hinterließ auf ihrem Rücken bei jedem Schlag einen hübschen roten Striemen.

„Wenn du es liebe auf diese Art hast, bitte sehr", sagte ich zu ihr und schlug nochmals zu. Sie zuckte zusammen und fing an mit Heulen.

„Sei still, sonst setzt es noch mehr", fuhr ich sie an. Dann kniete ich mich wieder neben sie und dieses Mal hob sie ihren Fuß hoch, als ich ihr den Stiefel auszog.

„Warum nicht gleich so", sagte ich zu ihr und zog ihr auch den anderen Stiefel aus. Langsam strich ich mit meinen Händen an den Innenseiten ihrer Beine entlang nach oben. Als ich an ihren Oberschenkeln ankam und mich ihrer Muschi näherte, spürte ich wie sie zitterte. Vorsichtig ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Dabei schloss sie jedoch ihre Beine, so dass ich nicht richtig dazwischen greifen konnte. Da sie jedoch nach vorne gebeugt dastand, kam ich immer noch an ihre gewölbte Muschi heran. Zärtlich streichelte ich über ihre, immer noch von der Hose bedeckten, Schamlippen.

Sie zuckte zusammen, als sie spürte, wie ich sie dort streichelte. „Das fühlt sich gut an. Nicht wahr?" fragte ich sie.

„Bitte lassen sie mich los. Ich sage auch keinem etwas", sagte sie jammernd, während ich ihren knackigen Hintern streichelte.

Ich entgegnete nichts darauf, sondern ließ meine Hände gemächlich unter den Bund ihrer Reithose gleiten. Dann schob ich diese bedächtig über ihren Hintern. Dabei kam ihr hübsches Unterhöschen in Sicht. Sie hatte ein Hellgrünes mit Bärchen bedrucktes Höschen an.

Auch ihr Schlüpfer war schön eng. So zeichneten sich durch diesen ihre Pospalte und ihre hübsche Muschi ab. Durch das enge Höschen konnte ich auch ihre kleine Muschispalte erkennen.

Bei dem Gedanken, gleich ihr Höschen herunter zu ziehen und dann ihren nackten Hintern und vor allem ihre nackte Muschi zu sehen, schwoll mein Schwanz immer mehr an. Ich griff an meine Hose und öffnete diese, dann holte ich meinen Schwanz hervor, so dass er mehr Platz hatte um richtig Steif zu werden.

Zärtlich streichelte ich ihr über ihren Hintern und immer wieder über ihre kleine Muschi. Sie zitterte dabei und jammerte immer wieder. Auch knickte sie immer wieder in den Beinen ein, so dass ich sie ermahnen musste stehen zu bleiben. Um dem Nachdruck zu verleihen, schlug ich auch mehrmals mit der Peitsche leicht auf ihren Rücken oder ihre knackigen Pobacken.

Ich ergriff ihre schmale Hüfte und streichelte langsam über ihren Bauch und näherte mich dabei immer mehr ihrer Muschi. Sie kniff jedoch ihre Beine zusammen, so dass ich sie nicht von vorne erreichen konnte.

Da ich sie aber nicht noch mehr mit der Peitsche schlagen wollte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Mein Blick viel auf eine Mistgabel, die zum Ausmisten der Ställe benutzt wurde. Daneben stand noch anderes Werkzeug und auch ein paar Holzstangen, welche als Ersatz für kaputtes Werkzeug benutzt werden konnte.

So ging ich in die Lagerbox und holte mir dort eine der Holzstangen. Ich kniete mich hinter sie griff nach oben an die Gummibündchen ihres Schlüpfers und zog diesen langsam herunter.

„NEIN, bitte nicht", jammerte sie, als ich ihr das Höschen über den Hintern zog. „Nicht ausziehen."

„Schrei nicht so rum", fuhr ich sie an und schlug mit der flachen Hand auf ihre nackten Pobacken. Sie zuckte zusammen und jammerte nur noch leise vor sich hin.

Nun konnte ich ihr Höschen weiter herunter ziehen. Dadurch wurde nun der Blick auf ihre hübsche Muschi frei. Diese war, wie es in diesem Alter noch zu erwarten ist, noch gänzlich unbehaart. Ihre Schamlippen wölbten sich hübsch zwischen ihren Beinen hervor, nur durch ihre kleine Spalte unterbrochen.

Ich zog ihr das Höschen bis zu den Knöcheln herunter. Sie presste zwar ihre Beine zusammen, aber als ich meine Hand zwischen ihre Beine schob, konnte ich sie ein Stück auseinander drücken. So gelang es mir dann ihren kleine Schlüpfer ganz herunter zu ziehen. Als er dann auf dem Boden lag, nahm ich abwechselnd ein Bein nach dem anderen hoch und zog ihr das Höschen ganz aus.

Als nächstes drückte ich ihr die Knie auseinander. Dann band ich ihr die Holzstange in den Kniekehlen fest. Erst als ich das zweite Bein festgebunden hatte, merkte sie, dass sie die Beine nicht mehr zusammen drücken konnte.

Jetzt griff ich ihr von hinten zwischen die Beine und streichelte über ihre gewölbte Muschi. Das war ein wirklich schönes Gefühl, die weiche Muschi und ihren kleinen Schlitz mit meinen Fingern zu spüren. Langsam ließ ich meine Finger über ihre unbehaarte und sicher noch jungfräuliche Spalte gleiten.

Zum Glück hatte ich meine kleine Digitalkamera eingepackt. So machte ich nun ein paar Fotos von ihr. Zuerst machte ich ein paar Aufnahmen, wie sie so gebückt und gefesselt da stand. Dann fotografierte ich sie im Detail. Ihre kleinen Titten, die so schön herunter hingen, ihre Muschi von unten, und dann ihren knackigen Hintern. Da sie ja gebückt da stand, war das meiste ihrer Muschi sowieso von hinten zu sehen. Also machte ich auch einige Fotos von ihrer Muschi. Auch ging ich ganz nah ran, so dass ihre Muschi das gesamte Bild ausfüllte.

Nun holte ich meinen Schwanz ganz aus der Hose heraus. Während ich ihn leicht massierte, damit er auch ganz hart wurde, fasste ich wieder von hinten an ihre kleine Muschi. Ich streichelte über das weiche Fleisch und drang mit meinem Finger immer etwas tiefer in ihre Spalte ein.

Sie zitterte immer noch. Sie hatte wohl Angst, dass ich ihr etwas antun würde. Da hatte sie auch ganz Recht. Denn nur mit Streicheln war es nicht getan. Ich wollte mehr. So kniete ich mich hinter sie und leckte mit meiner Zunge gemächlich über ihre Muschi.

„Nein, bitte nicht", jammerte sie. Wobei ich bemerkte, dass ihre Muschi immer feuchter wurde. Das lag aber nicht nur an meiner Zunge. So langsam wurde der Geschmack nach ihren Muschisäften immer intensiver. So griff ich dann mit beiden Händen an ihre Muschi und zog ihre Spalte weit auseinander.

Jetzt erblickte ich auch ihre inneren Schamlippen mit der kleinen Perle an der Spitze und ihr jungfräuliches Muschiloch. Als ich mit meiner Zunge ihr kleines Muschiloch berührte, ließ sie sich in die Knie sinken.

„Bitte lassen sie mich gehen, ich hab doch gar nichts getan", jammerte sie wieder, während sie sich auf die Knie setzte.

„Mein kleines Fohlen ist wohl etwas bockig vor dem ersten Ausritt", entgegnete ich ihr.

„Bitte ich bin doch noch Jungfrau!"

„Dass du noch Jungfrau bist, habe ich schon vermutet. Das macht die Sache besonders reizvoll. Aber jetzt muss ich dich erst einmal wieder richtig Hinstellen, damit ich dich richtig Einreiten kann."

Ich hielt nun nach etwas Ausschau, was ich dazu benutzen konnte, dass sie mir nicht wieder in die Knie sank. Da erblickte ich in der Abstellbox die Reithindernisse. Diese waren zum Teil in der Höhe verstellbar.

So nahm ich dann eines mit einer kurzen Holzstange heraus und brachte es auf die richtige Höhe. Als nächstes packte ich das Mädchen von hinten an ihrer schmalen Hüfte und stellte sie wieder hin. Schon wollte sie wieder in die Knie sinken, als ich auch schon die Reitgerte zur Hand nahm und ihre einen Schlag zwischen die Beine, direkt auf ihre Muschi, verpasste. Sie schrie vor Schmerz auf und blieb dann aber stehen.

„Wenn du nicht stehen bleibst, dann kannst du gerne noch mehr Schläge bekommen", drohte ich ihr, „oder stehst du auf Schmerzen?"

„Nein, bitte nicht mehr schlagen", heulte sie, als ich das Hindernis unter sie stellte. Ich stellte es so hin, dass sie mit ihrer Hüfte darauf zu liegen kam. Jetzt holte ich mir noch zwei Stricke und band ihre Füße an den Beinen des Hindernisses fest. Nun konnte ich die Stange zwischen ihren Knien wegmachen, da diese mich beim Ficken sicherlich gestört hätte. Schließlich wäre ich dann nicht so nah an sie herangekommen.

Wieder machte ich ein paar Fotos. Es sah echt toll aus, wie sie da so vornüber gebeugt mit dem oberen Teil ihrer Brust auf dem Balken lag. Ihre Arme waren nach links und rechts ausgestreckt und an dem Balken auf dem sie lag festgebunden. Ihr T-Shirt war über den Kopf nach oben gezogen und ich sah ihre kleinen Titten nach unten hängen. Ihre Hose und ihr Schlüpfer lagen neben ihr und sie lag mit ihrer Hüfte auf einem Reithindernis. Die Beine waren gespreizt und an den Standbeinen des Hindernisses festgebunden.

Ihr kleiner und knackiger Hintern und ihre leicht feuchte Muschi waren auf genau der richtigen Höhe für einen Fick.

Ich trat von hinten an sie heran und streichelte mit meinen Fingern durch ihre unbehaarte Muschispalte. Dabei massierte ich zärtlich ihren kleinen Kitzler. Ich spürte, wie sie bei dieser Berührung zusammen zuckte.

„Dich hat wohl noch nie jemand so berührt? Wahrscheinlich hast du dich noch nicht einmal selbst so gestreichelt."

„Nein", sagte sie mit einer weinerlichen Stimme. Dabei spürte ich aber, wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Sie schien es selbst nicht zu wollen, aber ihre Muschi dann wohl doch.

Vorsichtig ließ ich einen Finger tief durch ihre feuchte Spalte gleiten. Dann erreichte ich ihr kleines Muschiloch. Als mein Finger dort ankam, massierte ich die kleine Höhle besonders gründlich. Dabei wurde sie immer feuchter. Langsam erhöhte ich den Druck meines Fingers auf ihr kleines Loch und ließ ihn ein klein wenig eindringen.

Sofort verkrampfte sich ihre eh schon enge Muschi. „Du musst locker bleiben, sonst macht es sehr weh", erklärte ich ihr, während mein Finger in ihrer engen Muschi steckte.

Sie versuchte nun etwas lockerer zu werden. Ich konnte meinen Finger jetzt wieder etwas in ihrer Muschi bewegen. Langsam und vorsichtig drang ich weiter in ihren Körper vor. Dabei entdeckte ich dann nicht weit in ihrer Muschi das empfindliche Jungfernhäutchen.

Als ich meinen Finger in ihr hin und her bewegte, konnte ich sogar ab und zu ein leichtes Stöhnen von ihr hören.

„Na, das macht Spaß nicht wahr?"

„Bitte nicht", jammerte sie wieder.

Während mein Finger in ihrer engen Muschihöhle steckte, massierte ich mit der anderen Hand meinen Schwanz, bis er ganz groß und hart war. Dann zog ich meinen Finger aus ihrer Muschi heraus. Ich konnte in dem nun offenen Muschiloch dann noch ihr Jungfernhäutchen erkennen.

Wie Geil, dachte ich mir, da stecke ich gleich meinen Schwanz rein. Dann war es das mit der Jungfrau. Dies ist wohl der Typische Reitunfall, bei dem, bei den jungen Mädchen ihr Jungfernhäutchen reißt.

Nachdem ich noch schnell ein Foto von der offenen Muschi des Mädchens gemacht hatte, stand ich auf und öffnete meine Hose und ließ sie herunter. Jetzt endlich hatte mein Schwanz genug Platz um sich richtig auszubreiten. Er stand sofort steil in die Höhe und wollte nur noch eines. In eine Muschi rein.

Ich trat ganz nah hinter sie und ließ meinen Schwanz über ihre kleine Muschi streicheln. Da sie noch total unerfahren war, wusste sie nicht was ich da machte. Ich hörte sie nur ein klein wenig stöhnen, als ich mit meinem Schwanz an ihr kleines Muschiloch drückte.

Meine Schwanzspitze drückte schon jetzt ihre Schamlippen auseinander. Als ich den Durchmesser ihrer kleinen Muschihöhle mit dem Durchmesser meines dicken Schwanzes verglich, wusste ich, dass es gleich verdammt eng wird.

Ich drückte noch etwas mehr zu und meine Schwanzspitze bohrte sich langsam in die enge Höhle hinein. Ihre unbehaarten Muschihügel wurden dabei einfach zur Seite gedrückt.

„Was machst du da?" fragte sie mich mit einer leicht jammernden aber auch leicht stöhnenden Stimme.

„Ich werde dich nun einreiten, mein kleines Fohlen", entgegnete ich ihr mit einem wollüstigen Klang in meiner Stimme.

„Einreiten? Aber das macht weh! AUA" entgegnete sie mir jammernd.

„Ja, das wird es wohl gleich", sagte ich noch als ich mit meinem Schwanz bis zu ihrem Jungfernhäutchen vorgedrungen war.

„Das wird dein erster Fick werden und ich werden dich nun zu und einreiten", sagte ich noch, als ich mit einem genussvollen Aufstöhnen den Druck auf meinen Schwanz erhöhte und mit einem kräftigen Schub ihr Jungfernhäutchen zerriss.

Sie schrie vor Schmerz laut auf, als ich immer tiefer in ihre enge Muschi eindrang.

„AUUUUUU, nein nicht", schrie sie schmerzvoll auf.

„OHHHHH, JAAAA", stöhnte ich, als ich spürte, wie ihr Jungfernhäutchen meinem Druck nachgab und ich immer tiefer in ihre enge Muschi eindrang.

Ich drang mit meinem Schwanz so tief in sie ein, bis ich spürte, wie meine Schwanzspitze ihre kleine Gebärmutter erreichte und diese langsam dehnte. Da ich sie nicht verletzen wollte, nicht mehr als nötig auf jeden Fall, zog ich meinen Schwanz wieder zurück.

Mein Schwanz war mit einer dünnen Blutschicht überzogen. Als ich ihn ganz aus ihrer Muschi herausgezogen hatte, floss auch etwas Blut aus ihrem kleinen Muschiloch heraus. Ich setzte aber sogleich meinen Schwanz wieder an ihrem engen Loch an und drang dann mit einem Mal wieder tief in ihren Körper ein.

„OHHHH, JAAAA", stöhnte ich lustvoll auf, als ich wieder spürte, wie ihre enge Muschi meinen dicken Schwanz von allen Seiten umschloss und kräftig massierte. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Beim Eindringen in ihre Höhle, massierte ihr enger Eingang meine Schwanzspitze so sehr, dass der Druck in meinen Eiern immer mehr und schneller anwuchs.

„Au, AHHH, das tut weh", jammerte sie, als ich wieder in sie eindrang.

„Jetzt wird mein kleines Fohlen richtig zugeritten", sagte ich mit verstellter Stimme zu ihr, als ich meinen Schwanz in ihr hin und her bewegte. Dabei stöhnte ich immer wieder laut auf.

Bei ihr wechselte der Schmerz immer häufiger mit der Lust ab. Jedoch bevor sie ihren Höhepunkt erreichen konnte, spritzte ich mit einem lauten Aufstöhnen mein heißes Sperma in ihren Körper ab. Mit jedem neuen Zustoßen schoss ich eine neue Ladung Sperma in ihre kleine Muschi hinein. Ihr kleiner Körper zuckte jedes Mal zusammen, wenn sie spürte, dass ich wieder von meinem Sperma in ihre Gebärmutter hineinpumpte.

Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam und sie, mehr oder weniger unfreiwillig, mein Sperma mit ihrer engen und erst 10 Jahre jungen Muschi restlos aus meinem Schwanz heraus gemolken hatte, blieb ich noch kurz in drinnen.

Ich genoss das Gefühl in einem so engen und jungen Körper mit meinem Schwanz zu stecken. Einem hübschen Mädchenkörper, den ich gerade entjungfert hatte. Als ich dann meinen Schwanz aus ihr heraus zog, war dieser mit einer Mischung aus Muschisaft, Jungfrauenblut und Sperma verschmiert. Langsam floss noch etwas von ihrem Blut und jede Menge von meinem Sperma aus ihr heraus.

Gerade als ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte und sie erleichtert Aufseufzte, wohl weil sie dachte ich wäre nun fertig mit ihr, hörte ich wie jemand den Stall betrat. Ich drehte mich um und sah, wie mein Freund, Julian, den Stall betrat. Als er mich erblickte, blieb er als erstes verdutzt stehen. Denn das was er sah, verschlug ihm wohl die Sprache.

Ich stand mit herunter gelassener Hose hinter einem nackten zehnjährigen Mädchen. Diese war mit ausgestreckten Armen, die Schultern auf einem Holzzaun aufgelegt, an eben diesem Holzzaun festgebunden. Der nackte Hintern lag auf einem Reithindernis in Schwanzhöhe und die Beine waren gespreizt und an den Standfüßen des Hindernisses festgebunden.

Er konnte sich wohl denken, was ich da gerade noch gemacht hatte. Das Mädchen sagte gerade mit einer leicht jammernden Stimme: „Bitte lassen sie mich jetzt gehen." Als er mich gleichzeitig fragte: „Was machst du da?"

„Was für eine Frage!" sagte ich mit verstellter Stimme, um ihm klar zu machen, dass er auch die Stimme verstellen sollte, damit sie uns nicht erkennen kann.

Er drehte sich jedoch um und holte aus dem Schrank am Eingang einen Gehörschutz zum Aufsetzen. So ein Ding, wie es auch von Straßenarbeitern oder an lauten Geräten getragen wird. Damit kam er nun zu uns. Er stellte sich neben das Mädchen und steckte ihr zuerst in jedes Ohr einen kleinen Gehörschutz aus Schaumstoff, dann setzte er noch zusätzlich den großen Gehörschutz auf ihre Ohren.

„Jetzt kann sich uns nicht mehr hören", sagte er mit normaler Stimme und betrachtete ihren schlanken und nackten Körper. „Wie bist du auf diese Idee gekommen?" wollte er noch von mir wissen.

Ich erzählte ihm, wie ich sie gesehen habe, als sie sich so hübsch vor mir gebückt und mir dabei ihren knackigen Hintern entgegengestreckt hatte und dass ich mich da einfach nicht mehr zurück halten konnte.

„Bitte lass mich doch gehen", jammerte die Kleine wieder.

„Sei doch still", entgegnete ich ihr.

„Sie kann dich nicht hören", sagte Julian zu mir. Das merkten wir dann auch, denn sie jammerte weiter. Da griff ich wieder zu der Reitgerte und holte aus.

Julian sah dies und sagte zu mir: „Warte lass mich mal. Ich wollte schon immer mal so eine kleine ein wenig Auspeitschen."

„Aber nicht zu fest", sagte ich zu ihm, als ich ihm die Reitgerte übergab. „Schließlich wollen wir ja keine Verletzungen hinterlasse, die jemand anderes sehen kann."

„Da hast du Recht", entgegnet er mir und schlug ein paar Mal auf ihren nackten Hintern. Zur gleichen Zeit hob ich ihr den Gehörschutz auf einer Seite an und sagte zu ihr: „Ruhe jetzt. Wir machen noch etwas weiter."

Sie hörte sofort auf mit Schreien und jammert nur noch leise vor sich hin. Sie hatte wohl bemerkt, dass wir nicht mehr alleine waren. Schließlich konnte ich schlecht ihr etwas in das Ohr sagen und sie gleichzeitig auf den Hintern peitschen.

Julian legte nun die Reitgerte zur Seite und begann damit ihren kleinen Körper zu erkunden. Er streichelte ihr über ihre kleinen herabhängenden Titten, ihren flachen Bauch und ihren knackigen Hintern. Als nächstes lies er seine Hand über ihre verschmierte Muschi gleiten.

Er verteilte die Mischung aus Blut, Sperma und Muschisaft auf ihrer Muschi und ihren Schenkeln, an welchen auch schon einiges entlang geflossen war. Ihre unbehaarte Spalte war noch weit geöffnet, so dass er auch direkt auf ihre kleine Muschihöhle blicken konnte.

Langsam ließ er seine Finger durch ihre Spalte gleiten und massierte ihre kleinen Kitzler. Dabei öffnete er sich mit der anderen Hand die Hose und holte seinen Schwanz hervor. Dieser begann auch schon kräftig anzuwachsen.

Als er ihre kleine Perle massierte, stöhnte sie Unterdrückt auf. „Bitte nicht noch meeeeeeehr. OHHHHH."

„Sie scheint wohl langsam Gefallen daran zu finden", sagte Julian dazu und drang langsam mit einem Finger in ihre enge Muschihöhle ein.

„Oh Gott, ist die eng", sagte er lüstern, „und da hat dein Schwanz reingepasst?"

„Aber sicher doch. Das dehnt sich schon genügend."

„Na dann will ich sie mal nicht länger warten lassen", sagte er und setzte seinen Schwanz an ihrem engen Muschiloch an, während er immer noch ihr kleine Perle massierte.

„OHHHH, bitte nicht", stöhnte sie auf, als sie seinen harten Schwanz an ihrer kleinen Muschi spürte. Doch da war es bereits zu spät.

„OHHHHH, bist du eng", stöhnte Julian laut auf und drang immer tiefer in sie ein.

„AUUUU", schrie sie auf, als sein Schwanz immer tiefer in ihre Muschi eindrang.

„Jetzt reite ich dich", sagte Julian mit einem lauten Stöhnen, während er seinen Schwanz immer wieder aus ihr herauszog und dann wieder tief in sie hineinsteckte.

Ihre Schmerzensschreie wechselten immer öfters mit lustvollem Stöhnen ab. Da sie jetzt schon besser vorbereitet war, näherte sie sich dieses Mal schneller einem Orgasmus. Mit einem lauten: „OHHHHH" und „AHHHH", zuckte ihr kleiner Körper zusammen und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Im Moment waren die Lustgefühle stärker als der Schmerz. Wiederholt warf sie ihren Kopf nach oben und stöhnte laut auf, während Julian sich mit seinem Schwanz in ihrer Muschi hin und herbewegte.

Es dauerte dabei auch nicht lange und die enge Muschi hatte auch Julians Schwanz genügend massiert um ihn zum Abspritzen zu bringen.

„Gleich pump ich dich voll", sagte er stöhnend, als er dann auch schon mit einem lauten „AHHHHH, JAAAAA", sein Sperma in ihre enge Muschi pumpte. Immer wieder stieß er kraftvoll in die enge Muschi vor und schoss sein Sperma in sie hinein.

Als sie dann auch seinen Schwanz mit ihrer engen Muschi leer gemolken hatte, zog er ihn aus ihr heraus. Ihr kleines Muschiloch schloss sich langsam und es floss noch einiges von Julians Sperma aus ihr heraus und an ihren Schenkeln entlang nach unten.

Gerade als wir uns überlegten, was wir denn nun noch mit ihr machen könnten, öffnete sich erneut die Stalltüre und ein Mann betrat den Stall.

„Ich suche meine Tochter", sagte er zu uns. Da es hier im Stall etwas dunkler war als draußen, konnte er nicht erkennen, was wir denn da so machten. Jedoch als er näher gekommen war, hatten sich seine Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnt.

Er blieb als erstes auch verdutzt stehen und blickte erst uns und dann das Mädchen an. Dann kam er näher und betrachtete den Hintern und die mit Blut, Sperma und Muschisäften verschmierte Muschi genauer.

„Sieht hübsch aus", sagte er dazu und streichelte langsam mit einem Finger durch die geöffnete Spalte. „ War wohl ihr erstes Mal. Fühlt sich auch gut an eine so junge Muschi zu streicheln, aber wissen sie wo meine Tochter ist?"

Julian sagte nichts, sondern schaute nur nach vorne zu ihrem Kopf. Da ihr T-Shirt immer noch über den Kopf gezogen war, konnte man ihn auch nicht sehen.

Der Mann folgte seinem Blick und erstarrte kurz. „Aber das ist ja das gleiche T-Shirt, wie es meine Tochter an hat."

„Dann wird der Rest wohl auch zu ihrer Tochter gehören", entgegnet Julian ihm mit einem Lächeln.

„Aber dann habt ihr ja meine eigene Tochter vergewaltigt!"

„Sieht fast so aus. Aber mal ehrlich, haben sie sich noch nie vorgestellt, wie es wohl ist in die Muschi ihrer Tochter einzudringen und sie einmal kräftig durchzuficken?"

„Nicht direkt. Aber ich habe mir schon vorgestellt, wie sie wohl Nackt aussieht. Manchmal läuft sie nur mit einem Höschen und einem T-Shirt bekleidet durch das Haus. Da habe ich mir schon manchmal vorgestellt, sie auszuziehen und ihren nackten Körper zu berühren und zu streicheln." Als er das sagte, griff er an ihre Brust und knetete ihre kleinen herabhängenden Titten. „Das fühlt sich schön an."

Seine Tochter stöhnte unterdrückt auf, als sie spürte, wie er an den Nippeln zog.

„Jetzt haben sie die Chance. Nicht nur sie zu streicheln, sondern sie auch mal zu ficken, ohne dass sie weiß wer es war." Dabei fasste ich der kleinen an die Muschi und streichelte diese.

„Da haben sie Recht. Wer weiß, wann ich wieder so eine Chance bekomme. Schon alleine die Möglichkeit einmal eine Zehnjährige zu ficken ist fast unbezahlbar und vor allem die eigene Tochter" Dabei fasste er ihr, als ich meine Hand weggezogen hatte, zwischen die Beine und streichelte langsam durch ihre nasse Spalte. Sie seufzte dabei immer wieder leise auf. „Feucht genug ist sie ja schon. Und den Geräuschen nach, die sie macht, scheint sie auch langsam Gefallen daran zu finden."

„Es hört sich so an. Zumindest zeigt ihr kleiner Körper schon die richtigen Reaktionen. Auch wenn sie selbst es noch nicht so will", sagte Julian und knetete eine ihrer kleinen Titten.

„Aber können wir sie nicht einmal anders befestigen?" fragte ihr Vater.

„Haben sie eine Idee?" stellte ich die Gegenfrage.

„Ja, die habe ich schon. Gibt es hier noch ein paar lange Seile?"

„Wie lange?" fragte Julian.

„Sie müssten von hier über den Balken da oben reichen und wieder zurück", antwortete der Vater des Mädchens und zeigte auf einen Balken, der sich in 3 m Höhe über uns befand.

Julian ließ von der kleinen Titte ab und sagte: „Da drüben hängen ein paar von den Longierleinen. Die müssten reichen." Dabei ging er auf die andere Stallseite und holte ein paar der Leinen, an welcher die Pferde im Kreis geführt werden.

„Prima", sagte ihr Vater, „jetzt müssen wir sie nur noch umdrehen und sie mit dem Rücken auf den Balken legen. Dann binden wir sie wieder so fest wie jetzt."

Ich machte mich schon einmal dran, ihre Beine loszubinden, während Julian und ihr Vater ihre Arme losbanden. Sie seufzte erleichtert auf. Wohl weil sie dachte, wir wären nun fertig und würden sie befreien. Das T-Shirt ließen wir ihr immer noch über den Kopf gezogen.

Gerade als sie nach oben fassen wollte, um sich das T-Shirt vom Kopf zu ziehen wurde sie mit den Schultern auf den Balken gedrückt und ihre Arme wieder ausgestreckt. Sie versuchte sich dabei zu wehren und fing an mit Schreien. „Lasst mich doch endlich los. Ihr habt doch schon genug getan."

Ich nahm ihr kleines Höschen zur Hand, knüllte es zusammen und steckte es ihr in den Mund. Bevor sie es wieder ausspucken konnte, hatte ich einen von den Stricken, mit denen ihre Beine gefesselt waren geschnappt und ihr über den Mund gelegt und im Genick straff zusammengebunden.

Nun hörten wir sie nur noch unterdrückt schreien. Sie stand auch etwas unbequem da. Ihre Arme hatten Julian und ihr Vater mittlerweile an den Holzbalken gebunden. Ihre Beine standen noch auf dem Boden. Dadurch war ihr Körper stark durchgebogen. Sie hatte stark damit zu Kämpfen, damit ihr die Beine nicht wegrutschten.

„Jetzt müssen wir nur noch die Leinen über den Balken dort werfen", wies uns ihr Vater an.

Wir wussten zwar noch nicht genau, was er vorhatte, aber wir warfen die Leinen über den Deckenbalken. Dieser verlief genau parallel zu dem Balken auf den wir sie gebunden hatten und er befand sich fast genau auf Höhe mit ihrem Bauchnabel.

Das eine Ende der Leine banden wir nun an ihre Fußknöchel. Ihr Vater hielt ihr die Füße fest, damit sie nicht wegrutscht und sie uns auch nicht treten konnte.

Als wir ihre Füße festgebunden hatten, streichelte ihr Vater noch über ihren flachen Bauch. Von dort aus ließ er dann seine Hand weiter nach unten gleiten und erreichte ihre, durch den nach hinten gebogenen Körper, stark gewölbte Muschi. „Sieht hübsch aus, wenn die Schamlippen so hervortreten", sagte er noch.

„Jetzt zieht ihr langsam an den Seilen. Ich passe auf, dass sie nicht ausrutscht." Gab ihr Vater das Kommando und hielt ihre Beine fest.

Julian und ich begannen nun langsam an den Seilen zu ziehen. Da sie ja nichts hörte und auch nichts sah, wusste sie nicht was als nächstes geschah. Als die Leinen gespannt waren, zog ihr Vater ihr die Beine langsam weg. Wir sorgten dafür, dass die Leinen ständig straff waren.

Immer weiter zogen wir die Leinen an. Dabei bewegten sich ihre Beine immer mehr nach oben. Ihr kleiner Hintern befand sich mittlerweile schon gut einen halben Meter über dem Boden. Da wir die Leinen mit einem Abstand von drei Metern über den Deckenbalken geworfen hatten und sich dort auch noch Zapfen in dem Balken befanden, spreizten wir ihre Beine immer mehr.

Als sich ihr Muschiloch auf richtiger Höhe befand, banden wir die Leinen fest. Ihre schlanken Beine zeigten nun zur Decke und waren weit gespreizt. Dadurch konnten wir wieder ihre gewölbten und unbehaarten Schamlippen betrachten. Jetzt noch viel besser als vorher.

Ihr Vater wusch ihr zuerst einmal ihre kleine Muschi mit Wasser ab. Dann griff er in die Spalte und spreizte diese. Langsam ließ er kaltes Wasser durch ihre Spalte laufen. Erst als kein Sperma von uns mehr sich in ihrer Spalte befand hörte er auf.

In der Zwischenzeit hatte ich einen höhenverstellbaren Hocker geholt und ihn ihr unter den Kopf gestellt, so dass sie diesen darauf ablegen konnte. Dann entfernte ich ihr den Knebel aus dem Mund und flüsterte ihr mit verstellter Stimme in ihr Ohr: „Wenn du nicht rum schreist, brauchen wir das nicht mehr. O.K.?"

„Ja", sagte sie schluchzend und sich ihrem Schicksal ergebend.

Nachdem ihr Vater ihr die Muschi gesäubert hatte, begann er damit sie zu lecken. Dabei erregter er seine eigene Tochter immer mehr. Obwohl sie es versuchte zu unterdrücken, stöhnte sie immer wieder auf. Auch er selbst wurde immer erregter. Er öffnete seine Hose, zog sie aus und nahm seinen steifen Schwanz in die Hand.

„Oh, macht das Spaß", sagte er, als er gerade dabei war die kleine Perle seiner Tochter mit zwei Fingern zu massieren. Mit der anderen Hand massierte er seinen Schwanz und sorgte so dafür, dass dieser immer größer und härter wurde. Durch das Massieren ihrer kleinen Perle schaffte er es, ihr einen kleinen Orgasmus zu bescheren.

Mit einem „OHHHHHH", zuckte ihr Körper zusammen und aus ihrer kleinen Muschi spritzte ein wenig von ihrem süßlichen Muschisaft.

„Ich glaube jetzt ist sie soweit!" sagte ihr Vater und setzte seinen harten Schwanz an dem Muschiloch seiner Tochter an. Langsam drückte er seine Schwanzspitze in das enge Loch hinein. Dabei Stöhnte er laut auf. Auch von seiner Tochter hörten wir ein Stöhnen, als ihr eigener Vater immer tiefer in ihren jungen Körper eindrang.

„OHHHH, ist das Geil", stöhnte er und bewegte seinen Schwanz langsam vor und zurück.

Seine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

„MMMMH", hörten wir seine Tochter unterdrückt Aufstöhnen, denn sie wollte wohl nicht zugeben, dass, wenn schon nicht sie selbst, dann zumindest ihr Körper langsam Gefallen daran fand.

Die enge Muschi erregte ihren Vater wohl so sehr, dass es nicht allzu lange dauerte, bis er mit einem lauten Stöhnen sein Sperma in die Muschi seiner Tochter spritzte.

„OHHHHHH, JAAAAAA", stöhnte er auf, als er eine Ladung nach der anderen in den Körper seiner Tochter hineinpumpte. Als sie spürte, dass sich wieder Sperma in ihren Körper ergoss, zuckte sie zusammen und stöhnte aber gleichzeitig auf.

„Es scheint so, als würde es ihr langsam gefallen", sagte ihr Vater etwas Atemlos. Er ließ seinen Schwanz noch kurz in der engen Muschi seiner Tochter.

„Dies Enge ist einfach fantastisch", sagte er, als er seinen Schwanz aus ihr herauszog. Dabei floss wieder etwas Sperma aus ihr heraus und lief langsam die Muschispalte entlang in ihre Pospalte und tropfte von dort auf den Boden.

Schon als ihr Vater sie gefickt hat, hatte ich meinen Schwanz wieder in die Hand genommen und massiert. Nun war er wieder ganz hart und bereit ein zweites Mal das kleine Fohlen zu ficken.

Als ihr Vater von ihr wegtrat, nahm ich seinen Platz ein. Ohne sie noch zu streicheln, setzte ich meinen Schwanz an ihre gut geschmierte Höhle an und drang mit einem Stoß tief in sie ein.

„Au, AHHH", schrie sie überrascht auf, als ich ihren kleinen Körper ausfüllte. Ich zog meinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus und drang aber sofort wieder in sie ein. Was für ein Gefühl, wenn man durch den engen Muschieingang dringt und dabei ihre Höhle immer mehr dehnt.

Ich spürte wie sich ihre enge Muschi plötzlich noch enger um meinen Schwanz schloss und hörte sie unterdrückt Aufstöhnen, als sie ihren Orgasmus bekam. Welle auf Welle durchfloss der Orgasmus ihren kleinen Körper. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten und stöhnte laut auf.

Das war wirklich ein wunderbares Gefühl, in ihr zu sein und ihren Orgasmus zu spüren. Nun begann ich damit meinen Schwanz immer schneller in ihr zu bewegen. Dabei streichelte Julian ihre kleine Perle und seinen eigenen Schwanz. Auch er war wieder bereit dazu unser kleines Fohlen zu besteigen und einzureiten.

Als ich kurz vor dem Abspritzen stand, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. „Mach du mal weiter", sagte ich zu Julian, welcher mich nun an der Muschi ablöste.

Er drang auch gleich tief in sie ein und begann damit seinen Schwanz in ihrer engen Muschi hin und her zu bewegen, während ihr Vater nun ihre kleine Perle massierte und über ihre nun kaum noch gewölbten Titten streichelte.

In der Zwischenzeit trat ich neben ihren Kopf. Diesen drehte ich sanft zu mir herüber. Da sie ja immer noch das T-Shirt über dem Kopf hatte, konnte sie nur einen Schatten sehen, der auf sie zutrat, nicht jedoch was ich vorhatte.

Ich zog ihr das T-Shirt bis zur Nase zurück, so dass ihr hübscher Mund nun frei war. Sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und atmete keuchend ein und aus. Dies erleichtert mir die ganze Sache ungemein. Mit einer Hand hielt ich ihr den Kopf fest, mit der anderen drückte ich meinen steil in die Höhe stehenden Schwanz nach unten.

Als mein Schwanz sich auf der Höhe mit ihrem Mund befand, bewegte ich meine Hüfte nach vorne und drückte ihr völlig unerwartet meinen Schwanz in den Mund. Bevor sie überhaupt reagieren konnte, war mein Schwanz schon in ihrem Mund verschwunden. Sie versuchte zwar ihren Kopf zurück zu ziehen, jedoch hielt ich ihn mit meiner Hand fest und verhinderte dies.

Ich hob kurz ihren Gehörschutz an und sagte mit verstellter Stimme: „Lutschen sollst du, sonst gibt es die Peitsche."

Widerwillig schloss sie ihren Mund und begann damit, an meinem Schwanz zu lutschen. Ich hielt immer noch ihren Kopf fest und bewegte derweil meinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück. Es fühlte sich toll an, wie sich ihre feuchten Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und mein Schwanz langsam in ihrem Mund verschwand und diesen ausfüllte.

Man merkte, dass es ihr erstes Mal war, dass sie einen Schwanz im Mund hatte und einem Mann einen blies. Mit dem Lutschen und Saugen klappte es zwar noch nicht so gut, aber es reichte, um den Druck in meinen Eiern immer mehr ansteigen zu lassen.

Da sie ja gleichzeitig von Julian in ihre enge Muschi gefickt wurde, stöhnte sie immer wieder unterdrückt auf. Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller und plötzlich öffnete sie kurz ihren Mund und stöhnte laut auf. Dabei zuckte ihr Körper mehrmals zusammen.

„OHHHH, JAAAA", schrie sie, als sie wieder einen Orgasmus bekam. Julian fickte sie nun immer schneller in ihre kleine Muschi, bis ihr Orgasmus wieder abebbte und sie den Mund wieder um meinen Schwanz schloss.

Ich bewegte nun nur noch meinen Schwanzspitze in ihren Mund rein und raus. Dabei stieg der Druck in meinem Schwanz immer mehr an, bis ich mit einem lauten Aufstöhnen mein Sperma in ihren Mund schoss.

Als sie mein klebriges Sperma in ihrem Mund spürte, wollte sie den Kopf wieder zurückziehen. Ich jedoch hielt ihren Kopf fest und drückte meinen Schwanz nun wieder tief in ihren kleinen Mund hinein. Dabei schoss ich eine Ladung nach der anderen in ihren Mund.

Da sie ihren Mund nicht richtig geschlossen hatte, lief mein Sperma aus ihrem Mundwinkel heraus. Ihr Vater hob den Ohrenschützer an und schrie: „Mund zu und schlucken", dabei nahm er einen ihrer kleinen Nippel zwischen zwei Finger und drehte ihn bis sie vor Schmerz zusammenzuckte und ihren kleinen Mund wieder um meinen Schwanz schloss.

Jetzt konnte ich sie wieder weiter in den Mund ficken, bis nichts mehr aus meinem Schwanz kam. Dann zog ich ihn aus ihrem, nun mit Sperma verschmierten Mund heraus.

Julian zog fast gleichzeitig mit mir seinen Schwanz aus ihrer engen Muschi heraus. „Das will ich auch mal probieren", sagte er und trat auf die andere Seite ihres Kopfes, während ihr Vater nun wieder vor ihre kleine Muschihöhle trat und dort seinen Schwanz ansetzte.

Julian drehte nun ihren Kopf auf die andere Seite und gleichzeitig mit ihrem Vater drang er in sie ein. Ihr kleiner Körper zuckte zusammen, als sie spürte, wie sie wieder einen Schwanz in ihrer Muschi und einen in ihrem Mund hatte.

Beide fickten unser kleines Fohlen was das Zeugs hielt. Ihr Vater drang immer tiefer und schneller in ihre unbehaarte Muschi ein, während Julian seinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück bewegte. Dabei musste dieses Mal ihr niemand sagen, dass sie den Mund geschlossen halten sollte.

Als dann ihr Vater mit einem lauten Stöhnen zum zweiten Mal sein Sperma in sie schoss, zuckte sie nur noch leicht zusammen. Kurz darauf explodierte auch Julian und pumpte ihren Mund mit seinem Sperma voll.

Vorsorglich hatte ich eine ihrer kleinen Nippel zwischen meine Finger genommen. Dieses Mal klappte es dann auch auf Anhieb mit dem Schlucken. Obwohl sie kurz Husten musste, da sie sich an dem Sperma verschluckt hatte.

Als nun nichts mehr aus den Schwänzen von ihrem Vater und Julian kam, zogen diese sie wieder aus ihr heraus. Aus ihrem leicht geöffneten Mund lief etwas von Julians Sperma über ihre Backen heraus. Auch aus ihrer Muschi tropfte das Sperma auf den Boden.

„Das hat jetzt Spaß gemacht", sagte ihr Vater und betrachtete ihre erregte und gerötete Muschi und sah zu, wie langsam sein Sperma aus ihrem Muschiloch tropfte.

Wir unterhielten uns noch kurz darüber, wie schön es doch ist ein so junges Fohlen richtig einzureiten und zogen uns wieder komplett an. Dann holte Julian einen Schlauch und kam wieder zu uns.

„Was hast du damit vor?" fragte ich ihn.

„Spuren vernichten", entgegnete er uns und steckte die Schlauchdüse in das gerötete Muschiloch.

Das Mädchen zuckte zusammen, als sie spürte, wie etwas Kaltes in ihre kleine Muschi geschoben wurde. Dann drehte Julian das Wasser langsam auf und pumpte ihre Gebärmutter mit Wasser voll. Ihr flacher Bauch schwoll langsam an. Als das kalte Wasser in ihren Körper floss zuckte sie zusammen und begann mit Jammern.

Erst als ich einen Finger in das enge Muschiloch steckte und dieses nach unten zog, während Julian die Schlauchdüse nach oben drückte konnte das Wasser ungehindert nach draußen fließen. In diesem Moment hörte sie auch mit dem Jammern auf.

„AHHHHH", stöhnte sie, als der Druck in ihrer kleinen Gebärmutter aufhörte und das Wasser unser Sperma aus ihr heraus spülte.

Als wir auf diese Weise ihre kleine Muschi richtig von unserem Sperma gereinigt hatten, nahm ich einen Zwanzig Euro Schein aus meinem Geldbeutel und rollte diesen zusammen.

„Möchte noch jemand etwas für unser kleines Fohlen spenden?" fragte ich die anderen.

Beide holten ihre Geldbeutel hervor und übergaben mir noch je eine Zwanzig Euro Note. Ich rollte sie alle ganz eng zusammen.

„Würde mal noch jemand ihre kleine Muschihöhle aufhalten?"

„Aber sicher doch", sagte ihr Vater und griff mit seinen Händen in ihre Spalte und zog diese weit auseinander. Als ihr Muschiloch nun weit geöffnet war, nahm ich die Geldscheine und schob sie in die Muschi hinein. Ich ließ nur ein kleines Stück davon noch herausschauen, so dass sie sich das Geld einigermaßen Problemlos wieder herausziehen konnte.

Nun lockerten wir die Leinen, mit denen ihre Beine hochgebunden waren und ließen sie langsam auf den Boden herunter. Jedoch machten wir sie nicht ganz lose. Die Stricke um ihre Arme ließen wir noch. Wir lockerten sie nur, damit sie sich selbst befreien konnte und wir die Zeit hatten, unerkannt von ihr zu verschwinden.

Ihr Vater hob den Gehörschutz an und sagte noch zu ihr mit verstellter Stimme: „Wenn du deinem Vater zeigen möchtest, wie sehr du ihn gerne hast, dann zieh dich doch einfach einmal vor ihm aus und bitte ihn dich zu streicheln. Er zeigt dir sicher dann auch, wie du einen Mann streicheln musst und wie viel Spaß Sex machen kann. Am besten machst du das, wenn deine Mama nicht zu Hause ist. Und dann noch etwas: Zu niemanden ein Wort von dem was hier geschehen ist. Sonst lässt man dich nie wieder irgendwo Reiten."

Im Hof verabschiedeten wir uns voneinander. Ihr Vater sagte, dass er in ungefähr einer halben Stunde erst wieder kommen werde. Julian stieg auf den Traktor und fuhr noch einmal auf die Felder hinaus, während ich in mein Auto stieg und erst gegen Abend wieder hier her kam.

Da sich bisher noch keine Polizei auf dem Hof von Julian hat blicken lassen, hat die Kleine wohl niemanden etwas davon erzählt.

Fortsetzung aus der Sicht der Vaters folgt.

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Die versaute Jungfrau

 

Vor einigen Jahren reiste ich mal alleine ein wenig durch Deutschland. Irgendwann kam ich dabei auch in Regensburg an. Ich schaute mir die Stadt an und war dabei sehr gut drauf, denn zuhause hatte ich kurz vor meiner Abfahrt eine Frau kennengelernt, zu der ich mich sehr doll hingezogen fühlte. Mit ihr war ich ständig am Schreiben. So richtig war zwischen uns noch nichts gelaufen, sie wohnte auch noch bei ihrem Mann, aber ich war sehr zuversichtlich, dass das noch kommen würde. Das Gefühl gab sie mir zumindest.
Regensburg ist eine schöne Stadt und besonders die Donauufer gefielen mir beidseitig sehr gut. Ich hatte ein kleines Hotel gebucht und wollte mich hier zwei Tage lang aufhalten. So zog ich durch die schöne Stadt, mit meinen Gedanken bei der Zukünftigen, und ich genoss das schöne Sommerwetter.
Als ich abends in ein Restaurant ging, da ich vom vielen Herumlatschen hungrig geworden war, fiel mir sofort die Kellnerin ins Auge. Sie war einige Jahre jünger als ich, hatte ein schönes Gesicht und soweit man sehen konnte eine top Figur. Ihre Brüste waren nicht besonders groß, passten aber gut zu ihrem Gesamtbild. Ihr Hinterteil war ein Gedicht. Wenn man sie von hinten beim Gehen sah, konnte man nirgendwo anders hinschauen. Er bewegte sich wie Pudding, ohne wabbelig zu erscheinen. Und ich hatte Glück, ich saß in dem Bereich den sie bediente. So kam es, dass ich ihr direkt in die Augen schaute, als ich bestellte. Sie hatte schöne ausdruckstarke Augen, die mich gleich in ihren Bann zogen. Sie schien sofort zu bemerken, dass ich ihr gefiel. Jedenfalls lächelten wir uns länger an, als es zwischen Gast und Kellner üblich ist. Als sie mit meiner Bestellung davonging, musste ich unwillkürlich wieder auf ihr Hinterteil schauen. Dabei fiel mir auf, dass sie lange Beine hatte, welche allerdings durch ihre Jeans verdeckt waren. Ihre Erscheinung erregte mich, allerdings war in der Situation mein Hunger noch das stärkere Gefühl.
Als sie mir dann das Essen brachte und mir einen guten Appetit wünschte, lächelte sie mich mit schiefgelegtem Kopf an. Auch ich musste lächeln. Während ich mich über das Essen her machte, was im Übrigen nicht so der Hit war, sah ich, wie die Kellnerin mit einer Kollegin tuschelte und immer wieder dabei in meine Richtung schaute. Was sollte das bedeuten? Als sie bemerkte, dass ich sie beobachtete, ging sie mit ihrer Kollegin nach hinten, so dass ich sie nicht mehr sehen konnte.
Nach dem ich gegessen hatte, verbrachte ich noch etwas Zeit damit im Lokal zu sitzen und ein Bier zu trinken, nur um noch ein paar Blicke auf die Kellnerin zu werfen. Ich hatte ja sonst nichts zu tun. Als sie dann zu mir kam, um zu fragen, ob ich noch einen Wünsch hätte, verlangte ich nur die Rechnung. Irgendwie wollte ich an die frische Luft. In Gedanken war ich allerdings mit ihr am Donauufer. Sie saß auf meinem Schoss, während wir uns küssten und meine Hände… Plötzlich stand sie mit der Rechnung in der Hand vor mir und riss mich aus meinen Wunschträumen. Während ich bezahlte ließ sie mich wissen, dass sie sehr bald Feierabend hätte. Dabei errötete sie leicht, was ich irgendwie sexy fand. Schnell fragte sie, ob ich in einer halben Stunde Zeit auf ein Bier hätte. Natürlich hatte ich. Zwar war ich etwas verwundert darüber, dass sie den ersten Schritt machte, aber ich ließ mir natürlich nichts anmerken. Schon alleine wegen des Altersunterschiedes hätte ich sie nicht nach einem Date gefragt. Zwischen uns lagen geschätzte zehn Jahre. So verabredeten wir uns in einer guten halben Stunde an einer Bank in der Nähe der Steinernen Brücke. Dann ging sie schnell nach hinten.
In mich hineingrinsend ging ich nach draußen und suchte mein nahegelegenes Hotel auf, um mich ein wenig frisch zu machen. Dann besorgte ich mir ein Bier und suchte den verabredeten Platz auf. Dort wartete ich auf die Kellnerin, gespannt ob sie auch tatsächlich kommen würde. Wieder hatte ich diesen Wunschtraum in meinem Kopf, wie meine Hände über ihren Körper fühlten, ich sie langsam auszog und…
Auf einmal stand sie leicht errötet aber grinsend vor mir. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, plauderten wir eine Weile. Sie erzählte mir einiges über die Stadt. Da sie Bier mitgebracht hatte, liefen wir nicht trocken. Es war eine herrliche Situation. Besonders da sie nun aufgrund der Wärme nur ein leichtes Sommerkleid trug, was viel ihrer makellosen Haut zeigte. Und ihre langen Beine waren wunderschön.
So redeten wir bis die Dämmerung uns zu umhüllen begann. Vor uns lag die Donau und wir sahen direkt in einen wunderschönen Sonnenuntergang hinein. Irgendwann suchten ihre Augen immer wieder nach meinen Lippen und auch ich, suchte die ihren. Schließlich fanden sie sich und so kam es, dass wir uns in dieser romantischen Umgebung zu küssen begannen. Es ein schwärmerischer Kuss in dieser Umgebung, den ich so schnell nicht vergaß.
Meine Hände begannen auf ihrer Haut zu wandern. Dieses Mal nicht in einem Wunschtraum, sondern es war Realität. Und auch ihre Hände glitten über meinen Körper, zielsicher unter die Kleidung, um alles zu berühren, was sie wollte. Als sich meine Hände unter ihr Kleid zu den Schenkelinnenseiten bewegte, um sie dort zu streicheln, begann sie damit meine Hose aufzuknöpfen. Das verschaffte mir Erleichterung, denn es war dort schon sehr eng geworden. Geradewegs packte sie meinen Schwanz aus und begann damit ihre Hand langsam hin und her zu bewegen. Sie spreizte ihre Beine. Immer noch küssend glitt meine Hand soweit unter ihren Rock, dass es mir gelang ihr Höschen zur Seite zu schieben und meine Finger über ihre Schamlippen gleiten zu lassen, die schon ganz heiß und auch schon feucht waren. Sie ließ es sich gerne gefallen. Nach kurzer Zeit führte ich zwei Finger in ihre Lustgrotte ein und ich suchte den Punkt, den sie gerne hatte. Wohlig stöhnend genoss sie meine leicht kreisenden Bewegungen. Gemeinsam schritten wir dem Höhepunkt entgegen. Ihre Hände w*chsten meinen Schwanz nun schneller und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Vorsichtig erhöhte ich ebenfalls das Tempo, sie schien nichts dagegen zu haben. Ganz plötzlich stieg der Orgasmus in mir hoch und mein ****** spr*tzte auf mein T-Shirt und auf ihre Hand. Während ich kam, küssten wir uns weiter, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Unsere Zungen machten einfach immer weiter und auch sie kam dann zum Höhepunkt, ebenfalls in meinen Mund stöhnend. Ich spürte ihr Zucken in der Grotte, meine Finger waren nass von ihrem Saft. Als ich sie herauszog, unterbrachen wir den Kuss, damit ich meine Finger ab*****n konnte. Sie tat dasselbe mit ihren Fingern und ihrer Hand und so hatten wir beide einen kleinen Nachtisch, eine kleine *****re Portion Geschmack von uns.
Dann saßen wir still da und genossen den Moment. Die Sonne war verschwunden und die Donau rauschte laut und schnell vor uns dahin. Nach einer kleinen Ewigkeit standen wir auf und sie zog mich geradezu hinter sich her zu ihrer Wohnung, welche über dem Restaurant lag, indem sie arbeitete. Dort im zweiten Stock hatte sie eine Einzimmerwohnung, die Hauptsächlich aus einem riesigen Bett bestand. Gemeinsam duschten wir, um unsere verschwitzten Körper zu säubern. Dann fielen wir erneut erregt ins Bett und küssten uns wälzend im Bett.
Sie fühlte sich sehr weich und sehr gut an. Es war ein Genuss sie überall zu streicheln. Das Licht im Raum war sehr weit heruntergedämmt, so das alles nur schemenhaft erschien und im Hintergrund lief leise Musik. Ich ließ dann meine Zunge über ihren gesamten Körper wandern und machte in der Mitte ihres Körpers halt. Als sie bemerkte, was ich vorhatte, spreizte sie ihre Schenkel so weit es ging. Ich konnte ihre nasse Grotte sehen und auch riechen. Langsam zogen meine feuchten Lippen Bahnen über ihre Oberschenkelinnenseiten und wanderten immer dichter zu ihrem Zentrum hin. Ich ließ die Lippen über ihre Schamlippen wandern und sog ganz leicht daran. Ihr schien es zu gefallen, ihr Becken kam immer dichter in meine Richtung. Meine Hände waren nach oben gewandert. Sie massierten ihre Brüste, welche sich ebenfalls sehr gut anfühlten. Dann führte ich meine Zunge in sie hinein und ich leckte sanft in ihrer Grotte, zumindest soweit ich eben mit der Zunge kam. Sie schnurrte sinnesfreudig und schien zu genießen, was ich tat. Dann glitt ich hinüber zu ihrer Perle, küsste sie und leckte sie dann ganz leicht mit der Zungenspitze. Auch das quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Danach erhöhte ich leicht den Druck und leckte schneller. Diese Steigerung schien sie wahnsinnig zu machen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter, bis sie nach kurzer Zeit und einer weiteren Steigerung des Drucks laut stöhnend zum Höhepunkt kam.
Dann ließ ich von ihr ab, kletterte über sie und wollte meinen harten Schwanz in sie einführen, um genüsslich in ihr zu kommen. Aber sie schob mich zur Seite, rollte mich auf den Rücken und umschlang mit ihrem Mund genießerisch meinen Schwanz. Ihre Hand bewegte meinen Schwanz auf und ab und sie l*tschte an meiner Eichel. Ich war so geil, sie l*tschte so gut, dass ich am liebsten sofort abgespr*tzt hätte. Doch noch konnte ich mich zurückhalten, um uns beiden den herrlichen Genuss zu gönnen. Jedoch schien sie sehr geübt zu sein, in dem was sie tat, so dass es bereits nach kurzer Zeit unmöglich war, mich weiterhin zurückzuhalten. Ich erg*ss mich in ihrem Mund und sie schluckte gierig mein ****** herunter. Eifrig und wild leckte sie auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz.
Dann lagen wir engumschlungen nebeneinander. Als wir uns so streichelten, erfuhr ich, dass sie erst neunzehn war, also dreizehn Jahre jünger war als ich. Und sie wollte sich ihre Jungfräulichkeit bewahren, für ihre erste echte große Liebe. Deswegen durfte ich meinen Schwanz nicht in sie hinein gleiten lassen. Alles andere, so sagte sie, würde sie schon mal üben, um bereit für ihn zu sein. Soweit ich das beurteilen konnte, hatte sie sehr viel Übung. Ihre große Liebe konnte sich schon mal auf sie freuen.
Dann ging ich in mein Hotel, da sie früh zur Schule raus musste. Ich weiß, ich werde sie nie wiedersehen. Aber dennoch werde ich diesen Abend niemals vergessen können. Es eine war romantische Poesie die uns um zauberte. Ein kurzes Erlebnis, das man nicht oft im Leben mit einer völlig Fremden hat. Schon gar nicht mit einer Jungfrau.

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Nebenjob

Bridget winkte dem Taxi. „Wir fahren jetzt zum Blue Circle!“, beschloss die Blondine. Bridgets Freundin Irina hatte nichts einzuwenden. Nach langer Zeit hatten sich die beiden Frauen zu einer Ladies Night in der Stadt verabredet. Inzwischen war es halb zehn am Abend und zwei Bars hatten die Freundinnen schon hinter sich gebracht. „Ich glaube, ich habe jetzt schon zu viele Cocktails intus!“, kicherte Irina, als das Taxi neben den Frauen anhielt.
„Da musst du jetzt durch!“, erklärte Bridget ausgelassen. Der Taxifahrer betrachtete die beiden neuen Fahrgäste wohlwollend: Zwei attraktive Ladies, eine schlanke Blondine und eine etwas kurvigere Brünette, beide in Party-Outfits, die nicht allzu viel der männlichen Phantasie überließen. Bridget trug schwarze Leder-Leggings, High Heels und ein tief ausgeschnittenes Top, Irina einen kurzen Rock mit hohen Stiefeln und schwarzer Bluse.
„Wohin darf es gehen?“, erkundigte sich der Fahrer, neugierig in den Rückspiegel blickend. Es duftete nach teuren Parfüms und Tagträume begannen sich in seinen Gedanken zu manifestieren, die ganz und gar nichts mit seinem Job zu tun hatten.
„Ins Blue Circle! Aber vorsichtig, mir ist schon ein wenig schwindlig!“, erklärte Irina mit einem offenherzigen Lachen. Der Fahrer grinste, rief sich innerlich aber zur Räson und konzentrierte sich wieder auf den Straßenverkehr.
„Kein Problem, Ladies!“, sagte er nur.
Bridgets Aufmerksamkeit richtete sich auf Irina, die offensichtlich Probleme hatte, eine bequeme Sitzposition zu finden. Im nächsten Moment hob Irina ihre rechte Arschbacke an und zog unter ihrem Gesäß eine Clutch hervor. Das war nicht irgendeine Damenhandtasche, sondern ein Designerteil von Balenciaga. Irina hielt die Handtasche Bridget vor die Nase, dann sahen sich beide Frauen fragend an.
„Wir haben eine Clutch gefunden. Sie lag hier auf der Rückbank!“, richtete sich Bridget an den Fahrer.
„Was ist eine Clutch?“, fragte der Chauffeure und Irina kicherte. „Eine Damenhandtasche!“, erklärte Bridget geduldig und grinste dabei ihre Freundin an. Die beiden Frauen amüsierten sich über die Unwissenheit des Mannes.
„Verdammt! Die gehört sicherlich der hübschen Lady, die ich vorhin ins Stadtzentrum gefahren habe. Eine ziemlich kesse Braut, für mein Dafürhalten!“
„Hat sie gesagt, wo sie hinwollte?“, fragte Bridget, die letzte Bemerkung des Fahrers ignorierend. Irina hatte begonnen, neugierig den Inhalt der Tasche zu inspizieren. Da war eine Geldtasche von Liebeskind, Kosmetika der teuren Sorte, eine Packung Marlboro samt Feuerzeug, ein Mobiltelefon. Irina aktivierte das Gerät, der Zugang war aber PIN bzw. Fingerabdruck gesperrt.
„Nein, die hat gar nichts mit mir geredet!“, erklärte der Fahrer. Die hat sich ganz ihrem Typen gewidmet und ihm unanständiges Zeug ins Ohr geflüstert!“ Jetzt war es der Mann, der kicherte. „Heute ist mein Glückstag. So viele erstklassige Sahneschnitten habe ich schon lange nicht mehr kutschiert!“
„Danke für das Kompliment!“, erklärte Irina prompt, wenngleich sie den Charme des Mannes für etwas ungehobelt hielt. Sie holte inzwischen Kondome in verschiedenen Ausführungen und einen Vibrator aus der Clutch hervor. „Sehen Sie, was ich gefunden hatte!“, verkündete Irina kichernd und hielt das Sexspielzeug so, dass der Fahrer im Rückspiegel einen Blick darauf werfen konnte.
„Oh!“, erklärte der Mann überrascht. „Sie wird das Gerät heute nicht brauchen. Ihr Kerl wird es ihr sicher sehr gerne besorgen!“
Auch Bridget hatte nun ihren Blick in die Handtasche geworfen. Ihr fiel eine Visitenkarte und ein Schlüsselbund auf. „Lady Daphne – Premium Escort Service. Hafenstraße 17a”, las Bridget vor. Sie wendete die Karte und betrachtete die Rückseite. „High Class Escort für gehobene Ansprüche.“ Auf der Visitenkarte war auch eine Web-Adresse angegeben. Kurzerhand tippte Bridget die Adresse in den Browser ihres Smartphones und scrollte kurz durch die Website. Diese Daphne war eine äußerst hübsche Blondine. Ihr Webauftritt war erstklassig und hatte Stil. Ihre Dienstleistungen würden sicher auf reges Interesse von besser gestellten Herrn stoßen, da bestand für Bridget kein Zweifel.
Irina nahm Bridget die Visitenkarte aus der Hand. „Können Sie uns in die Hafenstraße bringen?“, fragte sie den Fahrer. Bridget schaute Irina fragend an, aber Irina beschwichtige. „Wir gehen schon noch ins Blue Circle! Vorher bringen wir dieser High-Class-Daphne ihr Täschchen!“
Wenig später standen Bridget und Irina vor einem unscheinbaren Gewerbegebäude. In diesem Gewerbegebiet gab es nur Lagerhallen, Montagehallen, Werkstätten und ein paar Bürogebäude für unterschiedlichste Dienstleistungen. Die Straßen waren menschenleer, sie hatten seit Minuten kein Auto gesehen. Das Gewerbegebiet war neu errichtet worden, Straßen, Radwege und Gebäude waren in bestem Zustand. Die Stadtverwaltung hatte sogar ein paar Bäume gepflanzt.
Bridget hatte bereits den Eingang zu 17a gefunden. „Lady Daphne – 4. Etage.“ Bridget betätigte die Klingel. Nichts geschah. “In den Briefschlitz passt die Clutch nicht hinein!“, überlegte Irina.
„Was ist jetzt? Soll ich warten?“ Der Taxifahrer hatte das Seitenfenster geöffnet, genoss den Blick auf Irinas runden Arsch und wartete auf eine Antwort. „Sie können fahren!“, rief Irina zurück. „Wir legen der Dame die Handtasche in die Wohnung und legen den Schlüssel so ins Postfach, dass sie ihn herausfieseln kann.“, sagte sie zu Bridget. „Als Escort hat sie sicher geschickte Hände!“, kicherte sie.
Bridget merkte, dass Irinas Schwips heftiger war, als sie bisher angenommen hatte. In nüchternem Zustand wäre ihre Freundin nie auf die Idee gekommen, sich Zutritt zum Etablissement einer Edel-Hostesse zu verschaffen.
Bridget konnte aber nicht leugnen, dass sie Irinas Idee reizte. Ein kleines Abenteuer wie dieses konnte nicht schaden und wenn sie sich umgesehen und die Tasche abgestellt hatten, würden sie sich ein Taxi nehmen und – wie ursprünglich geplant – ins Blue Circle fahren.
Bridget war gerade im Begriff, die Haustür zu öffnen, als ein roter Mercedes-AMG-Roadster angebraust kam. Er hielt direkt vor Bridget und Irina. Irina blickte Bridget übermütig an – ihr Blick verriet neugierigen Übermut. „Jetzt bin ich mal gespannt!“, sagte sie folgerichtig – mehr zu sich selbst als zu Bridget.
Ein attraktiver Mann Mitte 40 stieg aus dem Auto. Er war klassisch-elegant gekleidet – schwarzer Anzug, schwarze Lederschuhe, weißes Hemd, schwarze Fliege. Die Haare waren dunkel und streng nach hinten gekämmt. Er musterte die Damen neugierig.
„Guten Abend, die Damen. Sie sind Daphne?“, erkundigte sich der Mann mit wohlklingendem Bariton, an Bridget gerichtet.
„So ist es!“, erklärte Bridget höflich und drückte dem Mann zwei Begrüßungsküsschen auf die Wange. Irina fiel aus allen Wolken. Sie war davon ausgegangen, dass Bridget das Missverständnis aufklären würde. Jetzt aber blinzelte Bridget ihrer Freundin kurz zu und Irina wurde nun klar, dass Bridget im Begriff war dem Abenteuer, in das sie geraten waren, eine völlig neue Qualität zu geben.
„Darf ich vorstellen, das ist meine Freundin Lea. Wenn es Ihnen recht ist, werden wir uns heute zu zweit um Sie kümmern. Zum vereinbarten Tarif, versteht sich!“, erklärte Bridget dem Mann. Dieser war überrascht über dieses großzügige Angebot und schien zu überlegen, ob er Bridget alias Daphne trauen konnte. Der Gentleman tat aber alles, den Schein der coolen Gelassenheit zu wahren.
„Ein sehr großzügiges Angebot!“, sagte er dann langsam. Die Art und Weise, wie diese Antwort vorgetragen wurde, signalisierte seine Zustimmung.
Keine Minute später standen der Mann, Irina und Bridget in Daphnes Wohnung. Diese war gekonnt eingerichtet, wenn auch eine Spur zu barock und zu opulent für eine normale Wohnung. Aber dieses Appartement war natürlich keine normale Wohnung, sondern Daphnes „Büro“, wenn man so will. Schwerer, weinroter Samt, schwarzes Holz, goldenes Metall prägten die Inneneinrichtung. Ein Druck von Egon Schiele zierte die Wand, indirekte Beleuchtung vermittelte eine sinnliche Atmosphäre. Große Glasflächen erlaubten den Blick auf die Terrasse und weiter hinaus auf die Skyline der Stadt.
„Ein beeindruckendes Refugium haben sie sich da geschaffen!“, sagte der Mann anerkennend. Er hatte sein Sakko ablegt und Bridget bemerkte mit wachsendem Interesse, dass der Mann sportlich und trainiert wirkte. Ein Mann nach ihrem Geschmack…
Souverän machte sich ihr „Kunde“ an der Bar zu schaffen. Neugierig inspizierte er das Sortiment an Spirituosen. „Sie kennen sich nicht nur mit Inneneinrichtung aus!“, erklärte der Mann anerkennend. „Was darf es sein?“, fragte er dann.
„Ein Cosmopolitain!“, erklärte Bridget. „Ein Daiquiri“, sagte Irina. Die beiden Damen hatten sich in einer großzügigen Sitzlounge niedergelassen und beobachteten den Fremden, der sich gekonnt daran machte, den Damen ihre Drinks zu mixen.
„Was für ein Kerl!“, flüsterte Irina. Bridget grinste. „Sensationell, dieser Typ!”, pflichtete die Blondine ihrer Freundin zu. „Und wie gefällt dir mein Appartement, Lea?“, neckte Bridget ihre Freundin mit dem Fantasienamen, den sie Irina verpasst hatte. „Hervorragend, Daphne!“, gab Irina keck zurück. Inzwischen waren die Drinks serviert worden. Bridget und Irina erfuhren nun, dass sie es mit einem Domenico zu tun hatten. Nachdem Bridget ein-, zweimal an ihrem Drink genippt hatte, fiel es ihr leichter, in die Rolle von Lady Daphne, der Premium-Escort-Dame, zu schlüpfen. Sie rückte ganz nahe an Domenico heran, drehte sich zu ihm und legte ihm die Hand auf seinen Oberschenkel. Der Stoff der Anzughose fühlte sich erstklassig an.
Irina schloss sich Bridgets Bemühungen an und rückte dem Mann von der anderen Seite auf die Pelle. Irina hatte es auf die Fliege des Mannes abgesehen. Sie fand, dass diese den Dingen, die nun folgen sollten, im Wege waren.
Domenico ließ die Damen genießerisch gewähren. Er hatte auch nichts dagegen einzuwenden, als Bridget die Knöpfe des Hemds öffnete und ihre elegante Hand auf seinen Brustmuskel legt. Genauso wenig störte ihn die Tatsache, dass Irina im Begriff war, sich um seinen Gürtel zu kümmern. Bridget kam nun so richtig in Fahrt und wollte wissen, ob dieser Mann küssen konnte. Also schob sie kurzerhand ihre Hand um den Hals des Mannes, drückte ihn an sich heran und erkundete mit zunehmender Geilheit dessen Lippen und die Zunge. Bridget wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil. Das waren sündige, feuchte Küsse, die Bridget empfing. Zufrieden nahm sie zur Kenntnis, dass diese Küsse nicht das einzige waren, die feucht waren…
Irina war in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen. Zuerst ganz zärtlich, dann fordernder, erkundete sie den Schatz, der sich ganz sicher im Schritt des Mannes versteckte und darauf wartete, gehoben zu werden. Und wie sich dieser Schatz hob! Irina war begeistert von dem, was sie da mit ihren (neu)gierigen Fingern zu fassen bekam! „Der Mann hat nicht nur ein großes Auto!“, berichtete sie der noch immer küssenden Bridget.
Das dreiblättrige Kleeblatt war ausreichend in Stimmung, um die nächste erotische Stufe zu zünden. Domenico hatte Bridget erwartungsvoll aus ihrem Top geholfen und inspizierte jetzt mit wachsender Begeisterung die üppigen Brüste der Blondine. „Erstklassige Ware!“, stöhnte Domenico. Er hatte es mit einer Überdosis sexueller Reize zu tun, denn Irina hatte begonnen, den so liebevoll von ihr in Form gebrachten Kolben zwischen seinen Beinen oral zu befriedigen.
„Echte Profis, das merkt man sofort!“, keuchte Domenico. Bridget war inzwischen völlig nackt. Sie hatte den Mann energisch dazu gebracht, seine sitzende Position aufzugeben. Also lag Domenico nun – im Gegensatz zu den beiden Frauen, die sehr wohl saßen: Bridget hatte es sich mit weit gespreizten Beinen über der gierigen Zunge des Mannes bequem gemacht und genoss sein akrobatisches Zungenspiel. Irina hockte, nun ebenfalls nackt, auf dem Schoss des Mannes und ritt mit energischem Hüftschwung den prächtigen Schwanz des eleganten Herrn.
Das sündige Treiben in der vierten Etage von Hafenstraße 17a dauerte noch eine ganze Weile. Irgendwann aber kehrte sexuelle Befriedigung und Zufriedenheit ein. Domenico genoss noch das Nachklingen seines Orgasmus, während sich Bridget und Irina wieder ankleideten. Beiden Hobby-Escorts war bewusst, dass die echte Daphne jederzeit hier würde auftauchen können. Sie hatte sicher längst den Verlust ihrer Clutch bemerkt…
„Sie können noch dableiben! Wir haben noch Termine!“, erklärte Bridget. „Ziehen Sie einfach die Tür zu, wenn sie gehen!“, ergänzte Irina.
Domenico erhob sich nun doch und drückte Bridget und Irina sechs 500-Euro-Scheine in die Hand. „Das war die beste Investition seit Jahren!“, meinte Domenico glücklich. Irina schnappte sich die Scheine. Domenico ließ sich wieder in das Sofa fallen und Bridget und Irina machten sich aus dem Staub.
Im Stiegenhaus brachen beide Frauen in ungehemmtes Lachen aus. Das prickelnde sexuelle Abenteuer und die Tatsache, nicht erwischt worden zu sein, versetzten die beiden in Hochstimmung. „Rufe ein Taxi!“, meinte Bridget, als sich ihr Lachanfall kurz ein wenig beruhigt hatte.
Doch es war gar nicht notwendig, ein Taxi zu rufen. Als Bridget und Irina vor das Haus traten, fuhr ein Taxi vor. Es war das gleiche Taxi, das Bridget und Irina vor zwei Stunden genutzt hatten, um hierher zu kommen! Der Fahrer öffnete erneut das Fenster. „Was für eine Party steigt hier eigentlich?“, fragte er neugierig. Inzwischen war eine blonde und sexy gekleidete Frau aus dem Fahrzeug gestiegen. Sie sah gestresst aus und reagierte mit Verblüffung, als sie Bridget und Irina bemerkte. Bevor sie beginnen konnte, Fragen zu stellen, setzte sie Bridget in Bilde:
„Ihre Handtasche liegt in ihrem Appartement und hier ist ihr Schlüssel. Wir haben die Clutch in diesem Taxi gefunden und beschlossen, die Sachen hier abzugeben!“
Daphne war sichtlich erleichtert. „Ich bin ja so froh! Was für ein Alptraum!“, atmete sie auf und umarmte Bridget vor lauter Dankbarkeit.
„Und wir haben Ihren Kunden zu seiner vollen Zufriedenheit abgefertigt!“, meldete sich nun Irina zu Wort und drückte Daphne die Euroscheine in die Hand. Mit grenzenloser Verblüffung und offenen Mund sah Daphne den beiden unbekannten Frauen zu, wie diese ins Taxi stiegen und davonbrausten.

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  • Administrators

Sonnige Tage im August

 

Mit einem erleichterten Seufzer und einem zufriedenen Lächeln konnten wir endlich die Ermittlungsakten schließen. Das Ablegen der Bilder und der DNA unserer Täter in die Verbrecherkartei wirkte wie ein kollektiver Triumph über das Verbrechen. Die Worte „Und Klappe bitte“ hallten metaphorisch durch die Gänge unserer Abteilung des Landeskriminalamtes, während wir die Skrupellosigkeit in unserer ländlichen Idylle erfolgreich zur Strecke gebracht hatten.
Unser Big Boss, stolz auf unser Engagement, riet zu wohlverdienter Erholung – einer Atempause nach der Jagd auf die Schatten des Verbrechens. Inmitten der ländlichen Stille des Bayrischen Waldes wollte ich endlich die Überstunden abbauen und mir die nötige Auszeit gönnen, um neue Energie zu tanken. Ich brauchte etwas Abwechslung, einfach um die Vergangenheit mit meiner Ex hinter mir zu lassen. Nur ein paar Tage in den Süden fahren, mit meinem Mountainbike über die Hänge fegen, Sonne tanken und den Kopf richtig freibekommen. Pures Adrenalin in den Adern zu spüren war für mich immer noch das beste Mittel der Ablenkung. Auf die Ostsee und Deutschlands größte und zugleich schönste Insel hatte ich, dieses eine Mal, keine Lust. Rügen war immer das Reiseziel Nummer 1 von meiner Ex und mir.
Mitten im Packen unterbrach mein Freund Jens meinen Vorbereitungstrubel mit einem Anruf: „Großer, hast du die Tage schon was vor?“
„Ja, schon, denn ich bin am Packen für einen Trip in die Berge.“
„Hast du Lust, das Reiseziel spontan zu ändern und bei diesem sonnigen Wetter ans Meer zu fahren?“
„Warum sollte ich das tun?“
Er erklärte mir, dass Anja leider keinen Urlaub bekommt. Die gebuchte Hotelsuite nutze ich alleine nicht. Was soll ich diese Woche da ohne Anja machen? Mein Sohn muss mit meiner Ex plötzlich in den Urlaub fahren. Das Ganze war anders abgesprochen, er sollte mit uns gemeinsam Ferien machen. Ne, da bleibe ich bei Anja verbringe die Zeit lieber mit ihr gemeinsam als einsam auf der Insel. Das Geld für die nicht genutzte Suite ist eh weg, da ich dummerweise auf die Reiserücktrittsversicherung verzichtet habe.
Als er mir vorschlug, für ihn in das Hotel auf die Insel zu fahren, sah er es als vorzeitiges Geburtstagsgeschenk. Ein großzügiges Angebot, das meine Reisepläne gehörig durcheinanderwirbelte. Einen Tapetenwechsel mit etwas Abstand täte mir nach den arbeitsreichen Wochen und dem Beziehungschaos mal nicht schlecht, dachte ich mir. Es geht doch nichts über „best buddy’s“.
„Ok, du hast mich überredet. Ich danke Dir schon einmal für dieses schöne Geschenk zu meinem Geburtstag.“
Nun packte ich meine sieben Sachen für die Ostsee. Diesmal wollte ich mit der Bahn auf die Insel fahren, wozu gab es schließlich das 49 €-Ticket.
2
Montag früh, 10:04 Uhr, ging es los. Der Regio startete pünktlich ab Lichtenberg. Er war auffallend leer. Umso mehr freute ich mich, dass ich mit meinem Fahrrad einen guten Platz im Radabteil ergatterte. Der Zug hielt an unzähligen Stationen und wurde immer voller. Kurz nach dem wir Berlin verlassen hatten, hielt der Zug erneut. Ich seufzte leicht genervt, erst Bernau. Wenn das so weitergeht und der Regio an jeder Milchkanne in Brandenburg und Meck Pomm hält, wird es spät heute und der Zug ist bald voll und stickig, wenn die Klimaanlage zu streiken anfängt.
Die Türen öffneten sich und da stieg sie ein. Diese faszinierende Frau schien wie ein lebendiges Kunstwerk. Ihre Ausstrahlung glich einer vollendeten Mischung aus Kontrasten und Charme. Obwohl sie nicht ganz meinem üblichen Beuteschema entsprach, zog sie mich sofort in ihren Bann. Mit einer Größe von vielleicht einen Meter fünfundsechzig und einer hübschen, sportlichen Figur verströmte sie eine unwiderstehliche Ausstrahlung. Die Sonne hatte ihre Haut geküsst, deren warmen Strahlen sie in eine Kreation aus Gold und Bernstein verwandelten. Ihr Teint einladend und geheimnisvoll zugleich. Die rote, lockige Löwenmähne, zu einem lässigen und lockeren Zopf gebunden. Ihre braungebrannten Arme und Beine verliehen ihr eine atemberaubende Eleganz. Die vielen kleinen, lachenden Sommersprossen auf ihrem Gesicht verrieten eine sonnenverwöhnte Lebensart. Manchmal sind es gerade die unerwarteten Begegnungen, die mich von Anfang an begeistern. Wow – was für eine klasse Frau.
Irgendwie schaffte sie es mit ihren Satteltaschen, dem Zelt und ihrem roten Mountainbike, mit glänzenden Felgen und einem sportlich - bequemen Sattel in das Abteil. Etwas neidisch schaute ich auf ihren roten Flitzer. Sie steckte ihre Sonnenbrille ins Haar und blickte aus ihren tiefen, fast schwarzen Augen etwas frustriert in die Runde. Entspannt und gut drauf, sah im Moment anders aus. Mein Blick traf ihren, begleitet von einem Zwinkern, als ich sagte:
„Komm durch, ich rutsche ein Stück zur Seite. Dann haben wir beide genug Platz.“
Mit einem Lächeln erwiderte sie mein Zwinkern und schlängelte sich geschickt zu mir. Gekonnt sexy ließ sie sich auf dem Sitz neben mir nieder.
„Puh, danke, dachte schon, ich darf die ganze Reise stehen.“, hauchte sie mit feinstem sächsischem Dialekt. Sie stellte sich als Joanna vor, betonte jedoch gleich, dass niemand sie so nenne. Jo wäre voll okay.
Zugegeben, sächsisch zählt nicht zu den erotischsten Dialekten auf dieser Welt, aber dennoch freute ich mich auf sie als spontane Begleitung. Irgendwie passte diese Aussprache zu dieser Frau. Sachsen, wo die schönen Mädels an den Bäumen wachsen…. dachte ich und grinste in mich hinein.
„Ich bin Flo, besser Florian. Aber Flo klingt meist liebevoller und manches Mal halt auch frech.“ „Jo und Flo auf Reisen, fast wie Jan und Tini aus dem Kinderfernsehen früher.“, bemerkte ich.
Jo erwiderte: „Ja, aber ohne die Silberhummel, dafür mit schicken Rädern.“ Ihr freches Grinsen brach das Eis zwischen uns.
Nun war ich neugierig geworden.
„Woher? Wohin?“
Schlagfertig antwortete sie: „Vom Bahnhof immer der hübschen Nase nach mit dem Zug auf Deutschlands schönste Insel.
Okay, meine Schöne, auf deinen verführerischen Mund bist du jedenfalls schon einmal nicht gefallen. Wenn das hier so frech weitergeht, wird diese Reise ein aufregendes und interessantes Abenteuer. Flo, zieh dich schon mal warm an, dachte ich mir.
„Und du?“, erkundigte sich Jo.
„Kurztrip nach Rügen, war so aber nicht geplant. Eigentlich wollte ich ein paar Tage in die Berge fahren.“
„Na da bist du ja wohl auf jeden Fall in den falschen Zug gestiegen? Süden und Berge sind in die andere Richtung. Oder irre ich mich?“, neckte sie mich.
„Nein, es ist eine längere Geschichte, und im Augenblick fahre ich definitiv in die richtige Richtung.“, ich lächelte zurück. Dann deutete ich auf ihr Mountainbike und fragte:
„Ist das deins? Wohl eher nicht, du hast es bestimmt gerade am Bahnhof gestohlen und bist damit fix in den Regio gesprungen, um der Polizei zu entkommen. Doktor Kimble, alias Jo, auf der Flucht…“
Sie lächelte geheimnisvoll und verführerisch zugleich. Ihre Sommersprossen begannen liebevoll auf ihrem Gesicht zu tanzen.
„Weißt du, so ganz unter uns im Vertrauen, es bedarf nur 2 Minuten der Angst. - Nein im Ernst, ich schaffe manchmal als Influencer und teste Outdoor-Artikel wie Räder und solche Dinge. Eigentlich bin ich vom Beruf Krankenschwester. Im Moment geht es für einen namhaften deutschen Hersteller mit Sack und Pack zum Camping. Und der sponsert auch dieses fantastische Rad.”
Sie zeigte auf mein signalgrünes, leuchtendes Bike und meinte frech grinsend:
„Alle Achtung - dachte ich es mir doch gleich, dass man in deinem Alter wohl schon die teurere Rentnerausführung mit Motor braucht, nicht wahr? Du hast anscheinend auch zu viel Geld, oder? Die Farbe ist mutig gewählt. Das Rad springt jedem gleich ins Auge. - Sehr gewagt und doch echt krass. Dazu der Carbon-Leichtrahmen, teures Stück würde ich mal tippen.“
Und wieder lachten all ihre Sommersprossen, an ihren Augen bildeten sich kleine Falten. Ihre rote Löwenmähne verströmte einen anziehenden, zart verführerischen Duft, der mich etwas an Sandelholz erinnerte. Überhaupt roch Jo sehr angenehm. Es war eine Melange aus Sonne, Fleur de Sel und Abenteuer. Wenn man ihr nahe genug kam, konnte man den anregenden Hauch von rosa Pfeffer, die blumige Note von Jasmin, Limette und getrocknetem Seetang wahrnehmen. Diese Mischung verbunden mit ihrem eigenen natürlichen Geruch war wie ein Versprechen von Freiheit und Leidenschaft. Sie trug den Sommer auf ihrer Haut, und jeder Atemzug war wie ein Flug über die Stille der Ostsee. Na hallo, Frau kennt sich aber gut aus, dachte ich mir.
„Weißt du, so genau habe ich es noch nie betrachtet – also mit der Rentnerausführung. Sonst bin ich damit eher in den Bergen unterwegs, da ist ab und an Motorunterstützung angebracht. Als IT-Spezi kann ich mir so ein Gefährt gerade noch leisten. Es ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen.”
„Ja, du hast recht.", sagte Sie in ihrem einzigartig coolen Dialekt.
Gerade dieser Dialekt war es, der mich immer wieder an ihr faszinierte. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an.
„Ich sehe mich mehr als eine Flachlandtirolerin und nicht als eine Gämse. Auf den hohen Gipfeln ist es der kleinen Joanna nämlich viel zu kalt. Da bekomme ich bei dem bloßen Gedanken daran schon eine Gänsehaut.“
Jo rieb sich mit den Händen über ihre beiden Arme.
„Ich bevorzuge da eher den leichten Sommerwind, der warm über das Meer auf die Insel weht. Dazu genieße ich leidenschaftlich die wärmenden Strahlen der Sonne auf meiner Haut."
Sie lachte. Dann schaute sie bewundernd auf ihr schickes rotes Bike, das neben ihr stand, als sie zu schwärmen anfing:
„Das hier - ist ein nahezu perfektes Rad. Die Verarbeitung ist ein wahrer Traum, alleine die fein abgestimmte Gangschaltung ist eine Klasse für sich. Es fährt sich mit so wenig Krafteinsatz. Ich hätte auch gerne so eins, aber das ist jenseits all meiner Gehaltsklassen. Ich bin froh, dass ich es für diesen Trip testen darf."
Hoffnungsvoll sah sie mich an.
„Vielleicht darf ich es ja behalten, als Lohn für meine gute Arbeit. Drück mir bitte die Daumen, ja?"

„Klar drücke ich dir meine Daumen, sehr gerne. Rügen hat aber auch anspruchsvolle Radwege und höhere Erhebungen als von dir erwartet. Dazu langgezogene Anstiege, wenn ich mich recht erinnere. Egal, in welche Richtung du unterwegs bist, der Wind auf dieser schönen Insel weht immer von vorne."
Jo zeigte auf ihren fitten Körper und konterte spöttisch:
„Siehst du mich etwa als unsportlich an? Außerdem kann ich mit einer guten und fein abgestimmten Gangschaltung, wie dieser da, umgehen."
Ja, genauer betrachtet, hatte sie eine unglaublich sportliche Figur. Sie erzählte, dass sie für einen bekannten Outdoorartikelhersteller gerade arbeitete und Fotos und Videos von sich beim Test des Campingequipments postet. Sie zeigte mir einige Beispiele von ihren vorangegangenen Jobs auf ihrem Insta -Account. Ich war ziemlich beeindruckt.
„Du bist wirklich talentiert.“
„Dankeschön.“
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Eh wir uns versahen, waren wir auf der Insel angekommen. Mittlerweile wusste ich, dass Jo auf dem Campingplatz in Prora, nahe meinem Hotel, logieren würde. Das passte gut, ich hatte ja von Jens die Suite im Hotel geschenkt bekommen. Der Zeltplatz ist davon nur einen Steinwurf entfernt.
Der Regio hielt am Bahnhof von Prora, die Türen öffneten sich automatisch und wir stiegen aus dem mittlerweile fast leeren Zug. Langsam gingen wir zum Radweg. Wir starteten gemeinsam unsere Radtour. Jo verfuhr sich gleich und nahm die falsche Abzweigung zum Campingplatz an der Jugendherberge.
„Wo willst du denn hin?“, fragte ich Jo.
„Schon vergessen? Ich wohne mit meinem Zelt auf dem Campingplatz und der ist in dieser Richtung.“
„Das meinst aber auch nur du. Prora hat zwei Campingplätze und dein gebuchter Platz liegt in der anderen Richtung dicht bei meiner Unterkunft in der Strandstraße, nicht in der Nordstraße bei dieser Jugendherberge. Was wollen wir Wetten? Der Wetteinsatz ist ein Kuss.“
Jo überlegte kurz, dann ließ sie sich siegessicher auf die Wette ein. „Den, hast du bereits an mich verloren.“
„Kann es sein, dass du gerade null Plan vom Gelände auf der Insel hast? Warum willst du unbedingt zum falschen Campingplatz radeln? Ich gebe zu, der Weg dahin ist schön, aber ….“, meinte ich und grinste sie dabei herausfordernd an.
Sie suchte ihre Buchungsbestätigung auf ihrem Handy.
„Oh Shit. Ich glaube du hast doch gewonnen. Strandstraße und nicht Nordstraße. Dabei war ich mir so siegessicher. Kann die kleine Jo denn ahnen, dass es in diesem Nest hier zwei Campingplätze gibt? Da verlässt Frau sich einmal auf das Internet, danke Google!“
„Nur zur Information. Wettschulden sind bekanntlich Ehrenschulden.“, meinte ich frech.
Rasch drehten wir um. Ich fuhr den schmalen Radweg versetzt hinter ihr und hatte genug Zeit ausgiebig ihren kleinen, sportlich aussehenden Po auf dem Sattel zu betrachten. Dieser Anblick erweckte ein Gefühl von Bewunderung und Motivation. Man spürte ihre Leidenschaft und den Willen, während sie sich vorwärtsbewegte. Ihr Po war fest und knackig, die Muskeln zeichneten sich deutlich ab. Seine Form erinnerte mich an eine Skulptur – straff und kraftvoll. Sie macht eine verdammt gute Figur auf ihrem Rad, dachte ich mir und musste unweigerlich grinsen, eben ganz typisch für einen Mann. An meinem Hotel angekommen verabschiedeten wir uns voneinander, denn für Jo ging es jetzt nur noch ein paar hundert Meter geradeaus.

„Stolzer Kasten – wow, das Hotel sieht ausgesprochen edel aus.“, meinte sie.
„Oh ja, das ist es auch. Ich war hier schon ein paar Mal zu Gast.“, sprach ich und wünschte ihr schließlich wunderschöne sonnige Tage auf Deutschlands schönster Insel. Sie lächelte mich an und frech sächselnd sagte sie:
„So groß ist dieses Eiland ja nun auch wieder nicht. Man fährt sich bestimmt die Tage einmal über den Weg.“
„Na ja, so eine hübsche rote Löwenmähne auf einem stylischen Bike ist bestimmt nicht zu übersehen. Außerdem muss ich nur schauen, wo die Männer mit den verdrehten Hälsen sind. So weiß ich, wo sie sich gerade aufhält.“, zwinkerte ich ihr lachend zu.
„Du bist wirklich süß.", sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
„Wettschulden beglichen.“, meinte sie rasch. Lachend stieg sie auf ihr Rad und verschwand aus meinen Augen in Richtung Campingplatz.
Ich hatte es verpasst, Jo nach ihrer Nummer zu fragen. Oder vielleicht hatte ich mich einfach nur nicht getraut. Jo hatte auch nicht nach meiner Nummer gefragt. Sie war so charmant und unglaublich sexy. In ihrer Nähe fühlte ich mich etwas unsicher und wohl zugleich.
Vielleicht wollte sie auch nur allein sein und sich auf ihren Influencer-Job konzentrieren.
So blieb ich allein zurück und bezog meine Suite. Es war ein großartiges Geschenk von Jens, meinem besten Freund, der sie mir für eine Woche überlassen hatte. Die Suite war ein Traum. Zwei große Bäder mit riesigen Duschen und stylisch eingerichtete Schlafzimmer mit Betten der Luxusklasse. Eine Dachterrasse, die zum Träumen einlud und einen fantastischen Blick über die gesamte Binzer Bucht bot. Jens hatte einen verdammt guten Geschmack bei der Wahl der Unterkunft bewiesen. Die Suite hatte bestimmt einiges gekostet. Aber er konnte es sich leisten. Ich rief ihn an, um mich dafür noch einmal zu bedanken.
„Du hast es dir verdient, Alter. Nimm es bitte als Geburtstagsgeschenk vorab.", sagte er am Telefon. „Du hast so hart gearbeitet und brauchst mal eine Auszeit. Außerdem ist Rügen, wie du ja schon weißt, eine wundervolle Insel. Vielleicht findest du eine nette Begleitung." Er lachte und legte auf.
Ich packte meine Sachen aus und machte es mir gemütlich. Dann griff ich nach meinem Handy und überlegte, ob ich Jo eine Nachricht schreiben sollte, denn ich hatte mir ihren Insta Namen gemerkt. Aber was sollte ich ihr schreiben? Hallo, ich bin der Typ aus dem Zug. Erinnerst du dich an mich? Ich vermisse dich, denn ich habe mich spontan in dich verliebt. Nein, das war zu viel, das war lächerlich und verrückt. Ich legte das Handy weg und seufzte. Dann ging ich hoch auf die Dachterrasse. Entspannt schaute ich auf das Meer und spürte den Wind und die wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut.
3
Am nächsten Morgen holte ich mir, wie üblich, wenn ich hier zu Gast war, meine frischen, warmen, *****r duftenden Brötchen unten bei Monika, der netten älteren Backwarenverkäuferin. Wir kennen uns schon längere Zeit. Sie freute sich sehr mich zu sehen, hatte wie immer den neusten Klönschnack der Insel für mich und fragte mich nach meinen Plänen für den Tag. Sie war eine waschechte Rüganerin, die ihre Insel liebte und mir schon viele Tipps gegeben hatte. Ich schätzte ihre Herzlichkeit und ihren Humor.
Aus irgendeinem Grund musste ich seit dem gestrigen Tag immer wieder an Jo, ihre rote, lockige Mähne und ihr herzliches, liebevolles Lachen denken. Dieser einzigartige Duft ihrer Haut, einer Mischung von Freiheit, Sonne, Meer und Salz, hatte sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Unsicher, ob sie einen Ring am Finger trug, erinnerte ich mich daran, dass ich es versäumt hatte, dies genauer zu prüfen. Ich fragte mich, ob ich Jo jemals wiedersehen würde und ob sie an mich dachte. Ja, ich hatte mich in Joanna verliebt.
Auf meinem Bike erkundete ich Prora, fuhr über Binz nach Göhren und weiter zum südlichsten Punkt der Insel. Die Radwege hier waren hervorragend ausgebaut. Sie schlängeln sich durch die Landschaft, begleitet von dem einzigartigen Duft der Natur der Mecklenburger Ostseeküste, von tiefen, kühlen Buchenwäldern, von sattgrünen Wiesen und goldgelben Kornfeldern. Dazu sanftes Vogelgezwitscher und das Rauschen der Ostseewellen, die mal stärker, mal sanfter an den Strand rollen. Gut beschildert führen selbst weite Wege durch eine abwechslungsreiche Gegend. Zugegeben, die Strecke war nicht ganz einfach. Es gab einige steile Anstiege und Abfahrten mit scharfen Kurven, die meine Ausdauer und mein Geschick forderten. Ich genoss die Herausforderung und das Gefühl der unbegrenzten Freiheit.
In Thiessow liegen abseits der Route einige schöne Strandabschnitte. Da noch nicht alle Bundesländer Ferien hatten, hoffte ich auf ein ruhiges, entspanntes Badevergnügen.
Am Strand angekommen, suchte ich mir ein sonniges und abgelegenes Plätzchen, nahe den Dünen. Der Sand war weich und warm, das Wasser der Ostsee klar und noch etwas kühl. Doch so ruhig, wie es auf den ersten Blick schien, war es dann doch nicht, und ich blieb nicht allzu lange. Nach einem kurzen Sprung in die Ostsee beschloss ich, zurück nach Prora zu fahren und vielleicht noch einen weiteren Badestopp einzulegen. Gesagt, getan.
Auf dem Weg nach Prora genoss ich die Landschaft. Ich fuhr durch Wälder und Felder, vorbei an Dörfern und Kirchen. Kurz vor Binz gibt es den ruhigsten Abschnitt in der gesamten Badebucht. Aber selbst hier tobten die Kinder und hatten Spaß im und am Wasser. Ich hatte keine Lust auf Lärm und Trubel. So verzog ich mich etwas weiter hinter die Dünen in einen eher ruhigen, blick- und windgeschützten Bereich. Entspannt legte ich mich auf mein Handtuch. Da hier niemand war, den es derzeit stören könnte, machte ich FKK für meine nahtlose Bräune.
Mit meinen AirPods und Apple Music in den Ohren hörte ich Musik zum Chillen. Ein wenig italienischer Herzschmerz und ganz viel Norah Jones begleiteten meine Entspannung. Die Musik war so erholsam, dass ich wohl etwas weggedöst sein musste, als plötzlich ein Schatten über mir erschien. Da sie aus der Sonne kam, sah ich nicht sofort, wer oder was mir da die Sonne verdunkelte. Dem Schattenriss nach zu urteilen war es definitiv eine sportliche Frau in einem engen, hell leuchtenden Oberteil. Aus den knappen enganliegenden Radlershorts sah ich auf schöne durchtrainierte, sonnengebräunte Beine. Noch bevor ich mein Shirt überwerfen konnte – schließlich war FKK hier nicht wirklich erwünscht – hörte ich diese Stimme, die auf feinstem Sächsisch fragte:
„Hier hat Florian sich also versteckt? Nun hab dich mal nicht so mein Lieber. Sagte ich nicht bereits, dass ich Krankenschwester bin. Da sehe ich nackte Männer, so wie dich gerade hier, nahezu jeden Tag.“
Trotzdem war ich etwas verlegen. Joanna war auf dem Rückweg von ihrem Ausflug in den Süden der Insel und hatte mein auffälliges Rad am Fahrradstellplatz der Badebucht wiedererkannt. Joanna, als ein schlaues Mädchen, dachte sich, wo das Rad vom Flo ist, kann Florian auch nicht weit sein. Da sie mich trotz längerer intensiver Suche am Strand nicht fand, hatte sie nun beschlossen, sich auch etwas abseits vom Trubel und den Strapazen der Tour hinter die Dünen zurückzuziehen. Sie wollte, genau wie ich, einfach nur noch die Sonnenstrahlen und den weichen, warmen Ostseesand auf ihrer Haut spüren. Genauso wie ich sah sie diesen abgelegenen Platz als perfekten Ruheort. Da war sie – die Frau, die mir seit gestern nicht mehr aus dem Kopf ging. Sie schaute nicht desinteressiert weg. Vielmehr ließ sie ihren Blick langsam über meinen Körper gleiten, als ob sie jedes Detail in sich aufnehmen wollte. Es schien ihr zu gefallen, wie ich da vor ihr lag in meiner ganzen Männlichkeit, so frisch rasiert und schön braun gebrannt. Mit knapp Fünfzig Jahren ist man kein Zwanzigjähriger Jungspund mehr, aber alles ist am rechten Platz, und beschwert hat sich auch noch keine Frau. Sie fragte lächelnd:
„Hast du auch heute hier einen Platz für mich?“
„Klar doch, für dich sehr gerne.“, und ich rutschte etwas zur Seite.
Noch ein wenig verdattert meinte ich: „Ich hatte nicht geglaubt, dich jemals auf der Insel wiederzusehen.“
Jo lächelte entwaffnend und erwiderte: „Tja, nicht nur du findest die guten und geheimen Plätze auf der Insel.“, sprach’s, und eh ich mich versah, hatte sie sich ihres Shirts entledigt.
Ich sah auf zwei schöne feste Brüste. Körbchengröße 75 B oder C schätzte ich. Sie wirkten naturbelassen und passten fantastisch zu ihrer sportlichen Figur. Jo hatte die rote Mähne hochgesteckt und sah heute noch frecher und verführerischer aus als gestern mit dem lockeren Zopf. Kein sichtbares Tattoo, aber ich hatte noch keine Chance gehabt, sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht sollte ich dazu schneller Gelegenheit bekommen als gedacht. Als Jo fragte:
„Was hörst du?“, reichte ich ihr einen meiner AirPods und ließ sie mit reinhören.
Norah Jones mit „don't know why“ schien nicht nur mir zu gefallen, da sie entspannt anfing mit den Beinen zu wippen. Danke, Apple Music!
„Hast du Bock auf einen Kaffee?“ fragte ich Jo.
Keck kam die eher zweideutige Antwort auf Sächsisch mit einem frechen, breiten Grinsen:
„Kaffee nicht unbedingt, eher eine Latte wäre jetzt genau das Richtige, wonach Frau sich derzeit sehnen würde – so eine Gelegenheit hätte sich für sie noch nie ergeben gemeinsam mit einem Typen, eine Latte am Strand zu genießen.“, zwinkerte sie mir frech zu.
Ich weiß nicht, wie lange ich sie ansah, bevor ich wieder fähig war zu reagieren. Ich bin normalerweise schlagfertig und wortgewandt, aber Jo schaffte es innerhalb von wenigen Augenblicken mir nicht nur die Worte, sondern auch den Atem zu rauben.
„Ok, meine Schöne. Mach es dir schon einmal bequem, ich bin gleich wieder da.“, erwiderte ich. Dann zwinkerte ich ihr zu und zog mir rasch etwas über.
Wenige hundert Meter entfernt von unserem Versteck hinter den Dünen war eine kleine Strandbar. Dort holte ich uns zwei fantastisch duftende Kaffee-Latte mit extra viel Karamell.
So schlich ich mich zu unserem versteckten und ungestörten Plätzchen zurück. Da war sie, die rothaarige Schönheit mit ihrer Löwenmähne. Auch sie lag nun vor mir, wie Gott sie geschaffen hatte, und ich muss gestehen, der Anblick ihres Körpers war mega heiß. So stand ich eine Weile leise und betrachtete sie eingehend.
Jo war mehr als nur eine Frau mit sonnengebräunter Haut. Sie war ein Gedicht, das auf der Haut geschrieben stand, ein Lied, das im Wind sang, und ein Geheimnis, das darauf wartete, entdeckt zu werden. Da hatte es jemand aber gut mit mir gemeint. FKK hatte sie vermutlich auch schon öfter gemacht, denn es fehlten die markanten weißen Streifen an den entscheidenden Stellen. Im Gegensatz zu mir war ihre Scham im Brazilian cut mit einem schmalen, gut getrimmten roten Flaum bedeckt. Er war am Ende des fantastisch ausgeprägten Venushügels zu den Schenkeln hin ausrasiert und glich einem Pfeil. Ich grinste in mich hinein, sang in Gedanken das Lied von Howard Carpendale „Joanna, geboren, um Liebe zu geben…“. Kleines Luder du...
Sie blinzelte und fragte mit ihrer herzlich entwaffnenden Art:
„Und? Gefällt dir, was du da siehst?“
Ich konnte nur wie betäubt nicken, spürte, wie ich eine dicke Beule in der Hose bekam, und reichte ihr ihren Kaffee-Latte. Sie schaute mich aus ihren wachen, feurigen und tiefdunklen Augen an, dann grinste Jo frech:
„Aha, gleich zweimal Latte zum Preis von einer. Das nenne ich mal einen Superdeal.“
Ihr schien meine Beule in der Hose nicht entgangen zu sein. Sie nahm den Strohhalm zwischen ihre vollen Lippen, fing an daran zu saugen – völlig lasziv - doch eindeutig zweideutig und leckte dann entspannt über ihren roten, sinnlichen Mund.
Schnell hatte ich mich meiner Klamotten wieder entledigt und lag neben ihr auf meinem Handtuch. Mein Schwanz ragte steif in die Höhe, so sehr erregte mich dieser Anblick der bezaubernden Frau in der Zwischenzeit.
Jos Interesse schien geweckt zu sein, denn sie beugte sich über mich und küsste mich intensiv, während ihre Finger auf Wanderschaft gingen. Da war er wieder, der betörende Geruch dieser einzigartig schönen Frau, ihr anziehender Duft der warmen Haut. Sommerlich, leicht sonnig, vermischt mit einem Hauch von ein paar Tropfen Schweiß ihrer Erregung. Jo war mir so nahe, ich konnte den besonderen Geruch ihrer Haut auf der Zunge schmecken – süß, salzig und unvergesslich. Ganz langsam glitten ihre vollen Lippen über meinen Hals, meine Brust, bis zu ihm. Plötzlich war er von einer feuchten Wärme umgeben, und ihre sinnlichen, roten Lippen glitten rhythmisch auf und ab über meinen vor Geilheit pulsierenden Schwanz. Hin und wieder umkreiste ihre Zunge meine Eichel, und ihre Zähne knabberten leicht am Bändchen. Sie spielte an meinen Bällen, saugte an ihnen, während ihre Hand mein bestes Stück massierte. In meinem Kopf lief nun in Dauerschleife „Joanna, geboren, um Liebe zu geben…“. Sie hatte sichtlich Freude daran uns mit dem Mund zu verwöhnen. So wie es sich anfühlte, machte sie das nicht zum ersten Mal. Zwischendrin versuchte sie immer wieder meinen Blick zu erhaschen. Ich genoss es einfach, denn so exklusiv hatte sich lange keine Frau um mich gekümmert. Jo verwöhnte mich fantastisch mit ihren zarten Lippen, dem feucht-warmen Mund und ihren geschickten Fingern.
Oh man, dachte ich, diese Technik beherrscht sie unbeschreiblich gut. Sonst bin üblicherweise ich es, der die Frauen mit seiner Zunge und den Fingern in den Wahnsinn treibt, aber Jo hatte hierin ihre Erfüllung gefunden. Übung macht den Meister – wer weiß wann und ob sich das nicht gleich auch für mich auszahlen würde.
Mein Atem ging immer heftiger und ich wäre beinahe in ihrem Mund explodiert, hätte Jo nicht aufgehört. Sie musste es bemerkt haben und ließ ab, meinte nur:
„Du schmeckst unglaublich gut.”
Ich genoss das Kompliment noch immer mit geschlossenen Augen und fragte frech zurück:
„Und du? Wie schmeckst du?”
Sie meinte frivol grinsend:
„Find’s doch raus!“
Meinen Blick konnte ich nicht von ihr wenden und vergaß endgültig dabei meine Kaffee-Latte.
Jo räkelte sich völlig entspannt in der Sonne. Ich hatte den Eindruck, sie genoss die Zeit hier mit mir und meine feurigen Blicke auf ihrem Körper.
Vorsichtig fing ich an, ihre kleinen rosa Brustwarzen zu streicheln, was nicht ohne sichtliche Folgen blieb. Sie war innerhalb von Sekunden erregt. Nur durch die gefühlvollen Berührungen mit meinen Fingern richteten sich ihre Nippel auf, wurden groß, hart und dunkelrot. Langsam beugte ich mich über ihre fantastischen Brüste und saugte zärtlich an ihnen, was sie mit einem leisen Seufzer quittierte. Jos sonnenverwöhnte Haut fühlte sich unter meinen Lippen unwahrscheinlich warm, samtig und weich an. Dazu spürte ich einen zarten Hauch von Salz auf meiner Zunge.
Stück für Stück gingen meine Finger nun gefühlvoll auf Wanderschaft. Irgendwann war ich an ihrem Lustdreieck angekommen. Jo spreizte ihre Schenkel etwas weiter und ließ mich tiefer in ihr mittlerweile sehr feuchtes Zentrum der Lust vordringen. Mein Finger flutschte wie von allein zwischen ihre vollen Schamlippen. Im Inneren ihrer feuchten Lustgrotte fühlte sie sich unglaublich zart und warm an. Meine Lippen begannen Jo dort zu küssen und ich leckte vorsichtig über ihren Venushügel. Ihre zarte, rosa Spalte verströmte ein magisches, anziehendes Aroma. Es war der Wohlgeruch einer reifen Frau. Langsam umkreiste meine Zunge den Bereich um ihren noch kleinen Kitzler, während mein Zeigefinger in ihr auf- und abglitt. Vorsichtig versuchte ich ihren magischen Punkt zu ertasten. Immer tiefer ging meine Zunge auf Erkundung. Ich knabberte und saugte an ihrer Perle der Lust, bis sie Gänsehaut bekam und erregt stöhnte:
„Hast du nur einen Finger?“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und schon glitt Finger Nummer zwei in ihre tiefe, feuchte Spalte. Die Frau wusste genau, was sie wollte. Immer schneller ging ihr Atem, immer heftiger hob und senkte sich ihr Brustkorb, je länger meine Finger Jo rhythmisch verwöhnten. Dann wurde sie auf einmal mega feucht, und Jo schmeckte, einzigartig anders, erotisch – süß - salzig und noch viel intensiver als gerade zuvor.
„Nein, nein, nein.“, stöhnte sie immer heftiger atmend.
Sie drückte mein Gesicht fest auf ihre pulsierende Vulva. Dabei bekam sie eine unbeschreibliche Gänsehaut und hörte kurz auf zu atmen. Nach einer Weile sog sie die Luft so tief durch die Nase ein. Dann schob sie vorsichtig mein Gesicht beiseite und stöhnte völlig geschafft einfach nur:
„Danke Flo!!!!!“
Du hast alles richtig gemacht und einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dachte ich mir. Ich legte mich auf mein Handtuch zurück und genoss den Augenblick. Jo legte vorsichtig ihren Kopf auf meine Brust. Ich streichelte sie zärtlich mit den Fingerspitzen an ihren Lenden, bis sie erneut Gänsehaut bekam.
Nach einer Weile fragte Jo:
„Machst du das immer so? Wow - so intensiv habe ich es noch nie besorgt bekommen. Wenn du auch so gut mit deinem Schwanz umgehst, wie du mit der Zunge *****n kannst, dann halleluja.“
„Tja.” grinste ich verführerisch. „Ich bin noch ein paar Tage auf der Insel. Ich schlage vor, du findest es einfach raus.“
Ich beugte mich zu ihr. Leidenschaftlich fing ich Jo an zu küssen. Das erste intensive Zusammentreffen unserer feurigen, heißen und roten Lippen, gefolgt von unseren Zungen in ihrem Mund fühlte sich wie eine unbeschreiblich wahnsinnig erotische Explosion an. Jo erwiderte meine verlangenden Küsse mit hingebungsvoller Leidenschaft, so, als wären wir schon lange zusammen.
Einige Zeit später fragte ich Jo:
„Sage mal, wie ist denn dein Zeltplatz?“
„Der Platz ist absolut ok, volle Ausstattung.“
Das Zeltequipment wäre dafür, dass es von einem namhaften Hersteller ist, aus ihrer Sicht jedoch nicht so prall. Gestern hatte sie schon alles Entscheidende eingehend getestet und für ihre Follower entsprechend kommentiert. Nur noch einige Nachbearbeitungen, dann hätte sie viel Zeit für sich zum Relaxen.
Auf ihre Frage, wie meine Unterbringung wäre, konnte ich nur breit grinsen und meinem Freund Jens für 5 Sterne Luxus pur danken.
„Drei Schlafzimmer und zwei Bäder, Dachterrasse, Strandkorb, Liegen, Grill und eine Aussicht über die gesamte Binzer Bucht – Herz, was willst du mehr!“
Jo machte große Augen, meinte nur:
„Nun machst du mich aber richtig neugierig. Über das Hotel habe ich schon viel im Netz gelesen, so etwas bekommt man nicht einfach so geschenkt.“
Ich sagte es dir ja schon im Zug: „Es wäre eine längere Geschichte.“ Dann erzählte ich ihr, wie ich dazu gekommen bin.
Sie fragte mich sofort: „Wann hast du denn Geburtstag?“
Ich drehte mich zu ihr um und zeigte unterhalb meiner Uhr auf mein linkes Handgelenk mit einem kleinen Tattoo aus zwei Sätzen römischer Ziffern jeweils eines ober- und unterhalb des Bildes von einigen wenigen Sekunden der Sinuskurve meines Herzens.
„Und? Erraten?“ fragte ich grinsend.
Sie lachte und zeigte ihren rechten Unterarm. Klein, nur beim näheren Hinsehen wahrnehmbar ein Tattoo als Binärcode und auch einige Sekunden des Rhythmus ihres Herzens. Welch ein Zufall – oder hat der liebe Gott hier seine Finger im Spiel.
Jo nahm meinen Arm und betrachtete das Tattoo. Es dauerte etwas, bis Jo sagte:
„Die Zahlenkombination unterhalb der Sinuskurve deines Herzens ist vermutlich dein Geburtstag. Aber den hast du im erst November. Aber was hat es mit der zweiten Kombination und dem Datum von 2005 auf sich?“ Sie sah mich fragend an. Ich zuckte mit den Schultern.
„Das ist mein zweiter Geburtstag, wenn du verstehst. Aber das ist eine lange Geschichte, die ich dir ein anderes Mal erzählen werde. Nichts für ungut.”
Sie schüttelte den Kopf.
„Nein, es ist schon ok. Ein paar Geheimnisse sollte jeder Mensch haben.”
Sie lächelte mich an und dachte, er hat etwas an sich, das mich magisch in seinen Bann zieht. Er war der beste Freund seines Freundes, das hatte er mir schon erzählt.
„Jens und du seid also „best Buddys“, oder?”
Ich nickte.
„Ja, wir kennen uns schon seit der Kindheit. Ich bin sogar der Patenonkel seines Sohnes.”
Meine Augen begannen bei diesen Worten vor Stolz zu leuchten. Joanna schien zu spüren, dass ich ein besonderer Mensch war. Die Neugierde war geweckt. Sie wollte auf jeden Fall mehr über mich erfahren.
Obwohl ich nur wenig über Jo wusste, kam es mir vor, als wären wir schon eine Ewigkeit zusammen, so vertraut gingen wir miteinander um. Dann betrachtete ich ihr Tattoo etwas eingehender. Ich rechnete nach und stellte fest, dass Jo Morgen Geburtstag hatte und 46 Jahre alt werden würde. Mit einer charmanten Nachfrage vergewisserte mich noch einmal, nicht, dass ich mich im Kopf mit den vielen Nullen und Einsen auf die Schnelle verrechnet hatte. So etwas wäre dann peinlich geworden. Meine Nachfrage quittierte sie mit einem verschämten Lächeln und Nicken.
„Feierst du eigentlich immer allein?“, fragte ich. „Kein Mann, keine Eltern, Freunde, Kinder oder Verwandte?“
Sie erzählte, dass sie ihre Eltern, als sie noch sehr jung war, auf tragische Weise verlor. Kürzlich hat sie ihren langjährigen Lebenspartner in den Wind geschossen, da er neuerdings ein etwas jüngeres weibliches Wesen mit größerer Oberweite bevorzugte. Kinder hätte sie sehr gerne gehabt, es hat nicht sollen sein.
Ich schaute Jo an und meinte:
„Verstehe ich nicht. Du siehst Hammer aus, machst einen toughen Eindruck, hast Herz und hellschwarzen Humour. Das ist es doch was sich jeder Mann nur wünschen kann. Wer betrügt so eine rassige Frau bitte? Das muss ein schöner Volltrottel gewesen sein.“
Jo stimmte mir spontan zu und legte ihren Kopf mit der roten Mähne auf meine Brust, dass ihre Haare mich leicht kitzelten. Hmmmm, da war er wieder der betörende Duft dieser Melange aus Salz, Sonne und Abenteuer. Jos so auf meiner Haut Spüren zu dürfen, auf meinem Körper zu fühlen, das war ein unwahrscheinlich schönes Erlebnis. Vorsichtig begann ich sie wieder mit den Fingerspitzen zu streicheln. Ihre Haut war samtig - unglaublich schön. Ruhig genoss Jo das intensive Auf und Ab meiner Finger auf ihrem Körper.
Allmählich frischte der Wind von See her auf. Die Brise trug den Hauch von Seetang, Meer und Buhnen mit sich – ein unvergesslicher Tanz der Sinne. Ich bemerkte immer öfter eine zarte Gänsehaut auf Jos Körper.
„Ist dir kalt?“
„Ja, so langsam wird mir frisch.“
„Lass uns gemeinsam zurückfahren und ich schau mir deine Superunterkunft auf dem Zeltplatz an.“
Sie stimmte mir zu und wir packten unsere sieben Sachen rasch zusammen, gingen breit grinsend Hand in Hand zu unseren Rädern.
Gemächlich fuhren wir in Richtung Prora zurück. Wieder hatte ich viel Zeit, ihr knackiges Hinterteil zu beobachten, das sich sanft gleitend und doch so kraftvoll muskulös auf dem Sattel hin und her bewegte. Ein so erotischer Anblick, dachte ich so bei mir.
4
Am Zeltplatz angekommen, wurde ich in ihre „Luxusimmobilie“ eingeladen. Zugegeben, das Zeltequipment war nicht schlecht, vielleicht etwas klein, aber qualitativ gut.
„Das letzte Mal „Camping“ hatte ich, als ich noch bei der Bundeswehr war. Danach gab es nie wieder Bedarf, auch nur längere Zeit in einem Zelt zu schlafen. Passen hier überhaupt zwei Erwachsene rein?“, fragte ich.
„Na ja,“, meinte Jo, „es könnte dann etwas eng werden. Übereinander aber mit Sicherheit.“, und zwinkerte mir zu.
„Und du hast morgen wirklich Geburtstag?“, fragte ich noch einmal.
„Ja.“
„Was machst du nun an deinem Ehrentag?“
„Ich habe noch gar keine klaren Vorstellungen.“
„Hast du Lust vielleicht mit mir zu feiern?“
„Wo denn, etwa hier auf dem Campingplatz? Im Zelt? Nein, das bestimmt nicht.“, meinte Jo.
„Augen auf bei der Wahl der Unterkunft, wenn man Geburtstag hat.“, sagte ich lächelnd. „Wollen wir gemeinsam zu Abend essen?“
Jo zeigte auf eine Auswahl von Dosenfutter.
„Bediene dich, wenn du möchtest. Es ist reichlich davon da und vermutlich auch für jedermanns Geschmack.“
„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“
„Lust auf mit viel Liebe zubereitete frische Pasta?“ fragte ich.
Ihre dunklen Augen begannen zu leuchten.
„Wo gibt es die denn?“
„In meiner Suite im Hotel auf dieser schönen Insel. Du wolltest sie dir eh anschauen, oder?“
„Ich danke Dir für diese liebe Einladung. Soll ich etwas mitbringen? Vielleicht doch die eine oder andere Dose hier? Also nur für den Fall, dass es mit deinen Kochkünsten dann doch nicht so weit her sein sollte.“
„Na, eher das, was Frau so braucht.“, grinste ich. „Lass dich einfach überraschen. Es gab noch keine Notarzteinsätze, wenn ich gekocht habe. Außerdem könntest du dir als Krankenschwester selbst helfen.“
Jo ließ sich nicht zweimal bitten, packte rasch etwas zusammen und war in wenigen Minuten abfahrbereit.
Schnell erreichten wir das Hotel und fuhren mit dem Aufzug ins Obergeschoss. Jo war überrascht, wie luxuriös es hier war. Unsere Räder stellten wir im geräumigen Vorflur ab und betraten meine Suite.
„Wow, ja das lass ich mir mal gefallen.“
Sie ließ ihren kleinen Rucksack fallen und sprang auf das extrabreite Sofa.
„Dir kann es ja gut gehen.“
Ich nickte. „Komm, ich zeige dir den Rest.“
Jos Augen wurden von Zimmer zu Zimmer größer, und ihr Grinsen immer breiter.
„Du hast echt einen guten Freund, wenn er dir das geschenkt hat.“
„Jupp!“ meinte ich. „Gibt es denn etwas, das du nicht magst oder vielleicht gar nicht essen darfst?“, fragte ich auf dem Weg in die Küche.
„Nüsse und Mandeln bitte nicht, und auch keine Tomaten. Alkohol ist auch kein Muss, ich vertrage nicht viel und bin entsprechend schnell KO.“
„Ok, das kann ich nachvollziehen, Alkohol ist auch nur bedingt mein Fall. Stoßen wir Morgen trotzdem mit Schampus auf dein neues Lebensjahr an?“
„Klar,“ meinte Jo, „da mache ich glatt eine Ausnahme!“
„Möchtest du vor dem Essen noch unter eine der Duschen springen?“
„Wieso, rieche ich etwa streng?“ kam es frech zurück.
„Nun, dass nicht, aber ich dachte, es entspannt dich, und außerdem brauche ich ein paar Minuten zur Vorbereitung der Pasta. Auf dem Campingplatz hättest du vermutlich ewig auf eine freie Kabine und auf warmes Wasser für deine Duschmarken warten müssen. Nicht wahr?“
„Ok, dann bin ich mal im Bad.“ Jo zwinkerte mir zu. „Bis gleich!“, und sie lächelte erneut sehr verführerisch.
Ich bereitete feurig-scharfen Thunfisch mit Zitronen-Kapernsoße und Bandnudeln zu. Während die Nudeln kochten, deckte ich den Tisch auf der Dachterrasse. Der Duft von frisch gehacktem Zitronenthymian und gebratenen Kapern mit einem Hauch von Knoblauch erfüllte die ganze Hotelsuite. Dann schlich ich mich leise ins Bad zu Jo.
Sie hatte sichtlich viel Spaß unter der Regenwalddusche zu stehen. Die laute Musik spiegelte ihre momentane ausgelassene Stimmung wider, zumal sie richtig coole Hits gewählt hatte. Auch sie mochte Norah Jones, das war jedenfalls nicht zu überhören. Durch das Rauschen des Wassers und die laute Musik merkte sie nicht, dass ich reinkam. Ich streifte meine Sachen ab und ging zu ihr in die XXL-Kabine.

Jo erschrak, als ich plötzlich dicht hinter ihr stand.
„Ist das hier die Küche?“, fragte sie frech und gab mir einen Kuss.
Dann gingen ihre Finger wie selbstverständlich auf Wanderschaft und umfassten mein bestes Stück. Unter ihren Berührungen wurde ich wieder so etwas von erregt. Wow, die Frau hat es drauf, dachte ich. Woher auch immer, Jo hatte auf einmal ein Kondom bei der Hand, kniete sich vor mich und streifte es mir geschickt mit dem Mund über. Sie drehte sich um, stützte sich an der Duschwand ab, reckte mir ihren süßen, festen Po entgegen und meinte nur:
„Nimm mich bitte jetzt, ich möchte deinen harten Schwanz endlich in mir spüren dürfen!“
Sie war auf jeden Fall besser vorbereitet unter die Dusche gegangen als ich. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und drang vorsichtig in ihre feuchte Lustgrotte ein. Jo stöhnte leicht auf und drückte mir ihren Körper fester entgegen. In ihr sein zu können, das fühlte sich warm und weich an. Ihre Feuchtigkeit kam nicht vom Wasser der Dusche allein. Ich fing an sie im Takt der Musik rhythmisch langsam tief zu stoßen. Rein und raus, rein und raus, mal schneller, mal langsamer, immer wieder, fast endlos lange. Mit jedem Stoß berührten meine Bälle ihren Körper und ließen mich dadurch noch geiler werden. Meine Finger ertasteten vorsichtig ihren kleinen Kitzler. Ganz zart rieb ich darüber, um ihn und Joanna weiter zu stimulieren. So steigerte ich ihre Erregung noch zusätzlich ins unermessliche. Sie stöhnte lauter und atmete heftiger.
„Schneller! Fester stoßen! Bitte! Mach jetzt!“, bettelte sie.
Ich umfasste ihre Hüften mit meinen Händen und stieß fester und tiefer zu. Jo bewegte sich im gleichen Rhythmus, als hätten wir nie etwas Anderes gemacht. Dann konnte ich es nicht mehr halten.
„Ich komme!“ flüsterte ich heftig atmend in ihr Ohr, und Jo stöhnte:
„Ja bitte, Spritz ab! Gibt mir endlich deinen Saft. Jetzt!“
Ich weiß nicht, wie lange mein Orgasmus dauerte. So in Jo kommen zu dürfen fühlte sich unglaublich gut an. Schwall auf Schwall meines Saftes *******e aus mir raus. Nach unserem fantastisch geilen Sex schaute sie auf das Kondom und meinte:
„Na wow, das nenne ich eine gewaltige Ladung.“
„Du machst mich ja auch so was von geil, da bin ich schon etwas spendabler als sonst, was diese eine Sache angeht.“, erwiderte ich und grinste.
„Du bist mit deinem harten Schwanz auf jeden Fall genauso gut, wie mit deiner flinken Zunge und deinen Fingern.“ lächelte sie mich frivol an und ging aus der Dusche.
„Du machst es einem aber auch nicht allzu schwer.“, rief ich ihr nach und lachte.
Ich duschte schnell fertig und zog mich an. Dann ging ich zu Jo, die mittlerweile auf der Dachterrasse saß und ihre Mails checkte.
„Das WLAN-Passwort lautet Blaubeere#228.”
„Ok, Danke dafür, dass spart mein stark gebeuteltes Datenvolumen.“, sagte Jo. „Was immer du auch für uns gekocht hast, es riecht einfach fantastisch. Lass uns bitte essen, denn ich habe mittlerweile einen Mordshunger und könnte für gutes Essen im Moment sogar töten.“
Wir aßen die Pasta, und es schien ihr sichtlich zu schmecken, denn sie haute mächtig rein.
„Du kannst wirklich fantastisch kochen. Die zahlreichen, perfekt aufeinander abgestimmten Aromen sind eine kulinarische Explosion auf meinen Gaumen.“
„Wenn du das so sagst? Wie eingangs schon erwähnt, bislang hat sich noch Keiner beschwert, und alle haben überlebt.“
Jo lachte. Schnell räumten wir nach dem Essen alles weg und gingen wieder zurück auf die Dachterrasse.
„Geiler Ausblick!“, hauchte Jo mir ins Ohr und küsste meinen Hals. „Danke, dass ich heute hier sein darf, hier bei Dir.“
„Gerne doch, immer wieder.”, meinte ich. „Was machst Du morgen nun wirklich an deinem Geburtstag? Hast du nicht doch vielleicht etwas Besonderes vor?“
„Nein, eigentlich feiere ich meine Geburtstage nicht mehr.“, sagte Jo.
„Wie schaut es aus, möchtest Du eine Überraschung von mir haben?“
Jos fast schwarze Augen begannen hell zu leuchten.
„Bist du nicht schon Überraschung genug?“
„Ja und nein. Ich kann mir eine Schleife um den Bauch binden, dann hast du schon mal was zum Auspacken.”, sagte ich und musste lachen.
„Na gut, aber dann wünsche ich mir von dir bitte etwas mit Aufregung und ganz viel Spannung und Adrenalin.“, erwiderte sie.
„Ok – das bekomme ich selbst hier geregelt. Ich muss nur mal kurz telefonieren, habe bitte einen Augenblick Geduld.“ Dann ging ich nach unten und rief meinen Freund Stefan an, um einen Heli Rundflug für den morgigen Vormittag zu buchen.
Die gemeinsame Zeit am Abend auf der Terrasse verging wie im Flug, und die Zeiger der Uhr rückten auf 0:00 Uhr vor. Pünktlich um Mitternacht knallte der Korken, und wir stießen auf ihr neues Lebensjahr an. Arm in Arm eng umschlungen schauten wir lange Zeit in die Sterne. Irgendwann meinte Jo dann zu mir:
„Ich bin so platt, und der Alkohol tut auch so langsam seine Wirkung. Ich brauche jetzt nur noch ein kuscheliges, weiches Bett.“
Wir machten es uns gemeinsam in einem der Schlafzimmer bequem. Ich lag hinter Jo, hauchte ihr einen Kuss in den Nacken und wünschte ihr zauberhafte Träume. Jo kuschelte sich so schnell an mich an, und ihr knackiger Po drückte sich fest gegen meinen Körper. Ich nahm wieder den betörend erotischen Geruch ihrer samtigen, weichen Haut war. Dann schliefen wir Arm in Arm ein.
5
Irgendwann morgens, die Sonne schien schon länger in unsere Suite, erwachte ich und stellte fest, dass Jo noch genauso friedlich auf der Seite lag, wie sie mit mir eingeschlafen war. Ihr Atem ging gleichmäßig. Sie schien noch tief und fest zu schlummern. Behutsam befreite ich meinen Arm unter ihr und schlich mich leise aus dem Zimmer. Ich bereitete ein liebevolles Frühstück für uns beide vor – frische Brötchen, Eier, Marmelade, und reichlich starker Kaffee. Eine große, duftende Tasse voll Kaffee in der Hand, näherte ich mich leise dem Bett, in dem Jo und ich unsere erste gemeinsame Nacht verbracht hatten. Sie schlief immer noch. Also hielt ich ihr die dampfende Tasse Kaffee unter ihre kleine, mit lustigen Sommersprossen verzierte Nase und flüsterte sanft:
„Guten Morgen, mein liebes Geburtstagskind. Happy Birthday!!!"
Jo benötigte einen Moment, um zu realisieren, wo sie war. Mit einem Lächeln öffnete sie ihre Augen, wünschte mir einen guten Morgen und bedankte sich liebevoll mit einem langen Kuss.
„Kaffee ans Bett – diesen Service gab es schon lange nicht mehr für mich.“, sagte sie, schob das Kissen ans Kopfende und machte es sich richtig gemütlich.
„Kommst du wieder zu mir ins Bett? Ich mag noch gar nicht aufstehen.“
Ich krabbelte zu ihr unter die Decke. Jos Haut mit ihrem magischen Geruch einem anregenden Hauch von rosa Pfeffer, der blumigen Note von Jasmin, Limette und getrocknetem Seetang. Diese Mischung verbunden mit ihrem eigenen natürlichen Geruch löste Glücksgefühle in mir aus. Ihr leicht nach Sandelholz duftendes rotes, lockiges Haar fühlte sich samtig weich und angenehm warm an, einfach himmlisch. Sie zeigte mit dem Finger nach oben und meinte:
„Ganz schön frivol, mit dem Spiegel an der Decke, oder?“, sie grinste verführerisch. Sie nippte vorsichtig immer wieder an ihrem starken Kaffee. Dann nach einer ganzen Weile fragte Jo weiter:
„Was ist eigentlich aus meiner versprochenen Überraschung geworden? Du hast gesagt, es wird etwas Aufregendes mit Spannung werden.“
„Wovon sprichst du bitte?“, fragte ich frech zurück.
„Na von meiner Geburtstagsüberraschung.“
„Ach das Geschenk mit Spannung, Aufregung und Adrenalin? Das - ist bereits in der Pipeline. Nach dem Frühstück müssen wir uns allerdings bald auf den Weg machen. Besitzt du eine gute Kamera? Es wäre von Vorteil, um die faszinierenden Momente dieses einzigartigen Tages festzuhalten.“, sagte ich.
„Nun machst du mich aber neugierig und ich muss wohl vorher noch schnell zum Zeltplatz zurück.“
Zusammen gingen wir duschen und genossen anschließend ein ausgiebiges Frühstück auf der Dachterrasse. Jo staunte:
„Hast du das alles nur für mich vorbereitet, oder sieht dein Frühstück immer so aus?"
„Heute exklusiv nur für dich, aber, wenn ich viel Zeit habe, bereite ich es auch gerne so für mich zu.“
Dann fuhren wir rasch zum Zeltplatz und Jo packte ihre Kamera ein.
„Die hätten sie dir hier aber auch leicht stehlen können, oder? Du bist recht gutgläubig.“
„Ja, da hast du recht. Aber du warst ja gar nicht für diese Nacht eingeplant.“, grinste sie mich an. Ich gab ihr einen festen Kuss, den sie leidenschaftlich erwiderte.
6
Wir radelten in Richtung Mukran und dann weiter zur B196. Auf dem Weg dahin genossen wir die frische Luft der Ostseeinsel, den Geruch des Kiefernwaldes und die frische Brise, die von See her zu uns rüber wehte. Jo war äußerst neugierig und fragte mehrmals, was denn nun die Überraschung sei. Dann bogen wir auf ein Industriegelände ein und steuerten den Rügen-Heli-Port an. Stefan, ein ehemaliger Kamerad und mein bester Freund aus Bundeswehrzeiten, hatte die Firma nach seinem Abschied von der Luftwaffe gegründet. Mittlerweile war er auf der Insel als Pilot, sehr gefragt. Dort angekommen parkten wir unsere Räder. Die Luft roch leicht nach Kerosin und Schmierstoffen. Hin und wieder vermisse ich diese Gerüche immer noch. Jo schaute leicht unsicher in die Umgebung. Dann meinte sie:
„Aber du hast jetzt nicht vor, mit mir zu fliegen, oder? Denn die kleine Jo hat größte Angst vor dem Fliegen.“
„Echt jetzt? Kein Mensch hat heute noch Flugangst.“, entgegnete ich beruhigend. „Mit mir an deiner Seite wird dir nichts passieren – versprochen! "
„Ich bin erst einmal nach Malle geflogen, und das war nicht so toll. Wetterchaos über den Wolken, und ich habe mir die Seele aus dem Leib … na du weißt schon - Hubschrauber bin ich schon gar nicht geflogen.“
Ich zeigte mit dem Finger nach oben.
„Sieht das heute hier etwa nach schlechtem Wetter aus auf der Insel? Blauer Himmel bis zum Weltall und kein Lüftchen das weht. Du bist stark, denn ich glaube an dich. Außerdem, du warst es doch, die sich etwas Aufregendes und Spannendes mit Adrenalin gewünscht hatte. Nichts ist aufregender und spannender als so ein Rundflug mit einem Helikopter über diese traumhafte Insel.“
Wir gingen langsam rüber zum Bürogebäude in die Anmeldung. Chrissy, die Kollegin am Empfang, kennt mich seit vielen Jahren und begrüßte mich mit den Worten:
„Hallo Flo, wie cool ist das denn? Schön dich außer der Reihe einmal wiederzusehen. Das hier ist wie dein zweites zuhause und du kennst dich aus. Geht ihr beiden Hübschen doch bitte schon einmal durch in Stefans Büro. Er ist gleich da. Kaffee?“, wir nickten beide. „Den bringe ich euch gleich.“
Jo nahm vorerst den hintersten Platz der Sitzecke ein und machte sich ganz klein. Ich kannte Stefans Büro in- und auswendig, mochte den Geruch nach altem Leder und Holz. Immer wieder betrachte ich gerne die Bilder an der Wand.
„Schau mal hier.“, sagte ich und zeigte auf ein großes Foto. Jo kam langsam zu mir. „Das ist Stefan, und da auf dem Foto ist die ganze Crew drauf."
„Bist du das hier?" fragte sie, und zeigte auf das Bild vor ihr. Ich nickte.
„Wir haben viele Jahre zusammen bei der Luftwaffe gedient. Stefan und ich waren in einigen spannenden Auslandseinsätzen. Er flog die Hubschrauber, und ich habe als einer der Controller am Boden auf ihn aufgepasst. Ab und an hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die Jungs wieder provisorisch zusammenzuflicken, wenn es notwendig war, da ich auch „Sanitäter“ kann."
„Ok!" kam es langgezogen aus ihrem Mund. „Du überraschst mich."
„Kein Ding, wie schon erwähnt, ich überrasche Menschen, die ich mag, fast jeden Tag aufs Neue.", gab ich zurück.
Jo schaute sich die Bilder genauer an, und ich merkte, wie es in ihrem hübschen Kopf zu arbeiten begann, sie neugieriger wurde. Dann betrat Stefan das Büro.
„Hey Flo!" rief er und umarmte mich fest. „Cool, dass du da bist, man, wie lange haben wir uns schon wieder nicht gesehen."
Stefan erzählte mir zunächst, dass Anne und er vor ein paar Wochen zum dritten Mal Eltern geworden sind.
„Daran merke ich einmal mehr, wie lange wir uns wirklich schon wieder nicht gesehen haben. Als ich das letzte Mal bei euch war, war Anne erst im 4. Monat. Meinen Glückwunsch, stolzer Papa!" sagte ich.
„Noch ein Mädchen – ich kann nur „Büchsen“ zeugen.", grinste er zurück. Aber egal: „Hauptsache die kleine Emily ist gesund. Sie wog bei ihrer Geburt 4750 g mit einer Größe von 53 cm.“
„Alle Achtung. Stefan! Darf ich dir nun mit einem Trommelwirbel den Hauptact des heutigen Tages vorstellen: Unser heutiges Geburtstagskind Joanna, oder einfach kurz Jo."
„Jo, ich präsentiere den „Weltbesten“ Hubschrauberpiloten, den die Luftwaffe jemals hatte, meinen besten Freund Stefan."
Beide begrüßten sich herzlich, und er betrachtete Joanna von allen Seiten. Dann ging er hinter ihr entlang zu seinem Schreibtisch und hob den Daumen in meine Richtung, was mich grinsen ließ. Nach den Fragen, wie es mir ginge, und dem ganzen Drumherum war Jo an der Reihe.
„Du bist also heute das Geburtstagskind?", fragte er.
„Ja.“ sagte Jo und nickte etwas verlegen.
„Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Team des Rügen-Heliports!" Er drückte Jo fest an sich, hob sie hoch und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Na, mal langsam," intervenierte ich. Stefan grinste.
„An deinem Dialekt, meine kleine Sachsengusche, müssen wir aber noch was feilen.“, meinte er und lachte herzlich. Ich erwiderte:
„Nein, der passt schon gut zu ihr, lass mal sein."
„Ja ja, Sachsen, wo die schönen Mädels an den Bäumen wachsen – oder Flo? Ist das nicht immer dein Leitspruch gewesen?"
„Nun ist gut, hier wird nicht aus dem Nähkästchen geplaudert.“
„Seid ihr bereit?" fragte er und schaute Jo dabei an. Sie zögerte.
„Ich muss aber vorher noch mal für kleine Mädchen, sonst mache ich mir vor Angst gleich in die Hose.", sagte sie.
„Den Gang, zweite Tür rechts."
Jo kam zurück, und ich nahm sie bei der Hand, versprach ihr, dass es ein absolut einmaliges Erlebnis sein wird.
„Bei Stefan war die Anzahl von Start und Landung ausnahmslos, wirklich ausnahmslos, eine gerade Zahl.“, sagte ich. Jo schaute verdutzt, schnallte aber schnell, was ich meinte, und grinste.
„Ok, ich bin mutig, aber wenn es nicht geht, kehren wir bitte um. Versprochen Jungs?"
„Ja, das versprechen wir.", kam es wie aus einem Mund. Wir gingen langsam zum Startplatz, und Stefan fragte:
„Womit möchtet ihr fliegen?"
Spontan sagte ich: „Nimm doch gleich die Bo 105, sie liegt ruhiger in der Luft, ist wendiger und leiser."
„Gute Wahl! Die 105 hätte er mit Rücksicht auf Jos Flugangst auch genommen."
Er erklärte ihr geduldig die Funktionsweise des Helis, um ihr so langsam Stück für Stück die Angst vor dem Fliegen zu nehmen. Der Techniker hatte den Pre-Check abgeschlossen und die Maschine an ihn übergeben. Stefan stieg ein, und Jo und ich kletterten auf die Rückbank.
„Anschnallen und Kopfhörer auf.", sagte ich, zeigte ihr, wie sie das machen muss und wo die Kopfhörer an ihrem Platz eingestöpselt werden.
„Alles in Ordnung?", erkundigte sich Stefan, während die Turbine langsam auf Hochtouren lief.
Mein Blick zu Jo zeigte, dass sie noch immer etwas ängstlich schaute, trotzdem nickte, und doch fest entschlossen wirkte.
„Roger!", gab ich zurück und hob den Daumen.
„Schaffst du es noch, uns beim Tower anzumelden?"
„Klar doch. Wer ist in?", erkundigte ich mich.
„Rügen Radar Laage.“, meinte er.
„Echo-Tango-November-Lima?"
„Korrekt, hast nichts verlernt."
„Wie lautet dein Callsign?"
„Delta-Echo-Sierra-Alpha two three four."
Dann sprach ich den Tower an: „Rügen Radar for Delta-Echo-Sierra-Alpha two three four."
„Is in", schnarrte es aus dem Lautsprecher.
„Delta-Echo-Sierra-Alpha two three four airborne inbound Mukran Port. Destination Roundflight Rügen, Person on Board three."
„Roger, cleared for takeoff! Good luck and have a nice trip", schnarrte es erneut aus dem Lautsprecher.
„Du beherrschst das noch aus dem „effeff“, hast wirklich nichts verlernt", meinte Stefan, während er die Maschine sanft in die Luft brachte.
Jos Augen schweiften aufgeregt hin und her, aber allmählich entspannte sie sich und genoss offensichtlich ihr Geschenk.
„Ihr Kerle seid verrückt.", kommentierte sie. „Danke!" und warf uns jedem einen Luftkuss zu.
Die Reise begann. Wir flogen vorbei an Schloss Speecker, dem kleinen majestätischen Bauwerk mit seinem großen Park nahe des Jasmunder Boddens. Weiter ging es, vorbei an den malerischen Orten Glowe und Juliusruh, wo die Wellen des Meeres sanft an den Strand rollten.
Unsere Route führte uns über das glitzernde Wasser nahe des Fischerdorfs Vitt, wo einst die Boote im Hafen schaukelten. Wir setzten unsere Reise fort, hin zum beeindruckenden Kap Arkona, das sich stolz mit seinen drei Leuchttürmen über die Klippen erhob und einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die steil abfallende Küste bot. Dann drehten wir langsam ein und folgten der Westküste der Insel, die sich in ihrer ganzen Pracht erstreckte. Wir flogen weiter, über die blau-grüne Ostsee, bis wir die zauberhafte Insel Hiddensee erreichten. Dort verweilten wir einen Moment, um die unberührte Natur und die malerischen Dörfer zu bewundern. Schließlich führte uns unsere Reise zum Rügendamm, der die Insel mit dem Festland verband. Wir überquerten ihn und erreichten den Stralsunder Hafen, der mit seinem imposanten Ozeaneum und der angrenzenden Altstadt ein wahrer Anziehungspunkt war.
Die Reise war eine gut gelungene Komposition aus Landschaften, eine Ode an die Schönheit der Natur und die Geschichte der Region. Und während wir über die Wellen flogen, spürten wir die Magie dieser einzigartigen Orte, die uns für immer in Erinnerung bleiben werden.
„Vergiss nicht auf den Auslöser zu drücken, das erlebst du so schnell nicht wieder.", erinnerte ich Jo.
Sie zeigte Daumen hoch und knipste weiter mit einem breiten Grinsen wild drauf los. Stefan hatte Jos Kopfhörer kurz abgeschaltet.
Er fragte mich: „Wo hast du bitte diese krass heiße Braut aufgegabelt?".
„Glaubst du mir, wenn ich sage, im Zug auf der Reise auf die Insel?" Stefan schüttelte nur den Kopf und gab Jos Kopfhörer wieder frei.
Vorbei an Dänholm setzte Stefan unseren Flug fort, und wir erreichten den südlichsten Zipfel der Insel, Klein Zicker. Die Aussicht von hier oben war atemberaubend – das tiefblaue Meer erstreckte sich bis zum Horizont, und die Küstenlinie zeichnete sich klar ab.
Jo, die zuvor noch mit Flugangst zu kämpfen hatte, war nun ganz in ihrem Element. Sie schoss ein Bild nach dem anderen, als wir über die malerischen Dörfer hinwegflogen. Die Angst schien vergessen, und die Schönheit der Landschaft nahm sie gefangen.
Unsere Route führte uns weiter, und wir kreisten eine Weile über dem Jagdschloss Granitz, einem historischen Schloss, das von dichten Buchenwäldern umgeben war. Von hier aus hatten wir einen Panoramablick auf die grünen Hügel und die Ostsee.
Als nächstes flogen wir am Weltkulturerbe Stubbenkammer vorbei. Die imposanten Kreidefelsen ragten aus dem Meer empor und bildeten eine beeindruckende Kulisse. Die Wellen brachen sich an den Klippen, und die Luft roch nach Salz und Freiheit.
Schließlich kehrten wir zurück zum Heli-Landeplatz. Die Rotoren verlangsamten sich, und wir setzten sanft auf dem Boden auf. Der Flug war ein unvergessliches Abenteuer, das uns die Schönheit der Insel Rügen aus einer ganz neuen Perspektive zeigte. So einen beeindruckenden Anblick der Natur hatte ich schon lange nicht mehr, dachte ich. Ich meldete uns über Funk beim Tower ab.
„Lasst uns diesen unvergesslichen Moment festhalten.", schlug Stefan vor. „Aber natürlich mit dem Helikopter im Hintergrund.", fügte er mit einem breiten Grinsen hinzu. Jo, mit einem Schimmer von Entschlossenheit in den Augen, fragte:
„Hast du zufällig eine Fliegerkombi übrig, die ich für das perfekte Bild kurz anziehen könnte? Und den Helm, den benötige ich bitte auch, das wäre das i-Tüpfelchen! Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich, die kleine Joanna, jemals wieder in der Luft war.", bemerkte sie mit einem Lächeln.
Stefan ging zu einem verstaubten Schrank. Er holte die gewünschte Fliegerkombi, dann gab er ihr seinen Helm.
„Nimm sie bitte als Geschenk von mir.", sagte er mit einem Augenzwinkern, „Ein Symbol für deinen unglaublichen Mut und als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Nur den Helm, den bräuchte ich danach wieder.“
Obwohl die Kombi ihr ein wenig zu groß war, strahlte Jo darin eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Sie umschmeichelte ihre großartige und vor allen Dingen sexy Figur. Lange alberten wir herum und inszenierten eine freche Fotosession rund um den Helikopter. Vom Hangar aus begaben wir uns anschließend in Stefans Büro, um die Bilder zu betrachten. Jos Gesicht leuchtete vor Freude, und ihre dunklen Augen funkelten vor Begeisterung.
„Steht mir die Kombi nicht ausgezeichnet, Jungs?", fragte sie mit einem Hauch von Stolz in der Stimme, während sie die Bilder betrachtete. „Ich werde sie in Ehren halten. Versprochen!“
Die Atmosphäre war geladen von der Energie des Abenteuers, das wir gemeinsam erlebt hatten, und von der Vorfreude auf all die kommenden Erlebnisse, die uns noch bevorstanden.
„War es denn nun so schlimm?", fragte Stefan.
„Nein, überhaupt nicht. Das war unbeschreiblich schön. Vielen Dank euch beiden. Diesen Geburtstag vergesse ich niemals mehr in meinem Leben.", sagte Jo.
Sie gab mir einen tiefen Kuss, umarmte dann Stefan und schmatzte ihm einen liebevollen Kuss auf seine Wange.
„Kaffee?", fragte er.
Mit zweimal Daumen hoch signalisierten wir unsere Zustimmung. Während ich kurz auf die Toilette verschwand, entspann sich ein Gespräch zwischen Stefan und Jo.
„Nun mal Butter bei den Fischen, wie lange kennt ihr euch denn wirklich schon? Flo hat sich dazu nicht äußern wollen.", fragte Stefan.
„Genau genommen seit Montagvormittag.", sagte Jo und grinste.
„Du musst ihm ganz schön den Kopf verdreht haben. Bitte brich ihm nicht das Herz. Das überlebt er dieses Mal nicht unbeschadet.” Man merkte, dass diese Worte in ihr einige Emotionen auslösten.
„Warte ab, bis er mit dir Fallschirmspringen geht. Hin und wieder muss er es sich beweisen und seiner Leidenschaft nachgehen. Flo ist einer der umsichtigsten und verantwortungsvollsten Fallschirmspringer, die ich jemals habe kennenlernen dürfen.", sagte Stefan lachend.
„No way – ohne mich. Das! - mache ich bestimmt nicht mit. Ich bin doch nicht lebensmüde und vertraue mein Leben einem Stück Stoff an und falle aus tausend Metern Höhe. Nicht mal aus hundert Metern springe ich. Never! Ihr seid beide so etwas von durchgeknallt, Jungs, aber ich mag euch sehr.", sagte Jo mit großen dunklen Augen.
„Flo, wie sieht es heute mit einem spontanen Grillabend bei uns aus?", fragte Stefan mich, als ich samt Kaffee wieder in sein Büro kam. „Anne wird sich riesig freuen, dich bzw. euch zu sehen."
„Frage bitte das Geburtstagskind. Sie ist heute die Bestimmerin."
Jo schien nicht abgeneigt zu sein und stimmte zu.
„Denke daran, wir haben neu gebaut, nicht weit von hier.", und er gab mir seine neue Adresse.
„Na dann bis zum Abend. Auf Annes Gesicht bin ich jetzt schon gespannt, und auf die Mäuse freue ich mich auch.", sagte ich.
Wir stiegen auf unsere Räder und fuhren langsam in Richtung Prora.
7
„Ich hätte Lust darauf, gemeinsam mit dir baden zu gehen. Wie wäre es damit?", fragte ich.
“ Gerne" sagte sie.“ Pool oder eher doch die Ostsee?"
„Am liebsten auch Beides?"
Wir gingen zuerst über die Dünen zum Meer, wo die Wellen wild tobten.
„Ups – die Flagge ist oben, Neptun und die DLRG wollen nicht, dass wir im Meer planschen.", sagte Jo. „Die Wellen sind im Augenblick aber auch echt krass, so habe ich die Ostsee selten erlebt. Dann auf zum Pool."
Das Wasser dort war herrlich erfrischend, und nach ausgiebigem Baden trockneten wir uns in der Sonne auf den Liegen.
„Hast du dein Handy dabei, Jo?"
„Immer doch."
„Entsperrst du es bitte einmal und gibst es mir?"
„Was hast du nun schon wieder vor?"
„Einfach mal bitte entsperren.", bat ich.
Jo gab mir ihr Handy, ich tippte meine Nummer ein, wählte die grüne Taste, ließ es kurz klingeln und legte auf. Anschließend machte ich ein lustiges Bild von mir und gab ihr das Telefon zurück.
„So einer bist du, stimmt, wir hatten es vergessen, unsere Nummern auszutauschen. Das ist mir auf dem Weg zum Zeltplatz auch eingefallen, bis ich umgedreht hatte und noch einmal zum Hotel zurückgefahren war, warst du schon weg und ich schon traurig, dass wir das versäumt hatten. Aber ich konnte dich zum Glück wiederfinden.", gestand sie.
„Ich hatte mich nach deinem flüchtigen Kuss, deiner eingelösten Wettschuld, auf meiner Wange ehrlich gesagt nicht mehr getraut, dich danach zu fragen, denn von Haus aus bin ich eher schüchtern. Möchtest du nicht den Rest der Zeit bei mir wohnen? Du bist doch mit dem Test fertig, oder?"
„Eigentlich schon, das klingt doch nach einem Plan. Ich finde den Luxus in der Suite eh viel besser als die Wärme meines kleinen Zeltes auf dem Platz.", stimmte sie zu.
„Ok, lass uns packen und losfahren." Rasch waren wir vom Zeltplatz zurück und verstauten das Equipment im Hotel. Jo sah auf ihr Handy.
„Ich muss mich erst einmal für die Glückwünsche zum Geburtstag bedanken und mich bei meiner besten Freundin Frida melden. Die hat es schon mehrfach versucht, mich zu erreichen."
„Ich bin dann schon einmal duschen."
Ich genoss das frische kühle Nass aus der Regenwalddusche auf meiner Haut. Dann zog ich mir etwas Leichtes an und ging zu ihr auf die Dachterrasse, wo Jo immer noch telefonierte. Sie sah glücklich aus. Ich hörte noch so einen Satz wie
„Toller Mann, Jackpot und schönster Tag im Leben".
Ich tat so, als hätte ich nichts gehört, als Jo auflegte.
„Machst du dich auch fertig?"
„Klar doch, ich bin schon mächtig neugierig auf deine Freunde. Ich bin dann mal fix im Bad."
Wow, Jo hatte sich aufreizend zurechtgemacht, als sie wieder zu mir kam. Ich war hin und weg, so fesch sah sie aus. Die Haare zum lockeren Zopf, knappe Hotpants und ein Shirt mit einem Ausschnitt, der keine Wünsche offenließ, da sie absichtlich auf einen BH verzichtet hatte.
„So heiß wie du ausschaust, weiß ich gar nicht, ob ich den Grillabend mit meinen Freunden genießen kann oder nur Augen für dich habe.", sagte ich. Sie grinste nur zurück, und wir fuhren gemächlich zu Stefan.
8
Die Überraschung schien perfekt gelungen zu sein, und Stefans ältere Töchter begrüßten Jo und mich mit fröhlichem Geschrei. Ich umarmte Anne herzlich, gratulierte ihr zur Geburt. Ich stellte ihr Joanna vor. Anne betrachtete Jo ausgiebig und meinte dann mit einem breiten Grinsen:
„Was für ein großartiger Fang!"
Die beiden Mädels nahmen uns für eine ganze Weile in Beschlag und zeigten stolz ihre neuen Zimmer, die Tiere und den romantisch beleuchteten Pool im Garten. Der Abend verging wie im Flug, und Jo lauschte gespannt den Geschichten über die Abenteuer und Einsätze, die Stefan und ich gemeinsam erlebt hatten. Weit nach Mitternacht, bot Anne uns an, im Gästezimmer zu übernachten. Die kleinen Mäuse würden sich auf jeden Fall freuen, wenn wir morgen Früh mit am Frühstückstisch sitzen würden.
Trotz der Dunkelheit der Nacht, die vom sternenklaren Himmel erhellt wurde, war es angenehm warm. Wir konnten beide nicht einschlafen. Jo hatte die romantische Idee, sich im Pool abzukühlen. Gesagt, getan. Wir hatten zauberhafte und unbeschwerte Momente im Wasser, voller Spaß, während wir unter dem funkelnden Sternenhimmel miteinander lachten und uns näherkamen. Wir hofften dabei, die Nachbarn nicht allzu sehr gestört zu haben, denn die Nacht war erfüllt von unserem Lachen und den leisen Geräuschen unserer gemeinsamen Freude im Pool. Der Sex mit Jo war unbeschreiblich fantastisch.
Am Morgen betraten die beiden Mäuse unser Zimmer voller aufgeregter Freude, um uns zu wecken. Mit lautem Geschrei sprangen sie auf das Bett und riefen:
„Guten Morgen, ihr Schlafmützen!"
Wir waren nach unserem nächtlichen Abenteuer noch etwas müde, aber wir ließen den Kindern ihre sichtliche Freude, uns lautstark zu wecken.
„Der Kaffee ist fertig, hat Mama gesagt.", verkündeten die Mädels einstimmig.
„Ok, wir kommen.", antworteten Jo und ich noch etwas verschlafen.
Der Frühstückstisch auf der sonnigen Terrasse war reich gedeckt. Im gesamten Haus duftete es *****r nach frischem, starkem Kaffee, Brötchen und gebratenem Ei. Als wir auf der Terrasse erschienen, konnte Anne sich ihr Grinsen nicht verkneifen.
„Na, heute Nacht etwas Spaß gehabt?", fragte sie mit einem Augenzwinkern.
„Wir? Äh, nein.", versuchten Jo und ich zu beschwichtigen, während Jo dabei etwas verlegen wurde.
„Zu überhören seid ihr jedenfalls nicht gewesen.", scherzte Anne.
„Wir waren nicht laut.", verteidigte ich uns.
Aber Anne zwinkerte und meinte: „Ne Flo, du nicht.“
Jo wurde verlegen, sie errötete und murmelte:
„Sorry. Da mich hier keiner kennt, ich nehme die Schuld gerne auf mich, dann seid ihr aus dem Schneider.
„Aber es war soooooooo heiß.", fügte ich lachend hinzu.
„Mama, was haben die beiden heute Nacht im Pool gemacht?", fragten die beiden Mäuse wie aus einem Mund.
Ups – nicht aufgepasst, dass Kinderohren mit am Tisch saßen. Tja, Flo, nun mal ran, dachte ich. Stefan grinste süffisant vor sich hin. Ich erklärte ihnen, dass Jo und ich uns einfach liebhaben und unbedingt im Wasser miteinander spielen wollten. Peinlicher geht es wohl nicht, dachte ich mir, während alle grinsten. Die Kinder fragten:
„Und was habt ihr gespielt?"
Ok, ich kam nicht vom Haken.
„Eine Art von Fangen!", sagte Jo lachend, und ihre kleinen Sommersprossen begannen zu tanzen. Das klang plausibel.
„Spielt ihr auch mal Fangen im Pool mit uns?" fragten die Mäuse.
„Ein anderes Mal.", sagte Anne und war sichtlich dankbar, dass das Thema vorerst vom Tisch war.
So ausgiebig hatten wir lange nicht mehr gefrühstückt. Stefan musste los, und so halfen wir Anne noch beim Aufräumen. Zum Abschied drückten wir die Mäuse und Anne fest. Während sie noch kurz etwas mit Jo redete, ging ich schon zu unseren Rädern. Nach einer Weile kam Jo zu mir und gab mir einen tiefen, innigen Kuss. Ihre Lippen fühlten sich so samtig- weich an und schmeckten noch ein wenig süß nach dem Akazienhonig, den es zum Frühstück gab.
„Danke für diesen großartigen Geburtstag gestern. Du hast echt supernette Freunde.", sagte sie und stieg aufs Rad. „Na los! Oder brauchst du eine Extraeinladung mit deinem Rentnerbike.", frotzelte Jo und trat kräftig in die Pedale.
9
Im Hotel angekommen, erkundigte ich mich:
„Wie lange hattest du vor, hier auf der Insel zu bleiben?"
Jo antwortete lächelnd:
„Samstag ist Schicht im Schacht. Ich muss noch etwas für meinen Auftrag erledigen und meine Follower beglücken. Warum?"
„Wenn ich dir bei der Erledigung des Auftrages helfe, bleibst du dann bitte bis Sonntag?", schlug ich vor.
„Klingt gut, sehr gerne bleibe ich- mit dir - auf jeden Fall."
Innerhalb von einer Stunde hatten wir alles im Netz und der Auftrag schien erledigt.
„Lust auf -", begann ich meinen Satz.
„- Dich?" fragte Jo mit einem Augenzwinkern.
„Immer!", stimmte ich ihr lachend zu. „Ok, und danach eine Radtour zum Naturerbe Stubbenkammer?", schlug ich vor.
„Wenn wir dazu noch die Kraft haben, gerne.", antwortete Jo.
Sprach‘s, wählte am Handy leise, verführerische Musik und fing an für mich zu strippen. Ich hatte den Eindruck, dass sie bereits Erfahrung in dieser Verführungskunst hatte und genoss ihre Performance sichtlich. Gleichzeitig meldete sich meine Erregung, und mein Verlangen wurde immer intensiver, besonders als Jo immer weniger Kleidung trug. Wir gingen langsam in das Schlafzimmer und Jo widmete sich ausgiebig meinem besten Stück. Es machte mich noch heißer sie dabei im Spiegel an der Decke zu beobachten, wie sie über meine heiße Eichel leckte und an meinen Bällen saugte. Mich so intensiv leckte und immer wieder meinen harten Schwanz gekonnt auf und ab *****te. Mal schneller, mal langsamer wechselte ihr Tempo. Abwechselnd ganz zart nur mit zwei Fingern geformt wie ein Ring, über die tiefdunkelrote Eichel fahrend. Dann wieder fest mit der ganzen Hand bis zur Wurzel *****end, die Eichel jedoch auslassend. Sie nahm und massierte meine Bälle, zog vorsichtig an ihnen, bis ich leise aufstöhnte vor Erregung. Diese Frau machte mich mit ihrer *****technik wahnsinnig. Ich schwor mir, mich dafür an ihr zu rächen. Nach einer Weile war sie so feucht und erregt. Sie keuchte vor Geilheit und meinte zum *****n kommst du nicht mehr, ich brauche zunächst Mal deinen festen Schwanz in mir. Und schon hatte sie ein Kondom übergerollt. Sie saß auf mir und schob ihn geschickt in ihre feuchte Spalte. Schmatzend nahm ihre Muschi meinen harten Schwanz in sich auf. Sie ritt, als gäbe es kein Morgen. Ich genoss jede ihrer tiefen Bewegungen, merkte jeden zuckenden Muskel in ihrer pulsierenden, kleinen, heißen Vagina. Ihre herrlich prallen Brüste wippten auf und ab in ihrem Rhythmus. Hin und wieder ließ Jo mich an ihren rosaroten Nippeln knabbern oder saugen, was sie noch viel heißer und feuchter werden ließ. Jo bemerkte, dass ich sie dabei im Spiegel beobachtete. Allein der Gedanke daran beim Sex beobachtet zu werden, spornte sie noch mehr an. Sie erhöhte das Tempo und ihre feuchte Spalte schmatzte ohne Unterlass bei jedem rein und raus meines festen Schwanzes. In meinem Kopf lief wieder das Lied „Joanna, geboren, um Liebe zu geben…“ in Dauerschleife. Und Joanna gab mir die Liebe, nach der ich mich schon lange gesehnt hatte. Ich konnte nicht mehr an mich halten und *******e ab, was meine Bälle an ****** hergaben. Wenige Sekunden später kam sie unter lautem Stöhnen zum Orgasmus. Sie verharrte eine geraume Zeit auf mir, bevor sie wieder fähig war sich zu bewegen. Sanft schmiegte sich ihr Kopf an meine Brust, und erneut durchströmte mich ihr betörender Duft mit dieser Melange aus Salz, Sonne und Abenteuer und dem zarten Schweiß ihrer Erregung. Dazu der Hauch von rosa Pfeffer, Jasmin, Limette und getrocknetem Seetang. Wow, was für eine Frau, dachte ich, während ich die Berührung ihrer warmen Haut auf meinem Körper genoss.
„Treibst du das mit den Männern immer so?", fragte ich. Jo grinste nur und erwiderte:
„Lass mich mal kurz nachdenken -. vielleicht, wenn alles passt, ja, dann hin und wieder schon."
„Ich glaube, ich brauche erst einmal eine Dusche.", sagte ich und versuchte aufzustehen.
„Ist das so?", fragte sie, drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei ihre Beine, sodass ich fast bis zum Bauchnabel sehen konnte.
„Ich glaube eher - noch nicht.", grinste ich zurück und betrachtete ihre schön ausrasierte Vulva mit dem leichten roten Flaum.
„Was hat es mit diesem Pfeil auf sich?" Und ich strich vorsichtig sanft mit meinem Finger über ihren rasierten Flaum. Jo zuckte leicht vor Erregung zusammen.
„Diese dezente Markierung des Weges zum Lustzentrum bringt wohl jeden Mann um den Verstand. Das hat mir mal eine gute Freundin empfohlen, und seitdem mache ich es so – es ist einfach perfekt. Bei dir hat es doch auch funktioniert, oder? Habe ich dich damit etwa nicht um deinen Verstand gebracht? Hast du den Weg zu meinem Lustzentrum denn nicht schnell gefunden?", sagte Jo verführerisch sexy grinsend.
„Jupp, und wie ich das habe."
Schnell widmete ich mich ihren schönen, festen Brüsten und spielte abwechselnd mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig zwirbelnd, oder mit meiner Zunge an ihnen. Mal knabbernd und mal saugend richteten sich ihre Brustwarzen immer härter werdend steil in die Höhe auf. Jo stöhnte leicht auf und genoss es sichtlich. Langsam wanderte mein Mund zu ihrem Bauch, wo ich ihren süßen Bauchnabel längere Zeit verwöhnte, bevor ich mit meiner Zunge weiter auf Forschungsreise ging. Diesmal wollte ich sie nur außen an den Schenkeln *****n, zwischen den Beinen und den Schamlippen. Auch ihrem süßen kleinen Kitzler wollte ich mich vorerst gar nicht widmen. Kein Finger, nicht einmal meine Zunge sollte in ihre rosa Lustgrotte eindringen, bis sie förmlich darum bettelt. Und mein Plan ging auf. Ich streichelte ihre Schamlippen vorsichtig zu den Schenkeln hin. Ich küsste sie da sanft. Meine heiße Zunge huschte zwischen Bein und rosa glänzender Vagina. Es sollte sich für sie anfühlen, als würde ich überall sein. Jos Stöhnen wurde intensiver. Ihre Schamlippen schwollen an und klafften förmlich auseinander. Ihre Feuchtigkeit lief mittlerweile aus ihrer süßen Lustgrotte.
„Ich sehne mich danach, dass du einen Finger in meine kleine, feuchte Spalte schiebst. Bitte, bitte Flo!! Mach jetzt!!", flehte Jo.
Ich zögerte, verstärkte jedoch meinen Einsatz mit meiner Zunge.
„Bitte Flo !!!!", drängte es langgezogen aus ihrem Mund.
Obwohl ich sie noch ein wenig zappeln lassen wollte, konnte ich nicht widerstehen und schob vorsichtig den ersten Finger in ihre kleine, rosa Spalte. Wow, wie feucht, nein nass, du schon bist, dachte ich und gesellte gleich den zweiten Finger dazu. Jo stöhnte hell auf, und ihr Becken begann sich rhythmisch im Takt meiner Finger zu bewegen – auf und ab, kreisend, wieder auf und ab – einfach himmlisch. Zärtlich streichelte ich mit meinem Daumen ihren Kitzler, und Jo bekam Gänsehaut. In ihrer kleinen feucht glänzenden Spalte schmeckte sie so intensiv nach reifer Frau, leicht salzig mit einer Note von Karamell. Meine Zunge glitt über ihre heiß pulsierende Vulva, und unter meinem Saugen schwoll ihr erregter Kitzler noch weiter an. Dann erlebte ich wieder diesen magischen Moment, in dem Jo heftig zu stöhnen begann und plötzlich anders schmeckte. Ihre mittlerweile tiefdunkelrote, nasse Vagina verströmte den Geruch einer reifen Frau lustgeschwängert vom Schweiß ihrer Erregung – genauso, wie ich es bereits bei unserem allerersten Mal hinter den Dünen erfahren durfte. Sie hielt den Atem an, bevor sie tief Luft holte. Mit einem grinsenden Blick ließ ich von ihr ab.
„Ich kann nicht mehr.", stöhnte Jo. „Du machst mich wahnsinnig. Das ist einfach unglaublich, wie du das mit deiner Zunge und den Fingern machst. Wo warst du bitte vorher?"
Jo äußerte ihr Kompliment, und ich genoss es.
„Nun, jetzt bin ich hier, hier bei dir.", sagte ich glücklich und zufrieden.
So verbrachten wir den Abend und die Nacht im Hotel. Für die geplante Radtour fehlte uns beiden heute die Kraft.
10
Am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück, brachen wir in Richtung Stubbenkammer auf.
Jo fuhr wie immer souverän vorweg, und ich konnte meinen Blick nicht von ihrem verführerischen Hintern auf dem Sattel abwenden. Ich spürte wieder ihre Leidenschaft und ihren Ehrgeiz, während sie sich vorwärtsbewegte. Ihr Po war herrlich fest und knackig, die Muskeln zeichneten sich unter den Anstrengungen dieser Tour deutlich ab, - ein Anblick, der sich tief in mein Gedächtnis einbrannte. Der Weg mit motorisierter Unterstützung war schon anspruchsvoll, und Jo trat kräftig in die Pedale.
Bei einem Zwischenstopp fragte ich:
„Leihst du mir dein cooles Mountainbike? Ich möchte es gerne einmal ausprobieren. Mich interessiert es brennend, wie es sich darauf auf diesem Untergrund und in diesem Gelände fährt.“
Jo gab mir großzügig ihr Rad und schwang sich auf mein E-Bike. Damit düste sie so schnell davon, dass ich Mühe hatte, Schritt zu halten. Dank der einmalig perfekt abgestimmten Gangschaltung ihres Rades und meiner Erfahrung im Radsport hatte ich sie aber bald wieder eingeholt. Jo hatte ein breites Grinsen im Gesicht und meinte:
„Die Rentnerausführung macht gut was her. Das Teil geht ab wie eine Rakete, das hatte ich so gar nicht erwartet. Da könnte ich glatt neidisch auf dich werden, so viel Spaß hat mir das gerade bereitet.“
Oben am Weltkulturerbe angekommen besichtigten wir die Kreidefelsen. Wir trauten unseren Augen kaum, als wir vom neuen Skywalk aus diese einzigartige Natur von Deutschlands größter Insel bewunderten.
„Schau mal, wie schön majestätisch die Kreidefelsen aussehen.“, sagte ich zu Jo. „Die Natur ist schon wirklich beeindruckend. Da hinten am Horizont ist sogar der Ostseewindpark zu erkennen.“ Beide waren wir von den gemeinsamen Eindrücken überwältigt.
Der Rückweg war ein Kinderspiel. Auf glatt asphaltierten Serpentinen ging es bergab in Richtung der Hafenstadt Saßnitz. Gemeinsam hatten wir sichtlich viel Spaß, mit Highspeed auf der Straße ins Tal zu fahren. Wir wollten gar nicht mehr aufhören, so sehr genossen wir diese Tour in Richtung Hafen.
Später im Hotel angekommen zog es uns an den Strand, um noch ein wenig in der Ostsee zu schwimmen. Das Meer war heute so ruhig und zärtlich wie nie zuvor. Jo und ich tollten im Wasser herum und spazierten danach Hand in Hand am Strand entlang Richtung Binz. Wir waren beide in Gedanken versunken und dachten an die wundervollen Tage, die wir zusammen verbracht hatten.
„Schade, morgen ist es vorbei mit unserer Zweisamkeit an der Ostsee, seufzte ich. - Es fällt mir schwer, dir das zu sagen, aber du hast mir mein Herz gestohlen. Ich spüre tausend Schmetterlinge in meinem Bauch. Schon von dem Moment an, als du in den Zug gestiegen bist und keinen Platz gefunden hast, habe ich mich Hals über Kopf in dich verliebt. Das passiert mir nicht oft, aber es ist passiert. Die Tage mit dir auf der Insel waren so schön und entspannend. Einfach unvergesslich.”
„Mir geht es genauso, flüsterte Joanna. Sei mir nicht böse, wenn ich noch nicht weiß, wie ich mit meinen Gefühlen und Emotionen umgehen soll. Ich bin nach meiner Trennung vielleicht noch nicht bereit, mich auf ein neues Liebesabenteuer einzulassen.”
„Das verstehe ich, ich bin nicht enttäuscht. Warum sollte ich es sein? Selbst wenn aus dieser gemeinsamen Zeit keine Liebe erblüht, so waren es für mich die schönsten, sonnigsten Tage im August.”
Ich zog sie an mich und küsste sie sanft. Ich wollte diesen Moment für immer festhalten.
Ich hielt sie fest in meinen Armen und atmete ihren Duft ein. Er war einzigartig, wie sie selbst. Eine Mischung aus Salz, Sonne und Abenteuer, verfeinert mit Jasmin, Limette und getrocknetem Seetang. Er passte perfekt zu ihrem eigenen natürlichen Geruch, der mich betörte. Ich strich durch ihre lockige Löwenmähne und spürte das warme, samtige Gefühl ihrer Haut auf meiner Haut. All das hatte sich für immer in mein Herz gebrannt.
„Ich werde dich nie vergessen können, so wie ich den unglaublichen Duft deiner Haut, der dich immer umgibt, nicht nie vergessen kann.“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Du hast meine Nummer, und wann immer du willst, kannst du mich anrufen. Wir wohnen nicht weit voneinander entfernt, wir können uns jederzeit wiedersehen.”
Joanna nickte nachdenklich und schaute mir in die Augen.
„Ich muss dir etwas sagen.“, sagte sie leise. „Ab morgen bin ich die neue Stationsleitung meiner Intensivstation im Krankenhaus. Das ist eine große Herausforderung für mich, und ich brauche all meine Kraft und meinen Verstand dafür. Ich muss mit vielen Kollegen zusammenarbeiten, die ich schon kenne, aber jetzt bin ich ihre Chefin.”
Sanft nahm ich sie in meine Arme und küsste sie auf die Stirn.
„Wow, das ist eine enorme Verantwortung, die du übernimmst. Ich bin stolz auf dich, Jo. Das schaffst du, da bin ich mir sicher. Du hast ein glückliches Händchen und einen klaren Kopf.” Ich sah ihr liebevoll in die Augen.
„Aber vergiss nicht, dass du auch ein Herz hast. Besser gesagt zwei Herzen. Du besitzt auch mein Herz, denn du hast es mir in diesen gemeinsamen Tagen auf der Insel gekonnt entwendet. Lass uns bitte zurückgehen und unseren letzten Abend miteinander genießen.“
Im Hotel angekommen machten wir uns für die Nacht fertig. Im Bett kuschelten wir uns so eng aneinander. Ich hielt Joanna fest in meinen Armen. So genoss ich zum vermutlich letzten Mal den betörenden Duft dieser wahnsinnig schönen Frau und das Gefühl ihrer unglaublich weichen und warmen Haut auf meinem Körper.

11
Nach dem guten Frühstück am darauffolgenden Morgen checkten wir beide aus. Langsam fuhren wir zum Bahnhof. Der Regio brachte uns weiter in unsere Heimat im Brandenburgischen. Die ganze Fahrt über hatte Jo ihren Kopf an meiner Schulter angelehnt. Während ich ihre wärmende Nähe genoss, war sie heute viel schweigsamer und introvertierter als die Tage zu vor.
Kurz vor Bernau seufzte Jo:
„Time to say goodbye Flo.“, dann küsste sie mich wahnsinnig leidenschaftlich, so wie noch nie zuvor.
Der Zug hielt, die Türen öffneten sich automatisch und Jo musste aussteigen.
„Wir telefonieren.“, sagte sie.
Ihre sonst so feurigen, leuchtenden, dunklen Augen wurden glasig.
„Machen wir.“
Dann schlossen sich die Türen und der Zug fuhr ab. Gerne hätte ich die Zeit angehalten, aber es half nicht. Ich war unglaublich traurig, als ich sie im Zug von mir verabschiedet, aber ich war auch zuversichtlich, dass unsere Beziehung eine Zukunft hatte.
Nach meiner Rückkehr rief ich Jens an, um ihm nochmals für das großzügige Geschenk zu danken. Trotz seines Einwands, dass der Hotelaufenthalt ein Geschenk war, bestand ich darauf, mich an den Kosten zu beteiligen – solch außergewöhnliche Geschenke sind selbst unter besten Freunden nicht alltäglich. Zunächst zögerte er, doch letztendlich willigte er ein. Ich war begierig darauf, ihm von Joanna zu berichten. Jens reagierte mit einem schelmischen Lachen und bemerkte, dass er dann wohl alles perfekt für mich eingefädelt habe und sich darauf freue, sie bald kennenzulernen.

 

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Die neue Königin

von 5 Sternen
"Es ist ein Desaster! Sie wird unser Land in den Abgrund führen."
"Nun machen Sie mal halblang. Sie müssen ihr eine Chnace geben. Außerdem hat sie sehr mächtige Verbündete."
"Das ist es ja. Wissen Sie, was das für Leute sind?"
"Sie sind einflussreich. Sie haben Geld."
"Und womit haben sie es verdient?"
"Sie sind altmodisch!"
"Wollen Sie denn, dass wir alle künftig DAVON leben? ... Oder ist IHRE Familie da auch schon dabei?"

Der Disput zwischen Justizminister und Schatzmeister wurde nicht leiser. Aber das kurze Schweigen des finanziellen Statthalters des kleinen Inselreichs ließ tief blicken. ER setzte offenbar schon seit Jahren auf neue Sitten.
Und so als ob in diesem Moment eine Präsentation dieser Sitten angefordert worden wäre, stolzierten zwei sehr smarte jüngere Herren in leicht verwegener Bekleidung mit zwei nicht minder gut aussehenden jungen Damen vorbei, die in recht kurze Schlauchkleider gehüllt waren, unter denen sich außer Körperformen nichts weiter abzeichnete. Und obwohl man sich hier in sehr offiziellen Räumen befand, die unmittelbar an das Schloss angrenzten ... und es sich wohl um Bedienstete der mittleren Ränge handeln musste, die gerade ihrem ganz formalen Arbeitsalltag nachgingen, ruhten beim Laufen die Hände aller Vier auf den knackigen Pos ihrer Kolleginnen und Kollegen.

"Da sehen Sie, wohin es mit uns kommen wird! Lauter Schönlinge oder Muskelpakete ... und zu den jungen Damen sage ich schon gar nichts mehr ..." kommentierte der oberste Wächter der rechtlichen Sitten.
"Die sehen doch alle scharf aus ... und machen ihren Job bestimmt gerne ..." erwiderte der Schatzmeister und blickte auf das Wippen der Schlauchkeider im oberen Rippenbereich.
Sein Gesprächspartner schüttelte den Kopf: "Jeder weiß, dass die neue Königin uns alle so herunterkommen lassen möchte ... und vor allem will sie regelrchte Ausbildungen dafür ins Leben rufen. Ich kenne Pläne für eine ... halten Sie sich fest ...'Akademie der geilen Künste' mit Fächern wie .... ach, das wollen Sie gar nicht wissen ..."
Der Finanzstatthalter hätte durchaus gerne wissen wollen, was die neue Königin da so alles im Schilde führte. Jedenfalls stellte sich sein Kopfkino jetzt, als die scharfkurvigen Schlauchkleider mit den smarten Boys an ihrer Seite weiterflanierten, einige Fächer und Lektionen vor, die man da hätte durchführen können. Und er stellte sich vor, dasss bald schon die Girls des ganzen Inselreichs daran beteiligt sein konnten - all diese ganz normalen Mädchen, denen man ansonsten hier an den Stränden der Inseln oder einfach in den kleinen Innenstädten begegnete und sich dachte: 'Oh Mann ... mit der wäre DAS bestimmt auch mal krass scharf ...' Ihm wurde ein wenig heiß.

"Ich sehe schon ... Sie gehören auch zu DENEN, die das noch gut finden!" nörgelte der Mann der Justiz,als er bemerkte, dass seinn Gegenüber wohl still in Gedanken schwelgte, die unmittelbar von der jungen neuen Königin hätten stammen können.
"Ich bin lediglich ... loyal. Und die Königin ist unsere Regentin. Und wenn eine neue, junge ... Monarchin auf unseren Inseln Dingen zum Durchbruch verhelfen möchte, mit denen sie selbst sich bereits seit Jahren umgibt, dann ist das ihr königliches Recht. Im übrigen sieht ... Alafini, die Dritte ... wahnsinnig gut aus ... oder?"
"Was hat das denn damit zu tun? Wollen Sie sich denn persönlich von Ihr in den neuen Sitten unterrichten lassen?" schäumte der Rechtsgelehrte in Amt und Würden, wohlwissend, dass die neue Königin für Männer seines Schlages wohl kaum noch eine Verwenung haben würde.
"Von der Königin persönlich unterrichten lassen?" schmunzelte der Mann der Finanzen, "wow ... also mir würden aber auch schon ein paar der neuen öffentlichen Angestellten genügen, die einem künftig zeigen, wo's nach dem Willen von Alafina langgehen soll ..."
Jetzt schüttelte der Andere seinen Kopf und ging von dannen: "Ihr habt sie doch alle nicht mehr richtig beieinander! Hier verfällt jede Sitte!"

*******************

Sophie zupfte sich ihre Dienstkleider zurecht - so wie sie es jetzt schon seit 5 Jahren morgens tat. Die junge Zofe betrachtete ihre adrette Bekleidung im Spiegel. Sie achtete auch darauf, dass ihre langen blond geflochtenen Zöpfe gut saßen und den perfekten Eindruck einer Schlossbediensteten erfüllten. Nervös war sie schon. Es hatte wile Gerüchte gegeben, dass die neue Königin mit ihren gerade mal 20 jungen Jahren, nicht nur andere Kleidungs- und Frisursitten einführen werde. Aber darunter konnte sich Sophie nur wenig vorstellen. Aus jener Inselprovinz, aus der die neue Herrscherfamilie stammte, gab es nur wenig Nachrichten, die an die Ohren der einfachen Leute drangen. Und dass jetzt wohl von dort ganz viele ... anders ausgebildete ... Bedienstete mit der neuen Königin hierher in die Hauptstadt kommen würden ... war Sophie zwar zu Ohren gekommen ... aber letztlich würde sich da doch nicht sonderlich viel ändern ... oder? Natürlich wurde hinter vorgehaltener Hand einiges darüber berichtet, dass in jener Provinz, aus der Alafina die Dritte stammte seit vielen Jahren ein schleichender Prozess des Sittenverfalls stattfand, der damit einherging, dass einige Familien ... auch die der neuen Regentin ... sehr schnell sehr reich geworden waren, indem sie Vergnügungen offerierten und Clubs eingerichtet hatte, in denen ... nun ja ... mehr wusste Sophie nun wirklich nicht ... klar war ihr nur, dass die verarmten alten Herrscherdynastien dem nichts entgegenzusetzen hatten, abgewirtschaftet waren und auch keinen regierungsfähigen Nachwuchs mehr zu Wege gebracht hatten. Und so hatten sich die Eliten des Inselreichs verständigt, dass Alafina die Dritte nun IHRE erlernten und von ihr selbst fantasievoll weiterentwucíckelten Vorstellungen eines "viel vergnüglicheren" Inelreichs umsetzen durfte ...

Sophie verließ ihre Kammer. Sie betrat die Straße. Bei einigen Leuten hier fiel ihr ein ziemlich ... nun ja ... leichter und ... bisher hätte man gesagt 'unziemlicher' Kleidungsstil auf. Ob das wohl die Leute aus der besagten Provinz waren? Und würde ich so eine körperbetonte ... und aufreizende ... Kleidung nun überall durchsetzen?

Sophie war nervös. Nach zehn Minuten erreichte sie das Schloss.

*************

"So, Jungs und Mädels, die Sitzung ist eröffnet! Das Wort hat die Königin!"
Der lockige Knabe, der sich nun nicht etwa setzte, sondern hinter die junge Regentin begab, um seine Hände neben ihrer sommerlich verpacktn Oberweite am ihrem Körper entlang streifen zu lassen, schien so instruiert zu sein, dass es Alafnia der Driotten auch bei so einer Sitzung nicht langweilig wurde.

Einige Stühle entfernt saß der Schatzmeister. Irgendwie so ähnlich - aber wohl nicht ganz so offen und direkt - hatte er sich die neue Inselwelt wohl vorhin in seinem Kopfkino bereits vorgestellt.

"Hallöchen, Untertanen und Untertaninnen der gehobenen Ränge. Einige sind hier noch in sehr langweiligen Klamotten gekommen. Schaut Euch mal unter den Leuten um, die ich mitgebracht habe. Es wird sich also einiges ändern! ... Sehr vieles sogar! ...
Der Mann der Finanzen konnte seinen Augen kaum trauen, als er nun gleich, mehrerer Dinge beobachtete: Erstens schien es der Königin rein gar nichts auszumachen, dass der lockige Schönling hinter ihr - inmitten ihrer Ansprache - auch nicht damit sparte, seine Hände an den fülligen Busen der Herrscherin ... und sogar mit leicht zwirbelnden Bewegungen in deren physioligischem Zentrum ... tätig werden zu lassen, ohne dass er sie dadurch aus ihrem Redekonzept brachte. Alles, was sie dazu nach einigen Sätzen zwischendurch kurz anmerkte: "Auf der linken Seite genauso, Hugo!"
Das zweite, was der Schatzmeister bemerkte, war das laszive Lächeln und Flirten der leicht bekleideten weiblichen Provinzbediensteten mit den Männern, die hier noch den alten Kleidungssitten folgten.
'Wow ....' dachte der Mann der Finanzen, während ihm einige Worte der Königin dabei einfach völlig entgingen, 'wow ... die süße Brünnett da drüben ... und oh ... die da ... was für ein charmantes Lächeln ... und ... Himmel hilf, was hat die Blonde da hinten denn für eine gigantische Ladung Holz vor der Hütte ... lächelt die gerade MICH an???'

"Jede Bürgerin dieses Landes soll künftig ein wildwüchsig-intaktes, aufregendes und abwechslungsreiches Sexualleben aus königlichen Händen geschenkt bekommen. Ja, es wird einige neue Akademien geben und wir werden die jungen Männer so ausbilden, dass sie gute Toy Boys werden, die dabei dienlich sind, viele multiple Höhepunkte in das Leben meiner Untertaninnen zu bringen. Keine Panik, meine Herren, der Spaß wird Ihnen keineswegs dabei ausgehen. Aber wir definieren das alles über die Maximierung, Optimierung und Nichteindämmung der weiblichen Lust und ihrer Möglichkeiten, Sex ... in allen Varianten scharf zu genießen. Nach dem Vorbild der Region aus der ich stamme, werden wir damit auch die touristische Attraktivität, die Einnahmen und Staatsfinanzen grundlegend aufpolieren. Es wird uns sehr, sehr gut gehen dabei!"

Was auch immer das heißen sollte ... nicht nur dem Schatzmeister wurde es ganz anders.

"Lassen Sie die Zofe rufen!" war die Königin nach einer halbstündigen Rede zu vernehmen, in der Hugo auch dem Letzten im Raum die eminenten Vorzüge des Körpers der jungen Regentin vor Augen geführt hatte.

Als Sophie den Raum betrat, klopfte ihr Herz. Bisher hatte sie eigentlich immer nur in den Privaträumen der vorherigen Königin gewirkt. Solch ein öffentlicher Auftritt machte sie nun noch nervöser, als sie ohnehin schon war. Mit Herzklopfen bis zum Hals bleib sie im Türrahmen stehen.

"Komm näher, heißes Häschen! Du siehst ja voll süß aus!" sagte Alafina über alle Köpfe hinweg.
Sophie sah, dass die leichter bekleideten Ladies hier im Raum sie besonders schlüpfrig betrachteten. Und sie bemerkte auch, dass die ebenfalls auffällig gekleideten jungen Herren aus der Provinz, sie so begutchteten, als wollten sie direkt erforschen, was sich unter ihren hübschen Gewändern befand.

Gehorsam trat Sophie nach vorne.

"Noch näher!"
"Gerne ..."
"Wie heißt Du?"
"Sophie"
"Sehr netter Name. Passt super zu Dir!"
"Danke."
"Du hast ja relativ viel an."
"Das ... ist meine Dienstkleidung"
"Aha. ... Macht ja nichts. Begleite mich und einen jungen Herrn Deiner Wahl in meine Gemächer."
"Wie bitte?"
"Such Dir irgendeinen aus, den Du nicht gerade abschreckend findest, hahaha ... ich denke, ich habe einige mitgebracht, die sehr knackig sind. Aber auch von den anderen würde ich nicht die Finger lassen wollen ... also ... nimm vielleicht erstmal einen, der Dir Vertrauen einflößt!"
"... und wofür ...?
"Mädchen ... um deiner neuen Königin zu dienen, natürlich. Das ist doch Dein Job hier, oder?"
"Äh ... ja ... natürlich, Eure Majestät! Verzeiht die dumme Frage ..."

Verstohlen sah sich Sophie um.
"Ich kann Dir Besso empfehlen!" gluckste eine Brünette.
"Lass sie selber entscheiden. Sie ist doch erwachsen!" raunte ihre Nachbarin zurück, an deren Jacket so viel Knöpfe offen waren, dass man seitlich fast schon unter ihre Busen schauen konnte.
"Aber sie wird mit uns noch erwachsener!" grinste eine Dritte.

Sophie schluckte. Sie beschloss einen Herren auszusuchen, der noch nach den alten Sitten aussah ... und deutete dann vorsichtig auf den Schatzmeister: "Ihn ... ich finde ihn sehr vertrauenswürdig. Er ist ein guter Finanzminister ..." Stattlich und attraktiv fand sie ihn auch. Aber das sagte sie nicht.

"Ja, netter Mann ... schöne Wahl, meine Süße! Dann brechen wir jetzt in meine Gemächer auf. Und die neuen Erlasse von meiner Seite gehen Ihnen allen dann in den nächsten Tagen zu ... und wer den neuen Kurs nicht mitmachen möchte, darf gerne gehen. Es gibt genügend Bewerber und in Zukunft auch noch viel, viel mehr Nachwuchs! Geilen Abend noch!"

Der Schatzmeister betrachtete Sophie. Sie war ja wirklich ein sehr freundlich wirkendes und ganz und gar natürlich erscheinendes Schmuckstück. Sicher hätte er sich auch jetzt alles mögliche in seinem Kopfkino ausmalen können. Aber für das, was die junge Königin hier und heute Abend plante, fehlte ihm nun wirklich die Fantasie. Was wollte die Monarchin mit dem smarten Hugo, mit ihrer Zofe und mit dem Schatzmeister in ihren Gemächern tun? Sie konnte doch unmöglich dort alle Grenzen der Sittsamkeit einfach so durchbrechen und ... nicht auszudenken! Der Schatzmeister lächelte Sophie milde an. Seine seriöse und vertrauenserweckende Aura wirkte beruhigend auf sie. Was aber hatte die Königin vor?

**********

"Sorry, aber diese Dienstkleidung geht gar nicht, Sophie!" waren die ersten Worte der jungen Regentin, als sie ihre privaten Räume betreten hatten.
"Gewiss, Eure Majestät ... aber was soll ich denn tragen?" erwiderte Sophie schüchtern und untertänigst.
"Hugo wird Deine Maße nehmen. Und dann schauen wir mal, ob wir schon was Passendes da haben. Und Dein Begleiter ... Herr ...."
"Follkomm, Georg Follkomm ... äh ... Euer Schatzmeister ... zu Euren Diensten ..." räusperte sich der Angesprochene.
"Aha ... soso ... mein Schatzmeisterchen ... wie nett ... ja, also ER wird Dir ein wenig beim Umkleiden helfen und uns dann sagen, welche Dienstkleidung er zukünftig für angemessen an Dir hält ... natürlich unter meiner Oberaufsicht."

"Aber ... und ich ... jawohl, Majestät" kam es fast wortgleich aus den Mündern von Schatzmeister und Zofe, worauf beide ein wenig achselzuckend zu lächeln begannen.

Hugo brachte ein Maßband und stellte sich dicht hinter Sophie: "Hände hoch!"
Alafina die Dritte stand zufrieden lächelnd daneben, als Sophie zögerlich die Arme anhob und spürte, dass Hugo das eine Ende des Maßbandes dicht neben ihrem Busen ansetzte. Dann striff er es nicht etwa um den Rücken herum, sondern sehr absichtsvoll über ihre empfindlich darauf reagierenden Kuppen hinweg, um es von dort unter der Achsel hindurch schließlich mit dem ersten Ende zu verbinden.

"Na, wie ist ihre Oberweite ... so rein von den Maßen her ?" fragte Ihre Majestät und begann an einem Schnürchen zu ziehen, das Sophies Rock fest an ihrer Taille hielt.
"Schwer zu sagen ... einige Zentimeter kommen natürlich durch ihre Gewänder dazu" antwortete Hugo sehr beflissen, währender das Maßband enger zog, als es beim Messen von Umfängen zu sinnvollen Ergebnissen führte.

"Ich ... ich weiß meine Kleidergröße ... vielleicht hilft das ...?!" versuchte Sophie die verfängliche Situation ein wenig zu lockern. Doch locker wurde derweil nur ihr Rock.
"Nein, das hilft bei unserer Art der Kleidung nur wenig!" Dann wendete sie sich kurz dem Schatzmeister zu, der etwas verlegen daneben stand: "Schätzelchenmeisterchen, wir kommen mit dem Messen so nicht weiter. Ziehen Sie Sophie doch erstmal diesen viel zu lockeren Rock aus. Und dann helfen Sie Hugo beim Entschnüren ihres Diensleibchens oben.

"Die sollen mich ausziehen?" Sophie war diese Situation nun wirklich nicht mehr ganz geheuer.
"Nicht ganz. Höschen und BH stören beim Messen nicht" grinste die junge Monarchin, "ach ja ... vorausgesetzt natürlich, dass Du überhaupt meine Zofe bleiben möchtest ... sonst besetzen wir den Posten anderweitig."

Kurz wollte der Schatzmeister Sophie zur Seite springen: "Das ist, mit Verlaub, eure Majestäöt ... sehr willkürlich, was Sie da tun und sagen ..." Es war nicht so, dass Georg Folkomm der Perspektive negativ gegenüberstand, Sophie nur noch in ihren Dessous vor sich zu sehen. Aber er machte sich doch ein wenig Sorgen darum, dieses schüchterne Mädchen könne verschreckt werden.
"Natürlich ist es willkürlich. Was erwartest Du, Schatzmeisterlein? Ich bin die Königin ... und jetzt ... den Rock, bitte!" erwiderte Regentin Alafina.

"Ja, gewiss" kam es aus dem Mund von Georg Folkomm.
"Ich will schon Ihre Zofe bleiben ... ich bin nur ... ich ... sowas ... habe ich noch nicht ... es war bisher bei uns am Hofe anders, als in Eurer Provinz, Majestät ..."
Sophie spürte, dass ihr Rock auch ohen größere Hilfe des Schatzmeisters jeden Halt verlor und zu ihren Fußknöcheln hernieder rieselte. Sophie spürte auch, dass Hugo sich in den Momenten, die darauf folgten erstmal gar nicht um ihr Dienstleibchen kümmerte, sondern um ihren Po, wobei er laut und verständlich ein "Wow" von sich gab
Und Sophie merkte, dass sich die Augen des vertrauenswürdigen Schatzmeisters keineswegs weniger interessiert den Rundungen in ihrem Slip zuwendeten, bevor er der Weisung der Monarchin folgte, "er möge uns jetzt endlich mal zeigen, wie es da unter dem Leibchen so aussieht."

Sophie schluckte.
Der Schatzmeister zögerte.
Hugo tätschelte Sophies Po.
Königin Alafina die Dritte schmunzelte neugierig.

Schließlich öffnete Sophie den Mund: "Aber ich bin kein leichtes Mädchen ..."
Es hatte sie einige Überwindung gekostet, einen solchen Einwand zu formulieren, denn es konnte sie möglicherweise ihre Anstellung hier zu Hofe kosten. Und wenn dies geschehen sollte, dann würde dies ja trotzdem nichts daran ändern, dass das gesamte Land von dieser neueen Regentin so umgestaltet würde, dass Sophie an anderer, niedrigerer Stelle womöglich zukünftig noch wesentlich unkeuschere Situationen durchleben müsste. Es war ja nicht so, dass sie es nicht reizvoll fand, von einem stattlichen Partner begehrt zu werden und sich ihm hinzugeben. Aber ... die Überwindung, dies quasi auf Weisung der Königin - womöglich hier und jetzt - zu tun, überstieg einfach ... zumindest jetzt noch ... ihre Grenzen.

Sophie sah die Königin an. Würde sie wütend werden und vom Schloss entfernen lassen?
Das fragte sich auch Georg Folkomm - allerdings konnte er es sich nicht verkneifen, einen kleinen Appell an Sophie zu richten, um sie zum Bleiben zu bewegen ... und insgeheim wohl auch, um gleich ihr Leibchen entfernen zu dürfen: "Eine neue Dienstkleidung bedeutet ja nicht, dass man ein leichtes Mädchen wird, Sophie ... wenn ich das sagen darf .. Eure Majestät ..."

Zum Erstaunen von Sophie und Georg Folkomm schmunzelte die Königin seelenruhig weiter: "Sie dürfen das sagen, Schätzeleinmeisterchen. Und ich finde die Redewendung "leichtes Mädchen" sehr amüsant. Also ... Sophie ... bei mir geht es oft sehr ... leichtgängig zu ... und Du bist meine Zofe. Das ist alles. Wenn ich ... und Andere ... hier ... oder woanders künftig diesen elichtgängigen Dingen nachgehen, die ich übrigens sehr mag ... dann erwarte ich einfach gute loyale Zuarbeit für einen reibungslos heißen Ablauf und somit eben eine perfekte Zofentätigkeit ... im rein dienlichen Sinne ... von Dir! ... Capito?"

Capito. Die Ausdrucksweise dieser Königin war wirklich gewöhnungsbedürftig. Sophie nickte vorsichtig. Was auch immer es bedeutete "im dienenden Sinne" bei ganz und gar offenkundig sehr lasterhaften Tätigkeiten tättig zu sein ... es klang nicht direkt danach, dass sie nun.. oder dann ... auch ihren Slip noch abstreifen würde lassen sollen ... ... oder doch? Sophies Gesichtszüge verkrampften. Eine Träne drang in ihr linkes Auge.
"Ja, Majestät ... zu Ihren Diensten ..." versuchte sie ihre Stimme stabil zu halten.

Königin Alafina die Dritte war weise genug, das Tempo ihrer 'Diensteinführung' anzupassen. Sie wies auf einen begehbaren Kleiderschrank im Nebenraum: "Hugo ... sieh dort nach, ob Du was Geiles für Sophie zum Anziehen findest ... es muss ja nicht gleich so hundertprozentig passen. Es kann ja auch scharf aussehen, wenn einige Formen unter dem Stoff ein wenig verschwimmen. Das macht es geheimnisvoller ..."

Sophie schniefte ein wenig und nickte dann zögerlich.
Hugo eilte bereits in den Nebenraum, wofür er zu seinem Bedauern Sophies Popöchen erstmal loslassen musste.
Georg Folkomm war recht zufrieden mit der Umgangsweise, die die neue Königin an den Tag legte ... und blickte auf Sophies immer noch bedeckte zierlich Schultern, die er ebenso reizvoll fand, wie den Rest an ihr.
Die Regentin streckte ihre Hand in seine Richtung aus und wies dann auf Sophie: "Nun, Herr Schatzmeister, wenn wir ihr ein neues Gewand verleihen möchten, dann muss gleichwohl das alte runter ... bitte sehr ...!"
Niemand schien Sophie ein Tüchlein reichen zu wollen, um ihre Träne abzuwischen, die inzwischen über ihre glatte Wange kullerte. Das schien sie jetzt also erhobenen Hauptes durch zu müssen, als Zofe dieser neuen Königin.

Georg Folkomm ging langsam näher auf Sophie zu. Er sah sie an. Er war höflich und mitfühlend, als er eine Hand an den Saum ihr Leibchens legte: "Ist es in Ordnung, wenn ich das mache?"
Sophie sah ihn an. Wie nett er war! Vorsichtig nickte sie: "Ja, ich ... bleibe die Zofe der Königin ... wenn ich darf ...."

Alafina lächelte zufrieden: "Sehr gut. Das ist doch ein guter Anfang. ... Dann mal runter mit diesem altmodischen Kostümfetzen, der uns die gute Aussicht so verhüllt!" Sie setzte sich auf einen breiten Sessel und begutachtete in angeregter Zuschauerpose das Geschehen.

Georg Folkomm wäre bei dieser Aufgabe eigentlich gerne ruhiger geblieben. Aber er war nicht nur nervös. Er spürte auch, dass es in seiner Hose einiges veränderte, als er der süßen Sophie das Leibchen nach oben hob. Oh Mann ... warum war Männlichkeit manchmal so schlicht und instinktiv gestrickt, dachte er bei sich. Und zu seinem eigenen "Entsetzen" fielen die von einem bestickten BH verhüllten Rundungen unter Sophies Dienstkluft noch schöner und ... schärfer ... aus, als es der Spannungslosigkeit seines Hosenschritts gut getan hätte. Man sah die Baukle, die sich dort bildete. Er konnte sie nicht ungeschehen machen. Das fiel Sophie zwar in ihrer eigenen Nervosität überhaupt nicht auf - wohl aber der jungen Monarchin: "Mhhh ... ja, sehr schön ... in jeder Hinsicht ... und jetzt noch über den Kopf und dann erstzmal im Nacken einhängen ...Das wirkt sehr schön präsentabel ...."

Sophies Augen wurden wieder etwas größer. Sie sollte jetzt so "präsentabel" ihren BH zur Schau stellen, während ihr leibchendurch die eingehängte Position in ihrem Nacken eiundeutig signalisierte, wo hier die "Schaufläche" dargeboten wurde. Erneut schluckte sie. Dann versuchte sie einfach nur gerade und ruhig zu stehen.

"Sehr gut" befand Alafina die Dritte, während Hugo einige leichte Stofffetzen hereintrug. Die Regentin fügte hinzu: "Du siehts perfekt aus für eine Zofe, wie ich sie mir vorstelle. Du bist wirklich hübsch. Du hast was auf den Rippen .. nicht zu viel und nicht zu wenig ... es wird meien Gäste zusätzlich anregen, wenn Du uns dabei bedienen wirst. Ausgezeichnet. Und ich mag es, wie es Dir nach und nach gelingt, deine Fassung wieder zu erlangen. Ich mag auch Deinen Stolz. Keine Angst. Niemand wird ihn brechen. Es geht bei den Änderungen in unserem Inselreich ganz und gar nicht darum iregndwen zu brechen. Es wird darum gehen, dass alle Frauen und Mädchen ihre Lust genießen ... und dazu stehen ... und ein sehr positives Körpergefühl entwickeln ... und den Kerlen ganz genau zeigen, was sie wollen ... statt die Typen einfach nur an sich denken zu lassen! Ich ... zeig Dir das gleich mal ... Hugo! .... und Schatzmeisterchen, Sie können gleich mit dazu kommen!"

Hugo brach gehorsam seinen Weg ab und legte die neuen Kleidungsstücke für Sophie erstmal beiseite.
Sophie wurde klar, dass sie nun eine Weile so stehenbleiben würde. Ihr Herz pochte immer noch - man sah das sogar an den leichten Bewegungen ihres BHs.

Hugo ging auf den Sessel zu, in dem Alafina saß. Er reichte ihr die Hände und brachte sie zum Aufstehen. Beide sahen sich in die Augen. Dann zog Hugo bei ihr seitlich einen Reißverschluss nach unten. Ihr voluminöses Dekoltee lockerte sich.

"Na kommen Sie schon mit dazu, Dukatenwächterchen! Ich warte ungern!" befahl die Regentin in süßlich-weichem Ton., wähernd ihre beeindtuckende ... und für Sophie etwas einschüchternde ... Oberweite klarer zu Tage trat.
Georg Folkomm schluckte und bewegt sich zögerlich vorwärts. Das lag auch daran, dass seine Hose bei diesem Anblick noch enger wurde ... oh Mann, hatte diese junge Regentin einen megaheißen Body anzubieten!

Hugo war nicht schüchtern. Er entfernte nicht nur nach und nach alle restlichen, ohenhin sehr leichten Stoffeinheiten vom Körper Alafinas. Er hob dann auch noch ihren linken Busen so an, dass ihr saftig großes Areolaareal dem Schatzmeister darauf anregend entgegenquoll.
"Sie hier links ... ich da rechts ..." war alles, was Hugo dazu sagte und umschloss bereits mit seinem Mund so viel der königlichen Brust, wie in seinen Mund hineinpasste.

"Ja, sehr schön, Hugo ... und Schatzmeisterlein ... wird das noch was?" fletschte die Monarchin gierig ihre Zähne und erwartete von Georg Folkomm ganz offensichtlich ähnlich weitreichende Dienstleistungen.

Sophie stand einfach nur da. Sie war sehr schön anzusehen, aber im Moment tat das niemand.
Der Schatzmeister stellte sich dicht vor die Regentin. Er beugte zaghaft seinen Kopf nach unten zu dieser krass großen Areolafläche und begann ... zu nuckeln ... oh, wie gut sich das anfühlte ... und wie unendlich es seine Hose beengte! Welch fantastische, in seinem Mund weich und knautschig wabernde Busen Alafina besaß! Himmel, war sie unwiderstehlich!

Sophie sah hin. Zwei Männer lutschten ihre Majestät, die dabei genüsslich ihren Mund öffnete. "Ja ... sehr schön, ... gerne einen Hauch fester, Schätzelein ..."
Das war eigenartig, fast befremdlich, aber Sophie sah, dass es die Königin geradezu erhaben genoss, so verwöhnt zu werden. Und beim Anblick des begnadeten Körpers der Regentin huschte ihr der Gedanke durch den Kopf, dass sie sich selbst äußerlich eher durchschnittlich fand.

Gerade als Sophie versuchte, diesen Gedanken wieder zu verwerfen, begann Alafina die Dritte sich hierzu zu äußern - ohne dabei den Genuss aus den Gesichtszügen zu verlieren: "Sophie, Du magst denken, dass die meisten Frauen und Mädchen unseres Inselreichs möglicherweise das Gefühl haben, dies nicht so unbefangen machen zu können, wie ich. Manche mögen sich auch für weniger attraktiv halten."
Sophie zuckte mit den Achseln. Sie fühlte sich ein wenig ertappt mit dieser Äußerung, denn so etwas ähnliches hatte sie tatsächlich eben gedacht. Tatsächlich konnte sie es nicht verhindern, dass sie sich mit der so makellos wirkenden jungen Königin verglich. Sophie hatte weder so füllige Busen wie sie, noch so eine perfekte Taille. Sophie befand auch, dass ihr eigener Po vergleichsweise überproportioniert war. Und auch ihre Oberschenkel wirkten etwas stämmiger als die heißen, langen und sehr schlanken Beine von Alafina der Dritten.

Sophie bemerkte kaum, dass Hugo und der Schatzmeister bei ihrer beidseitig sehr innigen und nicht enden wollenden Saugtätigkeit am megaheißen Körper der schnurrend und lasziv immer mehr fordernden Königin, immer auch wieder aus den Augenwinkeln zu ihr hinüber blinzelten. Sophie war somit auch nicht wirklich klar, dass es ihre reizende und so bescheiden wirkende Gestalt - aber eben auch gerade ihre griffig wirkenden Schenkel und ihre jetzt so süßlich leicht verpackt zur Schau gestellte Oberweite im bestickten BH war, die sowohl bei beiden Männern überaus beflügelnde zusätzliche Begehrlichkeiten weckte.
Die ausufernden Fantasien, die dabei in den Köpfen der beiden ... immer weiter munter und gierig saugenden ... Mannsbilder entstanden, waren sich dabei einerseits sehr ähnlich, aber doch doch auch sehr verschieden. Das lag am völlig unterschiedlichen Erfahrungshintergrund der beiden Männer: Während Hugo in seinem vergleichsweise jungen Leben bereits mannigfaltig ... und nicht selten im Beisein Alafinas ... solche süßen Dienstmädchen nach allen Regeln der Kunst vernascht hatte ... wirkte auf den stets seriösen Georg Folkomm in seinem mittleren Alter, gerade Sophie in ihrer erfrischenden Natürlichkeit, mit ihrer offenkundigen Scheu ... aber eben auch mit diesem ... knackigen Po und ihrem saftig fleischlichen 'Fahrgestell' unglaublich reizvoll. Tatsächlich war sich Sophie bei ihren Gedanken über körperliche Unperfektheiten im Vergleich zu dieser 'Titelseiten-Königin', kaum ihrer eigenen, jede Hosenbeengung noch weiter forcierenden Wirkung bewusst.

Weiterhin stand Sophie, ihr Vorderleibchen, in ihren Nacken verhakt, einfach nur da und sah zu, wie weder die neue Könogin, noch deisem beiden Männer genug bekamen. Dabei kokettierte die Monarchin unaufhörlich und genussvoll provozierend mit der tiefen Schlucht, die sich immer wieder zwischen ihren baumelnden Busen bildete, wenn sich Hugo und der Schatzmeister mit ihren Köpfen näher kamen. Und sie fletschte ihre Zähne gierig, wenn ihre erogenen Zönchen durch das Sch*****n der Zungen, durch das Saugen der Lippen, aber auch durch verspieltes Zupacken der Hände die Pegel ihrer Geilheit überlaufen ließen.
zeitweise war es dabei still zeitweise war Keuchen oder Stöhnen zu vernehmen. Zeitweise wies die Königin ihre beiden willfährigen Gespielen aber auch dazu an, bestimmte Dinge nochmals ... langsamer, intensiver oder auch schlicht fester zu wiederholen oder zu variieren.
Sophie wurde dabei klar, dass die Monarchin also bei diesem Geschenen jene Hosen anbehilet, die si nicht mehr anhatte.

Es waren wohl 15 oder gar 25 Minuten vergangen, als Alafina die Dritte, ohne ihren Spaß zu mindern, sich wieder an Sophie wendete: "Zofin, diene mir!"

Sophie schluckte. Was war denn damit gemeint?
"Sicher, Eure Majestät" nickte sie zaghaft, "was kann ich für Euch tun?"
"Öffnet dem Schatzmeister die Hose!"
"Aber ... ja, natürlich Eure Majestät!"

Georg Folkomm betrachtete gierig Sophies natürliche Geschmeidigkeit, als sie sich ihm langsam und scheu näherte. Ein wenig surreal befand er in diesem Augenblick die Tatsache, dass er nun recht dicht vor Sophies Augen weiter an Alafinas Busen schleckte. Ja, er saugte sie sogar noch tiefer in seinen Mund und begann sie mit kreisenden Kopfbewegungen zu verformen - so als ob er Sophoe vorführen wollte, was er womöglich auch bei ihr gerne tun würde.

Sophies Herz klopfte jetzt wieder schneller. Sie spürte das Pochen bis zum Hals. Und Hugo blickte - ebenfalls weiter mit einem Busen der Königin im Mund - sehr unverhohlen und mit ausziehenden Blicken auf Sophies bestickten BH.

Vorsichtig und gehorsam führte Sophie ihren Auftrag aus. Sie öffnete den Gürtel und danach einige Hosenknöpfe des Schatzmeisters. Dann führte sie ihre Finger achtsam mit dem Reißverschluss abwärts ... über eine unverkennbar massige Ausbeulung hinweg.

Georg Folkomm betrachtete Sophies adrette Frisur und ihre hübschen Gesichtszüge, während er aus dem Mund der Königin vernahm, er möge dabei seine Zungenspitze an ihren Busenspitzen auf- und abwärts über ihre Brustwarzen gleiten lassen: "Ja ... noch etwas langsamer ... und dann mit zwei Fingern dran zwirbeln ... guuuuut ... nicht aufhören ...!"

Hugo konnte unterdessen seinen Gewohnheiten nicht Einhalt gebieten. Sophie spürte seine rechte Hand von ihrer Taille aufwärts gleiten, dorthin, wo nur der bestickte BH ihre Barbusigkeit verhinderte.
Aber es war die Regentin, die hier einen Riegel vorschob: "Hugo, meine Zofe ist bei weitem noch kein williges Frischfleisch! Finger weg!"
"Na gut ... schade ..." grunzte Hugo in Alafinas Areolas hinein und verwendete seine rechte Hand nun dazu, Kontakt mit den Arealen zwischen den königlichen Schenkeln zu suchen. Daran hatte Alafina rein gar nichts auszusetzen. Im gegenteil: sie wies auch georg Folkomm an, es Hugo gleichzutun.

Hatte die junge Monarchin eben das Wort "noch" verwendet? Sophie war sich nicht mehr sicher. Hatte Alafina gesagt, Sophie sei NOCH kein Frischfleisch? Würde sich daran etwas ändern? Wäre es bald nicht nur ihre Aufgabe, dem Treiben der Königin dienend beiseite zu stehen, sondern womöglich von solchen smarten Kerlen wie diesem Hugo ebenfalls überaus unsittlich berührt ... oder auch von stattlichen Männern wie dem Schatzmeister an ihren empfindlichen Brustwärzchen geleckt zu werden, bis ihr ganz schummrig wurde? Sophie kam zu der Einsicht, dass alles, was diese neue Königin tat und ausstrahlte, all die neuen Erlässe und natärlich auch jene Akademien, die hier abld überall im Inselreich entstehen würden, darauf abzielten, dass auch Sophie sich bald schon auf Tischen, Teppichböden oder Himmelbettdeckchen von einer Erregung zur nächsten räkeln würde. Sophie war nicht mehr sicher, ob sie diese erschrecken oder anregen sollte. Noch erschien ihr dies alles schlicht unwirklich. Und noch schien die Monarchin Sophie eine gewisse 'Schonzeit' zu gewähren, um sich mit den neuen Sitten zu arrangieren ohne direkt selbst in die Schmelztiegel dieser Unkeuschheit geworfen zu werden.

Mit ihrem Leibchen im Nacken verhängt, ihren hübsch befüllten BH präsentabel vor sich hertragend, öffnete Sophie nun also weiter Die Hose des Schatzmeisters. Sie mochte seine intelligenten und zugleich markanten Gesichtzüge. Aber sie ließ sich dise leichte Schwärmerei für diesen verheirateten Mann nicht anmerken. Und sie hätte diese gewisse Anregung in ihrem Inneren wohl auch n och besser überspielen können, wenn ihre Monarchin ihr nicht fortlaufend verfänglicher Auftäge erteilt hätte.

"Gut Sophie ... mmmmhhh ... reiche mir sein bestes Stück!"
"Was?!" Kurz geriet Die hübsche Zofin wieder aus der Fassung.
"Sei aber vorsichtig!" ergänzte die Regentin, "in dieser gehärteten Form lässt er sich nur mit Vorsicht aus der Hose holen.

Erregt, aber eben doch ganz seriöser Gentleman, merkte Georg Folkomm an, dass Sophie dies nicht zu tun brauche, wenn es ihre Keuschheit untergrabe. Doch dafür erntete er seitens seiner neuen Königin ein unzweideutiges: "Ich gebe hier die Anweisungen ... und Du ... saugst schön weiter, klar?!"
Mit dem Busen seiner Majestät im Mund nickte Georg Folkomm und spürte dabei nun, wie Sophies in seine Unterhose glitten, um ans Tageslicht zu befördern, wonach die Königin verlangt hatte.

"Sehr schön Sophie! Schau mal wie wundervoll hart und prall der ist! ... Na gut ... das ist jetzt sicher noch sehr ungewohnt für Dich ..."
"Ja, ... das ist sehr ... ungewohnt ..." erwiderte Sophie und sah dabei ganz absichtslos den Schatzmeister mit einem derart unschuldsvollen Blick an, dass sein bestes Stück gleich noch weiter expandiert wäre, wenn es hierzu noch eine steigernde Möglichkeit gegeben hätte. Er fand Sophie wirklich überaus reizvoll ... nicht nur die netten Hügelchen in ihrem BH, die ihm erstaunlich nahegekommen waren.

"Jetzt reiche ihn mir mundgerecht!"
Sophie erwiderte nichts mehr. Es erstaunte sie auch kaum noch, dass diese Königin die Situation immer weiter eskalieren ließ.

"Aber Majestät ..." wendete halbherzig nur noch der Schatzmeister seine letzten moralischen Bedenken aus alten Tagen ein, "das ... äh ... das könnte doch diese junge Zofin zutiefst verstören ... und ich bin außerdem verheiratet, wie Ihr wisst"
Doch in diesem Moment verklärten sich bereits seine Gesichtzüge und er warf seinen Kopf in den Nacken, denn Alafina die Dritte war eine wahrhaft königliche Eichelschaftakrobatin mit einer sehr beweglichen Zunge. Außerdem hatten seine Worte auf Sophie ohnehin recht halbherzig gewirkt, denn der Schatzmeister versäumte nicht, während er sie aussprach, weiter eifrig dort weiter zu saugen, wo er es auch zuvor getan hatte. Als sein Kopf nun in seinen Nacken federte, wo er mit stöhnenden Lauten untermalte, was das Umschließen seiner Eichel durch die Königin in ihm auslöste, sah er Sophie mit entrückten Blicken in ihre großen und leicht forschend blickenden großen Augen. Wie süß sie so aussah! Ob sie mit diesen neuen Sitten klarkommen würde? Ob er sie womöglich bald schon selbst... er unterbrach seine Gedankengänge, denn die neue Königin setzte seinen Konzentrationsfähigkeiten mit Mundbewegungen zu, die ihn schon jetzt an die Grenzen seiner angenehmsten Erträglichkeiten brachten.
"Oh ... Wahnsinn ... Majestät" keuchte er atemschwer.
Daraufhin ließ die Königin in der Intensität ihrer Lutschbewegungen etwas nach, um ihn zu einer Art 'neuem Anlauf' zu vergelfen und so seine Ausdauer zu erhöhen. Wie krass sich das für ihn anfühlte! Und wie lasziv sie dabei die Kontrolle über ihn ebenso genoss, wie die Berührungen der Finger von ihm und Hugo, die zwischenzeitlich längst dort angekommen waren, wo sie feucht und flutschig geworden war.

Hugo bemerkte sehr wohl, dass das Sichtfeld die Regentin durch die Nähe des Schatzmeisters stark eingeschränkt war. Und ihn reizte nach wie vor die süße Gestalt und scheue, artige Ausstrahlung von Sophie. Auch das im Nacken gespannte Leibchen, das Sophies BH wie auf einem Präsentierteller zeigte, war weiterhin ganz nach Hugos Geschmack. Während er also mit einer Hand dafür sorgte, dass die Königin weiter in bester Stimmung blieb und ihr auch die Beschäftigung mit dem besten Schatzmeisterstück weiterhin viel provozierenden Spaß bereitete, zog Hugo Sophie hinterrücks etwas näher an sich heran.
Die Königin bemerkte es diesmal mícht.
Der Schatzmeister bemerkte es zwar, hatte in seiner Erregung aber überhaupt kein Vorstellungsproblem mehr damit, falls Hugo mehr con Sophie freilegen würde ...
Hugo lächelte den Schatzmeister wissend an, während er seine Finger an einigen Schnürchen von Sophies verbliebenen Gewändern spielen ließ.
Sophie wusste nicht so recht, wie sie sich jetzt verhalten sollte. Offenkundig bemerkte die Königin ja nichts, um sie womöglich von einer allzutiefen Verstrickung in diese Handlungen zu bewahren. Andererseits wollte sie jetzt aber auch nicht selbst Hugo in seine Schranken weisen oder gar laut "Hey ... momentmal" rufen. Als Hugo dies begriff, wurde seine freie Hand mutiger. Sie suchte und fanbd den uneeren Saum von Sophies Rock und bewegte sich dann darunter aufwärts.
Die leicht empörten und strafenden Blicke, die er dafür von Sophie erntete, erwiderte er mit einem revanchierenden süffissanten Lächeln. Sophie schloss die Augen. Sie spürte, wie seine Finger über ihre Knie glitten, ihre Schenkel nach oben wanderten und selbst vor ihrem Slipsteg nicht Halt machten. Sie öffnete ihre Augen wieder. Während sie nun dabei zusah, wie eine Hand Hugos - gemeinsam mit dem Schatzmeiszer - die Königin in wohliges Stöhnen versetzte, spürte sie, wie seine andere Hand sehr zärtlich und einfühlsam zwischen ihre Schamlippen glitt und dort mit leicht kreisenden Bewegungen dafür sorgte, dass Sophie sie sich eigentlich auch nicht mehr dort wegwünschte.

So vergingen einige Minuten.
Als Georg Follkomm - selbst weiter in Ekstase - registrierte, dass Hugo Sophie in den Reigen der Erregung miteinbezogen hatte, legte er vorsichtig eine Hand auf ihre Schulter. Sie lächelte ihn mit geröteten Wangen an. Er lächelte zurück und ließ seine Hände abwärts zu ihrem BH wandern.

Erst jetzt wurde die Königin darauf aufmerksam. Zunächst leerte sie seelenruhig ihren Mund. Dann grinste sie Sophie breit an: "Zja, wenn das so ist ... dann sind wir mit unserer lieben Zofe ja schon einen Lernschritt weiter ..."

Sophie sah, dass Hugo zufreiden zustimmte.
Sophie sah, dass Georg Follkomm seine Hände dort beließ, wo sie an ihrem Körper waren.
Sophie hörte die folgende Anweisung der Monarchin: " ... in diesem Fall ... Hugo ... zieh meiner Zofe doch mal diesen störenden BH aus."
Sophie hörte seine Antwort: "Aber gerne doch!"

Es bedurfte keiner weiteren Erläuterungen, dass Hugo das Entblättern von Sophies Busen mit deren eingängiger Verköstigung zwischen seinen Lippen in eins setzte.
Sophie fand das überaus unkeusch, aber es fühlte sich richtig gut an.

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